Aussteller
Portal
  ver.di Kulturforum Bayern
 
(1) Ausstellungs-Unterlagen und -tools (inklusive Ausstellungsbedingungen für Einzelausstellungen)
(2) Ausstellungsbedingungen des verdi Kulturforums Bayern für die Gruppenausstellung in der Kunsthalle ׀ Rathaus München,  '
      Ausschreibung der Gruppenausstellung "Die Freiheit erhebt ihr Haupt ..."
(3) Ausstellungsbedingungen des verdi Kulturforums Bayern für Gruppenausstellungen im DGB Haus München
      und Ausschreibung der Gruppenausstellung "Avantgardistinnen und Rebellen ..."
(4) persönliche Einladung an Künstler zur kleinen Gruppenausstellung artefakt 2018
(5) Ausschreibung für die Gruppenausstellung un.willkommen@eu (in München und Berlin 2016 und 2017)
 
           
(1) Per Klick zu Ausstellungs-Unterlagen und -tools für Einzelausstellungen (einfach auf die jeweilige Kachel klicken)
           
(2) Ausstellung Rathausgalerie Die bisher gemeldeten Kunstschaffenden    

Mit Klick auf das Plakat (oben) zur pdf-Datei des Plakats.


Ausrichter der Gastausstellung
in der Rathausgalerie
׀ Kunsthalle ׀ München
ver.di Kulturforum Bayern
des ver.di Landesbezirks Bayern

Mitveranstalter:
:: Vereinigung Bildender Künstler/innen und Künstler (VBK) in ver.di
:: Verband Deutscher Schriftstellerinnnen und Schriftsteller Bayern (VS) in ver.di

:: Kurt Eisner Verein  ׀ Rosa-Luxemburg-Stiftung

Die Ausstellung wird gefördert von:
:: K
ulturreferat der Landeshaupstadt München
:: Zahlreichen Einzelpersonen




Diese Ausstellung ist die Nummer 51 des verdi Kulturforums  

Es ist eine offen ausgeschriebene Gruppenausstellung



           
Terminhinweise für Künstler/innen und Helfer/innen:

Anmeldeschluss:
Für Musiker/innen und Autor/innen spätestens der 5. März 2018. (Hinweis: Auch für Musiker/innen und Autor/innen ist ab 8. März Anmeldestopp: Ausstellungsleitung)
Für Bildende Künstler/innen gibt es (weil auch die große Kunsthalle nur begrenzten Platz hat) bereits einen Anmeldestopp.
Wer sich als Teilnehmer/in angemeldet hat, erhält weitere Informationen.


Ausstellungsbedingungen:
Es gelten die Ausstellungsbedingungen des ver.di Kulturforums für diese Ausstellung.
Der Einreichungs- und Abholungskorridor der Exponate ist "sehr eng", weil wir die uns zur Verfügung stehenden Zeiten in der Rathausgalerie optimal nutzen wollen. Mehr dazu kommt für Angemeldete per Mail.

Autor/innen liefern
-digital- Kurztexte mit maximal 20 Zeilen mal 40 Anschläge,
Musiker/innen liefern
-digital- ein handgeschriebenes Notenblatt und/oder eine MP3 Datei.
Wer Objekte oder Skulpturen liefert,
liefert bitte einen passenden Sockel dazu.
Wer eine Installation liefert, muss sie selbst auf- und abbauen.

Letztmöglicher digitaler Einlieferungstermin für Bildende Künstler/innen, Autor/innen und Musiker/innen (siehe auch nächster Absatz):
Der 31.7.2018 ist der allerletzte digitale Einlieferungstermin. Die digitale Einlieferung kann ausschließlich über ein Internet-Formular erfolgen. Näheres wird Ende Januar 2018 kommuniziert.
Checkliste für die digitale Einlieferung:
:: mein Portraitfoto (wenn möäglich mit neutralem Hintergrund)
:: reprofähiges Foto des Exponats oder Skizze bei Performances oder MP3 bei Musiker/innen oder Autor/innentexte
:: meine Kurzvita
:: meine Kurzbeschreibungen des eingelieferten Exponats für die Medien.
Alle Fotos und Texte müssen für die Ausstellung, die Werbung und Presse für die Ausstellung kostenlosen veröffentlichbar sein.


Einlieferungstermin für Malerei, Installation, Videoinstallation, Skulptur, Objekt, Foto) 
Do 25.10.2018
von 08:00 bis 14:00 Uhr (wo wird per Mail kommuniziert).
Zu hängende Exponate brauchen auf der Rückseite Ösen, Plastiken können nur mit sicher stehendem Sockel eingeliefert werden. Installationen müssen dann bis 28. aufgebaut sein (dafür ist künstlerseits Terminabsprache nötig.
Kehraus: 
Der "Kehraus" am Samstag, 24.11.2018 von 17:30 Uhr bis 19:00 Uhr wird ein zwangloses Treffen aller interessierter beteiligter Künstler/innen, Organisator/innen und Referent/innen (der Begleitveranstaltungen) sowie möglicher kaufinteressierter Referent/innen und Kunstkäufer/innen.
Es wird Wein (ausnahmsweise aus Plastikbechern) geben. Wer aus ökologischen oder anderen Gründen aus Glas trinken will, muss bitte sein/ihr eigenes Gläschen mitbringen.

Cornelia Naumann wird in Eigenorganisation am 24.11. ab 11:00 Uhr einen "Museumsstand" für alle Besucher/innen dieses Tages in der Rathausgalerie anbieten. 
Wer über Cornelias Stand Bücher, CD's und kleinere Kunstwerke anbieten will, muss sie um 11:00 Uhr in der Rathausgalerie einliefern (und nicht Verkauftes dann zwischen 17:00 und 19:00 Uhr wieder bei Cornelia abholen), jeweils Preisschilder aufkleben und eine Einlieferungsliste mit Preisen bei Cornelia abgeben. Der Verkauf erfolgt im Namen und auf Rechnung der jeweils Einliefernden.
Wer Cornelia bei diesem Stand helfen will, setzt sich bitte mit ihr direkt in Verbindung (cornelia@cornelia-naumann.de). Der Unterzeichner dieser Mail wird keine Anfragen zu diesem Stand entgegen nehmen.

Künstler/innen (und Käufer/innen von Kunstexponaten der Ausstellung) können ihre Exponate auch schon am 24.11. um 19:00 Uhr abhängen/mitnehmen.

Abholungstermin:
So. 25. November Abholung in der Rathausgalerie 8:00 bis 12:00 Uhr; 12:00 bis 16:00 Uhr Aufräumarbeiten.

Merkzettel 1:
Do 25.10.2018 von 08:00 bis 14:00 Uhr: Einlieferungstermin für Malerei, Installation, Videoinstallation, Skulptur, Objekt, Foto) in der Münchner Rathausgalerie.
Zu hängende Exponate brauchen auf der Rückseite Ösen, Plastiken können nur mit sicher stehendem Sockel eingeliefert werden. Installationen müssen dann bis 28.10. 11:00 Uhr aufgebaut sein (dafür ist künstlerseits Terminabsprache mit der Ausstellungsleitung nötig).

Zu diesen Terminen sind nur eingeladene Aufbauhelfer/innen und Künstler/innen mit größeren Installationen willkommen:
Feintuning und Abnahme durch den Brandschutz: Sa 27.10.2018 
Beschilderung, Restarbeiten und Pressekonferenz: So 28.10.  

Merkzettel 2
Do 25.10.2018 von 08:00 bis 14:00 Uhr:
Rücktransport der Exponate der Kurt Eisner Stiftung, der Exponate von Jochen Sendler und der MNaterialien ins DGB Haus München.
Kunstausstellung in der
Rathausgalerie
׀ Kunsthalle ׀ München


Ausstellungstitel:
"7. November 1918
»Die Freiheit erhebt ihr Haupt«
Gründung des Freistaats Bayern
Kurt Eisner - erster Ministerpräsident Bayerns"


Ausstellungszeitraum:
Di 30.10.2018 bis Sa 24.11.1918

Öffnungszeiten:
Di bis So: 11:00 bis 19:00 Uhr
und während aller Begleitveranstaltungen

Fedstakt exakt 100 Jahre nach der friedlichen Revolution in München:
7. November 2018
18:00 Uhr


(2) Wir zeigen neben den Exponaten der nebenstehenden Kunstschaffenden
Originale und Faksimiles aus der Zeit der Revolution

(3) Wir zeigen signierte Lithografien und Siebdrucke zum Thema von
herbert achternbusch ׀ hans matthäus bachmayer ׀ hans baschang ׀ ugo dossi ׀ günther förg ׀ rupprecht geiger ׀ albert hien ׀ franz hitzler ׀ karl imhof ׀ clemens kaletsch ׀ stefan kern ׀ thomas lehnerer ׀ urs lüthi ׀ peter mell ׀ gerhard merz  ׀ aribert von ostrowski ׀ dagmar rhodius  ׀ bernd zimmer


(4) Wir präsentieren
Kopien historischer Dokumente der Revolution und der Zeit des Vorscheins



           
Ausstellungsbedingungen
des verdi Kulturforums für diese Gruppenausstellung







Die Ausstellungsräume

befinden sich in der Rathausgalerie ׀ Kunsthalle ׀ München.


Wo, wie und zu welchen Uhrzeiten läuft die Ausstellung?

Die Kunsthalle ist geöffnet von Dienstag bis Sonntag: 11:00 bis 19:00 Uhr und wenn Veranstaltungen laufen.

Zu den genannten Öffnungszeiten gibt es einen  Aufsichtsdienst. Exponate werden während der Ausstellungszeit vom Kulturreferat/Kunsthalle versichert.

Damit die Erstellung der Druckwerke und des web-Auftritts rechtzeitig organisiert werden kann, benötigt der Ausstellungsleiter und Kurator Sepp Rauch(0170-33.413.44) 

vom/von der Kunstschaffenden rechtzeitig eine Vita (mit druckfähigem Portraitfoto) und vor Einlieferung der Exponate internetfähige Fotos von allen eingereichten Exponaten in guter Qualität und ohne Wasserzeichen/die Autor/inentexte/die Texte oder Noten. Die Vita wird Teil der Ausstellung.
Die digitale Einreichung kann ausschließlich über das Internetforumlar erfolgen.

Alle Termine: Siehe Ausschreibung. Die Ausstellungsleitung behält sich bei hoher Meldezahl vor, einen Anmeldestopp auszusprechen.


ver.di kann die eingereichten Vitae, Fotos von Exponaten // die Musikstücke / die Texte sowie die eingereichten

Künstlerportraits zur Gruppen- Ausstellung in Druckwerken und im Internet zeigen sowie den Medien für Ausstellungsveröffentli-chungen und -berichterstattungen honorarfrei zur Verfügung stellen. Gleiches gilt für die Ausstellungswerbung.

 

Abholung der Exponate

Wir bitten dringend, Exponate zum kommunizierten Termin abzuholen. Wenn die Abholung nicht erfolgt, werden die Exponate sofort entsorgt oder gehen ins Eigentum von ver.di für die Sammlung Sisyphos über.
 

Ausstellungshonorar

Das Ausstellungshonorar wird Anfang 2018 kommuniziert. Es sind wenigstens 1.500 Euro 

und teilt sich durch die Anzahl der an der Ausstellung beteiligten Künstler/innen.

Das Ausstellungshonorar wird spätestens nach Abholung der Exponate überwiesen und kann ohne jegliche weitere Information entfallen, wenn die Abholung der Exponate nicht binnen der og. Frist erfolgt ist und/oder die Honorarrechnung nicht zu Ausstellungsbeginn in vollständiger Form vorliegt.


Wir bitten vielmals um Verständnis: ver.di hat nicht nur keine Lagerräume und keine hauptamtliche Verwaltung. Wir organisieren das alles ehrenamtlich und wollen niemandem nachlaufen müssen.

                   Sepp Rauch

Fon: 0170-33.413.44
Mail:
Sepp.Rauch@verdi-Kultur.de


Postadresse
(ausschließlich für Exponate, die ausnahmsweise in Absprache mit der Ausstellungsleitung und rechtzeitig per Post geschickt werden):

verdi Kulturforum Bayern
c/o Sabine Mayer
Ressort B
Schwanthalerstraße 64
80336 München

(Hinter dieser Postadresse versteckt sich kein Büro des verdi Kulturforums Bayern.
Das Kulturforum wird rein ehrenamtlich betreut und hat für die laufende Arbeit keine Postadresse.
Einladungen und Korrespondenz deshalb bitte ausschließlich an og. Mailadresse.
)

 

 
 
Rundmail vom 6. August 2017 wg: Die Freiheit erhebt ihr Haupt..." in der Kunsthalle Rathaus München

Liebe Kolleginnen und Kollegen der unterschiedlichen Künste,
der exakte Zeitraum für unserer Exposition in der Kunsthalle ׀ Rathaus München steht fest: Sie läuft vom So. 28. Oktober bis Sa. 24. November 2018. Der Titel:

         7. November 1918

        "Die Freiheit erhebt ihr Haupt"

         Gründung des Freistaats Bayern

         Kurt Eisner 1. bayerischer Ministerpräsident

Der Anmeldestand der Bildenden Künstler/innen ist grandios. Der der Autor/innen, Schriftsteller/innen und Sänger/innen ist allerdings noch dünn. Deshalb in PS dazu ein paar Zeilen ...

Erste Ergänzungen zur Ausschreibung aus der ersten Augusthälfte 2018
Da es bereits sehr viele Anmeldungen von Bildenden Künstler/innen (BK) gibt und der Ausstellungsplatz auch in der großen Kunsthalle des Münchner Rathauses nicht unendlich ist, bitte ich alle BK, so früh wie möglich den benötigten Hängeplatz (Breite und Anzahl der jeweils geplanten Exponate in Zentimetern) mitzuteilen. Wer bis Jahresende (bzw. vor Beginn seiner/ihrer der Arbeit am Exponat für die Ausstellung) nichts mitteilt, wird mit 80 cm Hängebreite eingeplant. Für Autor/innen und Sänger/innen gibt es aus heutiger Sicht wegen der Formatvorgabe "DIN A2" kein Problem.

Skulpturen u.ä ...

sind möglich. Passende Sockel oder nötige Vitrinen sind aber mitzuliefern. Eine Anmeldung von Skulpturen ist nötig.


Hinweis zur Dokumentation solcher Informationsschreiben
Im Laufe der Zeit wird es immer wieder zu Details Fragen von Künstler/innen an die Ausstellungsleitung geben. Um zu verhindern, dass es ungleichen Informationsstand gibt, erhalten alle angemeldeten Künstler/innen, Autor/innen und Sänger/innen alle Antworten per Mail. Dann gilt das Prinzip: "Je mehr von Einzelnen angefragt wird, desto mehr Antwort-Mails erhalten Alle".
Alle Antwortmails können übrigens bis Ausstellungsende jederzeit im Ausstellungsportal nachgelesen werden unter: http://verdi-kultur.de/aAusstellungsportal.html


Noch nicht "Angemeldete" bekommen mit dieser Mail vom Kulturforum letztmals einen Hinweis zur Möglichkeit der Ausstellungsbeteiligung.

Herzliche Grüße
Sepp Rauch

           
(3) Ausstellungs-bedingungen
des verdi Kulturforums für die Gruppen-ausstellung "Avantgardistinnen und Rebellen"



Die Ausstellungsräume

des Kulturforums befinden sich im Münchner DGB Haus Schwanthalerstraße 64 in Haus B (i.d.R. in Haus B.4 und B.5).

Wo, wie und zu welchen Uhrzeiten läuft die Ausstellung?

Unser Münchner Haus ist werktäglich Montag bis Freitag von 7:30 Uhr bis 21:00 und an den meisten Samstagen bis 13:00 Uhr geöffnet (letzteres kann in der jeweils laufenden Woche erfragt werden unter 089.545617). Zu den genannten Öffnungszeiten gibt es eine besetzte Pforte (neben dem Haupteingang Schwanthalerstraße).

ver.di stellt kein Aufsichtspersonal in den Ausstellungsflächen. Deshalb ein offenes Wort: Exponate werden nicht versichert, weil das unter den gegebenen Bedingungen nichts bringt.

Wir wissen: Solange wir die Möglichkeit bieten im

 Gewerkschaftshaus auszustellen, hat es keinen Diebstahl und keine Beschädigungen von Exponaten gegeben.

 

Allerdings bleibt ein Restrisiko für diejenigen, die ihre Werke in unseren Räumen ausstellen: ver.di kann für Schäden/Verluste keine Haftung übernehmen.

ver.di Bayern finanziert zur Ausstellung die Eröffnungsveranstaltung, übernimmt Gestaltung, Druck und Versand der Einladungen (DIN A4), die Erstellung der Ausstellungsplakate (DIN A3 und DIN A2) und die Gestaltung der Website.

 

Damit die Erstellung der Druckwerke und des web-Auftritts rechtzeitig organisiert werden kann, benötigt der Ausstellungsleiter und Kurator Sepp Rauch (0170-33.413.44) vom/von der Kunstschaffenden

rechtzeitig eine Vita mit druckfähigem Portrait-Foto und vor Einlieferung der Exponate internetfähige Fotos von allen eingereichten Exponaten in guter Qualität und ohne Wasserzeichen. Die Vita wird Teil der Ausstellung.

 

ver.di kann die eingereichten Vitae, Fotos von Exponaten und Künstlerportraits zur Gruppen- Ausstellung in Druckwerken und im Internet zeigen sowie den Medien für Ausstellungsveröffentli-chungen und -berichter-stattungen honorarfrei zur Verfügung stellen.

 

Abholung der Exponate

Wir bitten dringend, Exponate zum kommunizierten Termin abzuholen. Wenn die Abholung nicht erfolgt, werden Exponate nach 3 Monaten auf Kosten des Ausstellers/der Ausstellerin entsorgt odergehen ins Eigentum von ver.di für die Sammlung Sisyphos über.

Ausstellungshonorar


Das Ausstellungshonorar wird mit Ausschreibung kommuniziert. Es teilt sich durch die Anzahl der an der Ausstellung beteiligten Künstler/innen.


Das Ausstellungshonorar wird spätestens nach Abholung der Exponate überwiesen und kann ohne jegliche weitere Information entfallen, wenn die Abholung der Exponate nicht binnen der og. Frist erfolgt ist.


Wir bitten vielmals um Verständnis: ver.di hat nicht nur keine Lagerräume dafür, wir organisieren das alles ehrenamtlich und wollen niemandem nachlaufen müssen.


                   Sepp Rauch

Fon: 0170-33.413.44

Mail:
Sepp.Rauch@verdi-Kultur.de

Postadresse
ausschließlich für Exponate, die per Post geschickt werden:


verdi Kulturforum Bayern
c/o Sabine Mayer
Ressort B
S
Schwanthalerstraße 64
80336 München

(Hinter dieser Postadresse versteckt sich kein Büro des verdi Kulturforums Bayern.Das Kulturforum wird rein ehrenamtlich betreut und hat für die laufende Arbeit keine Postadresse.
Einladungen und Korrespondenz deshalb bitte ausschließlich an  og. Mailadresse.)

 

 

(4) Einladung, die an ausgewählte Künstler/innen zur Ausstellung artefakt verschickt wurde

Es gelten die Ausstellungsbedingungen für die Ausstellung "Avantgardistinnen und Rebellen ..."

 

Der Begriff

arte steht nicht nur in Italien und Spanien für Kunst und künstlerische Darstellung

akt für die künstlerische Darstellung eines nackten menschlichen Körpers

artefakt für einen von Menschen erzeugten bzw. geschaffenen Gegenstand


Es geht also um ein künstlerisches Spiel mit den Begriffen "Akt" und "Artefakt".

 

Kein Ausstellungsthema hat in den letzten eineinhalb Jahrzehnten im Vorfeld der Kulturforums-Ausstellungsplanung im Kulturforum mehr Gemüter bewegt als dieses. Warum?

Wir sind eben nicht nur "Ausstellungsraum", sondern auch eine Begegnungsstätte für Gewerkschaftsmitglieder und wir sind ein Bürogebäude, in dem Beschäftigte

-anders als in einer Galerie- täglich mehrmals an der gezeigten Kunst vorbeigehen dürfen (und möglicherweise auch "müssen").

Deshalb kam beim Thema "AKT" u.a. schnell die Frage, wie "Gewerkschaftsmitglieder aus nicht europäischen Kulturkreisen wohl reagieren werden,

wenn sie Bilder oder Skulpturen von nackten Menschen "in ihrem Gewerkschaftshaus sehen". Diese Frage ist in der Tat berechtigt,

weil eine streng gläubige Muslima mit einer dörflichen Herkunft auf einen gemalten oder fotografierten Akt anders reagieren wird,

als z.B. eine gleichaltrige Kollegin, die z.B. in München lebt und Kunst studiert hat.

Aber es hat sich in dieser Diskussion auch gezeigt: auch letztere Kollegin könnte Probleme mit "Nacktheit" in Form eines künstlerischen Akts in "ihrem Gewerkschaftshaus" haben.

Trotzdem oder gerade deshalb ist es schön, dass am Ende der Diskussion klar war, dass diese Ausstellung stattfinden wird.

Allerdings gibt es ausnahmsweise eine klare Messlatte für die gezeigten Exponate.

Sie soll dort liegen, wo eine Schwiegermutter stolz auf das Aktbild ihres Schwiegersohns oder der -tochter sein würde. Also: es geht um künstlerische Akte, keine Pornografie.

Und: es sollen nicht nur nackte Frauen gezeigt werden!

 
(5) Per Klick zu Einzelausstellungs-Unterlagen und -tools (einfach auf die jeweilige Kachel klicken)
 
Informationen zur  Gruppenausstellung
2016 und 2015




Januar 2015



Die Ausschreibung richtet sich an Kunstschaffende (Bereich Bildende Kunst). Interessent/innen werden gebeten, sich per Mail an den Ausstellungsleiter/ Kurator Sepp Rauch zu wenden. Auch die Ausstellungsbedingungen können von Künstler/innen abgerufen werden: Sepp.Rauch@verdi-Kultur.de

März, 2015. Ausschreibung der Gruppenausstellung un.willkommen@eu
des ver.di Kulturforums Bayern und der Vereinigung der Bildenden Künstler (VBK) Bayern im ver.di Kulturforum Bayern, Schwanthalerstr. 64,  München

Alle zwei Jahre bieten wir bayerischen Kunstschaffenden die Möglichkeit, sich zu einem gesellschaftspolitischen Thema an einer Gruppenausstellung in unseren Räumen zu beteiligen. Thema unserer Gruppenausstellung im Jahr 2016 wird sein: un.willkommen@eu.
Die Einreichung der Exponate findet am Samstag, 30. Juli 2016 im Bert-Brecht-Raum des Münchner DGB Hauses, Schwanthalerstraße 64 (von 12:30 bis 15:30 Uhr) statt. Es gelten die Ausstellungsbedingungen des ver.di Kulturforums Bayern. Die Ausstellung läuft von Anfang September 2016 bis Mitte November.
Das Datum der Abholung der Exponate durch die Künstler wird per Mail kommuniziert, sobald feststeht ob die gesamte Ausstellung nach München z.B. auch in der Bundesverwaltung Berlin* gezeigt werden kann.

Zum Thema unwillkommen@eu
Kriege, Verfolgung, Unterdrückung und Armut zwingen verzweifelte Menschen dazu, unter Aufgabe ihrer Existenz ihre Heimat Richtung Europa zu verlassen. Wir sind für eine Willkommens- und Integrationskultur in Deutschland und Europa! Wir setzen uns ein für eine Welt ohne Kriege, Verfolgung, Unterdrückung und Armut.

 
Blickt man ins Land, stellen sich derzeit aber viele Fragen:
Wird Europa die Grenzzäune noch höher ziehen oder setzt sich eine engagierte Willkommens- und Integrationskultur durch. Bekommen die in die Flucht Getriebenen und in Europa gestrandeten Menschen alle möglichen Hilfen, um schnell integriert zu werden? Würden sich Flüchtende von immer höheren Zäunen und einer europäischen Wagenburgmentalität überhaupt abhalten lassen, zu kommen? Wenn Zäune nicht reichen, wird dann an der Armuts-Reichtums-Grenze Europas irgendwann auf Flüchtende auch geschossen?

 

Was muss und kann getan werden, um sogenannte Andersgläubige oder aus anderen Kulturen kommende Menschen mit offenen Türen hier zu empfangen und hier integrieren? Was tun, wenn nicht alle Ankommenden dazu bereit sind?

Was sind eigentlich die Ursachen für die dramatische Situation in Fluchtländern? Was passiert mit Waffenlieferungen in alle Welt an Unterdrücker und Unterdrückte; wer verdient, wer bezahlt dafür? Wie finanzieren sich geistliche und nichtgeistliche Warlords, Kriegsherrn und Unterdrücker?

Was sind die Ursachen für Unterdrückung, Hunger und Elend, was können wir tun um das alles zu stoppen? Sind Flugzeugträger und Tornados aus den Veto-Staaten der UNO und Deutschlands Irrwege oder die einzige Chance? Wie ist die Sichtweise Europas auf die Fluchtländer?

Was passiert in den unmittelbaren Nachbarländer von sogenannten Schurkenstaaten?
Sind Fluchthelfer Retter oder Verbrecher oder beides?

 

Was müssen wir tun, dass nicht Arme in Europa gegen nach Europa Flüchtende ausgespielt werden?
Was können wir tun, dass nicht bürgerliche Grundrechte wie Asylrecht unter Vorwänden ausgehöhlt werden? Stehen soziale Grundrechte nur in papierenen Menschenrechtskonventionen oder (wo) gibt es sie tatsächlich?

Wer gilt hier in Deutschland oder Europa überhaupt als Ausländer/Fremder, wer nicht?

Was macht Menschen Angst vor Fremden?
Gewinnen oder verlieren wir, wenn wir Flüchtende mit offenen Armen empfangen?

Unsere Ausstellung gibt den Raum, sich mit all diesen Themen mit den Mitteln der Kunst auseinandersetzen.


:: Wir bitten, die Formatbeschränkungen zu beachten (siehe unten)!


:: Es gelten die Ausstellungsbedingungen der ver.di Kulturforums Bayern (siehe Spalte rechts).


:: Wir werden Exponate mit rechtsradikalem Inhalt nicht annehmen.

 
Checkliste für die Einreichung
der Exponate
(am 30. Juli 2016
zwischen 12:30 und 15:30 Uhr im Bert-Brecht-Raum

des Münchner DGB Hauses, Schwanthalerstraße 64):



Checkliste für die Einreichung der Exponate

Was für die Ausstellung gebraucht wird, bitte auf die Rückseite des Exponats schreiben oder es dort befestigen.
Wir benötigen:

:: Preis des Exponats in Euro (bitte den €-Wert angeben, auch wenn unverkäuflich)

:: Titel, Größe des Exponats in cm, Maltechnik/Farbe/Untergrund

:: kurze Vita mit Portrait-Foto des Künstlers/der Künstlerin.

:: wenn möglich: Foto des
Exponats

:: Bei Polyptychen: Skizze, wie die Einzelteile gehängt werden sollen.
Wenn möglich, bitte das alles digital. Wenn Vita und Portrait nicht digital eingeliefert werden, bitte Kurz-Vita auf ein DIN A4 Blatt schreiben und Foto rechts oben draufkleben. Die wird dann einfach -wie abgegeben- als Farbkopie in die Ausstellung gehängt).
  
       
       




 

Formatfrage für die Ausstellung un.willkommen@eu
(1) U.a. um für einen Transport nach Berlin oder den Antransport der Exponate aus ganz Bayern nach München nicht hohe Transportkosten zu generieren, hat sich die Vorbereitungsgruppe auf ein ungewöhnliches Einlieferungs-Format für Exponate geeinigt. Mehr dazu siehe (3).

(2) Veranstalter der Ausstellung sind:  das ver.di Kulturforum Bayern und der VBK München.
Ansprechpartner für die Künstler ist die Ausstellungsleitung: Sepp Rauch 0170-33.413.44.

(3) Für die Ausstellung werden ausnahmsweise (nur) Exponate angenommen, die maximal das Versandformat DIN A2 (und maximale Stärke von 3 mm) haben (oder kleiner sind) . Warum, siehe (1). Auf der Rückseite des Exponats müssen Künstlername, Preis, Telefonnummer, Mailadresse und Postadresse vermerkt sein.
Die Exponate müssen
:: entweder in einen Standard-DIN A2-Alurahmen passen. Das ist exakt: 42 x 59,4 cm.
Materialstärke: maximal 3 mm, Material: Papier, Karton, Metall, Plastik, Sperrholz oder Spanplatte, Gewebe. Bitte keine leicht zerbrechlichen Materialien wie Glas!


:: Oder sie können vom Künstler gefaltet eingereicht werden. Entfaltet können die Exponate maximal im Format 178 cm (Höhe)  und 237 cm (Breite) gehängt werden. In diesem Fall werden die Kunstwerke ohne Rahmen (mit Klammern) gehängt bzw. gestrafft.

:: Oder es können auch bis zu sechs Einzelteile eines Exponats im og. DIN-Format eingereicht werden, die zusammen ein Polyptychon ergeben. Unten gezeigte Zusammensetzungsvarianten sind dann maximal möglich.

 

Weitere informationen:
Preise für Exponate veröffentlichen wir in den Ausstellungsräumen nicht, aber einen Hinweis, dass die Preise der Exponate im Büro von Sabine Mayer in den Geschäftszeiten zu erfahren sind.

Hinweis:
ver.di Bayern hat sich vorgenommen, jährlich ein Kunstwerk zu kaufen (bevorzugt aus Ausstellungen, die in unserem Kulturforum stattgefunden haben). Das Ziel: In 100 Jahren eine stattliche „Galerie der Arbeit“, eine große "Sammlung Sisyphos" präsentieren zu können. Darüber hinaus bieten wir die Kunstschaffenden die Möglichkeit, der Sammlung ein Kunstwerk zu überlassen, damit dieses regelmäßig im öffentlichen Raum zu sehen ist.

 

Sepp Rauch, Kurator und Ausstellungsleiter

 

 

 

 

 

 

 

Künstler-Anfragen zur Ausstellung bzw. zur Hängung ...
... und unsere Antworten

Kann ich einen Begleittext zu meinen Exponaten liefern?
Antwort: Ja, Text zu den Exponaten geht, er darf aber pro DIN A2-Teil maximal folgende Größe haben:
:: 6 Zeilen á 35 Anschläge. 

 
    Wenn (maximal) 9 Einzelteile (DIN A2) mit einer Stärke von 3 mm erlaubt sind, ist dann auch ein (numerisch gemeint) DIN A2 Exponat mit 27-30 mm Stärke möglich?
Antwort: Ja, klar!
 
 

:: Oder falls das Exponat größer als DIN A2 ist und in Ausnahmefällen nicht gefaltet werden kann, kann es auf ein maximal 40 mm dickes Alu- oder Plastik-Rohr wie beschrieben aufgerollt werden.
Dann wird das Rohr auch als Aufhängung in der Ausstellung verwendet.

Die billigste (Plastik-) Variante ist in der Elektroabteilung eines Baumarktes erhältlich. Bei Hornbach beispielsweise kosten 3 lfm. Installationsrohr € 3,65.

 

Wie wollt ihr denn ein Polyptychon hängen?
Antworten:

Bei festem Karton, Wellpappe, Styroporprodukten, Alu-Dibond oder Sperrholz müssen auf der Rückseite Hängeösen für Galeriehacken sein z.B. solche:




Wenn es sich um Papier oder festen leichten Karton handelt (160 bis 240 g) vermutlich so:
Wir nehmen drei Alu- oder Holzleisten mit Breite von 220 cm und schrauben die 9 Einzelteile daran mittels kleiner Edelstahl-Scheiben und kleinen Schrauben fest (siehe Skizze). Da würde nichts schief hängen und mit zwei Galeriehaken wäre das Gesamtgebilde gerade und unverrückbar gehängt. Vorne zu sehen wären pro Teil-Exponat nur zwei Schraubenköpfe und zwei Edelstahl-Scheiben und es gäbe (bedingt durch die Schraubenstärke) einen Abstand von 3 mm zwischen den Blättern
 
 

Entrollt dürfen die Exponate maximal 178 cm hoch sein. Maximale Breite eines Exponats, bestehend aus 4 Rollen =238cm.

 

:: Wird ausjuriert?

Nein, wenn der Platz nicht zu eng wird (jede/r Künstler/in hat maximal 4 lfm Platz) und es sich nicht um ein fremdenfeindliches oder rechtsgerichtete Exponat handelt und solange es zum Thema passt, wird jedes Exponat gezeigt.

Formal wird es dafür eine Jury geben.