Aussteller
Portal
  ver.di Kulturforum Bayern
 
(1) Ausstellungs-Unterlagen und -tools (inklusive Ausstellungsbedingungen für Einzelausstellungen)
(2) Ausstellungsbedingungen des verdi Kulturforums Bayern für die Gruppenausstellung in der Kunsthalle ׀ Rathaus München,  '
      Ausschreibung der Gruppenausstellung "Die Freiheit erhebt ihr Haupt ..."
(3) Ausstellungsbedingungen des verdi Kulturforums Bayern für Gruppenausstellungen im DGB Haus München
      und Ausschreibung der Gruppenausstellung "Avantgardistinnen und Rebellen ..."
(4) persönliche Einladung an Künstler zur kleinen Gruppenausstellung artefakt 2018
(5) Ausschreibung für die Gruppenausstellung un.willkommen@eu (in München und Berlin 2016 und 2017)
 
           
(1) Per Klick zu Ausstellungs-Unterlagen und -tools für Einzelausstellungen (einfach auf die jeweilige Kachel klicken)
           
(2) Ausstellung Rathausgalerie Die bisher gemeldeten Kunstschaffenden    






















Mit Klick auf das Plakat (oben) zur pdf-Datei des Plakats.


Ausrichter der Gastausstellung
in der Rathausgalerie
׀ Kunsthalle ׀ München
ver.di Kulturforum Bayern
des ver.di Landesbezirks Bayern

Mitveranstalter:
:: Vereinigung Bildender Künstler/innen und Künstler (VBK) in ver.di
:: Verband Deutscher Schriftstellerinnnen und Schriftsteller Bayern (VS) in ver.di

:: Kurt Eisner Verein  ׀ Rosa-Luxemburg-Stiftung

Die Ausstellung wird gefördert von:
:: K
ulturreferat der Landeshaupstadt München
:: Zahlreichen Einzelpersonen





Diese Ausstellung ist die Nummer 51 des verdi Kulturforums  

Es ist eine offen ausgeschriebene Gruppenausstellung



                                        

                                M= Malerei
                                
I = Installation
                                P= Performance
                                
V= Video
                                
S= Skulptur
                                
O= Objekt
                                
F= Foto
            
                   
A= Autor/in
                                
Mu= Musiker/in

           

pep aarau, M (B 50x40 cm)

ernst antoni, A (B 42cm)
ilan bachl, *I / Konzept (42 cm) Performance mit pasco und kudla

max bauer, A (B 42cm)
angela bauer, A (B 42cm)
beißpony (B 42 cm)

hp berndl, M (B 80x100cm plus Objekt f. i. Raum, Größe 1m²)

karsten beuchert, A (B 42cm)

klaus böttger, M (60 cm)

vera botterbusch, A+F (B 3x42cm)

vivien cahusac de caux, M (B 100x60cm)

manuela clarin, M (B 121x131 cm)

serio digitalino, O (2x2m Objekt freist. im Raum)

manuela dilly, M (B 70 cm 0,5 x 0,5 x 180(H) + Objekt freist. im Raum)

michaela dietl, Mu (B 42cm)

hansjörg dräger, (B 100x140cm)

ursula duch, M (B 70)

gabriele von ende, M (B 100x120cm)

jenny evans, Mu (B 42cm)

judith fait, F (B 150 x 100 cm)

karl c fischer, A (B 42cm)

marta fischer, M (B 120 cm)
suzanne fischer, (B 30 cm)
mulo francel, Mu (B 42cm)

gloria gans, M (B 200 x 150 cm)

günther gerstenberg, I (B 100 cm + (Objekt im Raum 1,3x2m mit naumann zöhl)

hermann gilbhard, A (B 42cm)

jakob gilg, M/P (B 70)

manfred gleixner, M (B 70)

joachim graf, M (B 150x190cm + 2x50)

joe haneder, M (3 x B 50x60)

helga hansel, M (70 cm)

gert heidenreich, A (B 42cm)

ralf höller, A (B 42cm)

ute illig, M (Objekt im Raum 60x140x40)

janna jirkova, V-I (B 42cm) Videoinstallation

sabine jörg, M B (2x120cm)

barbara kammerer, A B (42cm)

wolfram p kastner, M (B 230 cm)

wolfgang z keller, O (Objekt 75x200cm am Fenster mit schulz)

thorsten klentze, Mu (B 42 cm)

jelena kolesnichenko, M (B 80 cm)

klaus konjetzky, A (B 42cm)

agnes kottmann, A (B 42cm)

jan dominik kudla, (42 cm) Performance mit pasco und bachl

hau chun kwong, O (Objekt 3x3m freistehend im Raum mit rainer vallentin)

mediendienst leistungshölle, (42 cm) Videoinstallation Performance Musik
walter lima, M (B130x130cm)

amelie lössl, M/P (B 70 cm)

mehlprimeln, Mu (B 42cm)

cornelia naumann, A+I (B 42cm+(Objekt im Raum 1,3x2m mit zöhl gerstenberg)

wolfgang niess, A (B 42cm)

carl nissen, M (B 80cm)

lena ditte nissen, V (B 42 cm) Videoinstallation

carl oesterhelt, Mu (B 42cm)

despina olbrich, M (B 70 cm)

jaremie otternbach, M (B 50)

anna m pascó boltà, *I/K/P (42 cm) Performance mit kudla und bachl

miriam pietrangeli, M (B 70 cm)

richard polzmacher, S (1x1m an der Bühne)

renée rauchalles, A M (B 42cm + B 120x180cm)

mario samra, M (B 70 cm)

simon schaupp, A (B 42 cm)

fritz schmalzbauer, A (B 42 cm)

andreas p schulz, O (75x200cm am Fenster mit keller)

lore schultz-wild, A ( B 42cm)

manfred schwedler, M+A (B 50x70 cm + 42cm)

lotte schwenkhagen, M (B 150x60,5cm)
jochen sendler O (2 Objekte freistehend im Raum 1x2m)

sophie, M (B 200 x 210)
wieland sternagel, M (B 100cm)

peter syr, M (B 70cm)
traumeisterin, Mu (B 42cm)

unverschämte wirtshausmusik, (B 42cm)

ingrid klaus uschold, M (B 80x100cm)

rainer vallentin, O (Objekt 3x3m freistehend im Raum mit hau chun kwong)
anja verbeek von loewis, O (B 120 plus Objekt 240x240 cm am Fenster)

günter wangerin, M (B 70cm)

konstantin wecker, Mu (B 42cm)

friedrich weckerlein, A (B 42cm)

wellbappn, Mu (B 42cm)

guido zingerl, M (B 420 cm)

bertram zöhl, I (Objekt im Raum 1,3x2m mit naumann gerstenberg)

eckhard zylla, M (B 125x165cm f. i. Raum)

lina zylla M, Glas-I /M (B 50x180+B210x120x30+kl. Form.)

*= eventuell auch eine Gemeinschaftsarbeit

dazu kommt 150x160 cm Abspielstation Musik

Kunstausstellung in der
Rathausgalerie
׀ Kunsthalle ׀ München


Ausstellungstitel:
"7. November 1918
»Die Freiheit erhebt ihr Haupt«
Gründung des Freistaats Bayern
Kurt Eisner - erster Ministerpräsident Bayerns"


Ausstellungszeitraum:
Di 30.10.2018 bis Sa 24.11.1918

Öffnungszeiten:
Di bis So: 11:00 bis 19:00 Uhr
und während aller Begleitveranstaltungen

Midissage exakt 100 Jahre nach der friedlichen Revolution in München:
7. November 2018
18:00 Uhr
Veranstaltung mit
OB Dieter Reiter
und Michaela Dietl

(2) Wir zeigen neben den Exponaten der nebenstehenden Kunstschaffenden
Originale und Faksimiles aus der Zeit der Revolution von

heinrich ehmsen ׀ heinrich kley ׀ karl roth ׀ fritz schaefler ׀ emanuel bachrach-barrée ׀ albin tippmann ׀ heinrich ehmsen ׀ heinrich kley
karl roth ׀ fritz schaefler
emanuel bachrach-barrée ׀ albin tippmann ׀ paul neu
paul klee ׀ hans richter
albert birkle ׀

und werfen dabei auch einen Blick
auf den "Rat der geistigen Arbeit":
lujo brentano, bruno walter, gustav landauer, heinrich mann, rainer maria rilke sowie oskar maria graf, ret marut (b.traven) und andere ...

(3) Wir zeigen signierte Lithografien und Siebdrucke zum Thema von
herbert achternbusch ׀ hans matthäus bachmayer ׀ hans baschang ׀ ugo dossi ׀ günther förg ׀ rupprecht geiger ׀ albert hien ׀ franz hitzler ׀ karl imhof ׀ clemens kaletsch ׀ stefan kern ׀ thomas lehnerer ׀ urs lüthi ׀ peter mell ׀ gerhard merz  ׀ aribert von ostrowski ׀ dagmar rhodius  ׀ bernd zimmer


(4) Wir präsentieren
Kopien historischer Dokumente der Revolution und der Zeit des Vorscheins


(5) Jeden Dienstag
17:00 - 17:30 Uhr
Performance



           
Terminhinweise für Künstler/innen und Helfer/innen:

Anmeldeschluss:
Für Musiker/innen und Autor/innen spätestens der 31. März 2018. (Hinweis: Auch für Musiker/innen und Autor/innen ist ab 8. März Anmeldestopp: Ausstellungsleitung)
Für Bildende Künstler/innen gibt es (weil auch die große Kunsthalle nur begrenzten Platz hat) bereits einen Anmeldestopp.
Wer sich als Teilnehmer/in angemeldet hat, erhält weitere Informationen.


Ausstellungsbedingungen:
Es gelten die Ausstellungsbedingungen des ver.di Kulturforums für diese Ausstellung.
Der Einreichungs- und Abholungskorridor der Exponate ist "sehr eng", weil wir die uns zur Verfügung stehenden Zeiten in der Rathausgalerie optimal nutzen wollen. Mehr dazu kommt für Angemeldete per Mail.

Autor/innen liefern
-digital- Kurztexte mit maximal 20 Zeilen mal 40 Anschläge,
Musiker/innen liefern
-digital- ein handgeschriebenes Notenblatt und/oder eine MP3 Datei.
Wer Objekte oder Skulpturen liefert,
liefert bitte einen passenden Sockel dazu.
Wer eine Installation liefert, muss sie selbst auf- und abbauen.

Letztmöglicher digitaler Einlieferungstermin für Bildende Künstler/innen, Autor/innen und Musiker/innen (siehe auch nächster Absatz):
Der 31.7.2018 ist der allerletzte digitale Einlieferungstermin. Die digitale Einlieferung kann ausschließlich über ein Internet-Formular erfolgen. Näheres wird Ende Januar 2018 kommuniziert.
Checkliste für die digitale Einlieferung:
:: mein Portraitfoto (wenn möäglich mit neutralem Hintergrund)
:: reprofähiges Foto des Exponats oder Skizze bei Performances oder MP3 bei Musiker/innen oder Autor/innentexte
:: meine Kurzvita
:: meine Kurzbeschreibungen des eingelieferten Exponats für die Medien.
Alle Fotos und Texte müssen für die Ausstellung, die Werbung und Presse für die Ausstellung kostenlosen veröffentlichbar sein.


Einlieferungstermin für Malerei, Installation, Videoinstallation, Skulptur, Objekt, Foto) 
Do 25.10.2018
von 08:00 bis 14:00 Uhr (wo wird per Mail kommuniziert).
Zu hängende Exponate brauchen auf der Rückseite Ösen, Plastiken können nur mit sicher stehendem Sockel eingeliefert werden. Installationen müssen dann bis 28. aufgebaut sein (dafür ist künstlerseits Terminabsprache nötig.

Abholungstermin:
So. 25. November Abbau 8:00 bis 12:00 Uhr; 12:00 bis 16:00 Uhr Abholung


Merkzettel 1:
Do 25.10.2018 von 08:00 bis 14:00 Uhr: Einlieferungstermin für Malerei, Installation, Videoinstallation, Skulptur, Objekt, Foto) in der Münchner Rathausgalerie.
Zu hängende Exponate brauchen auf der Rückseite Ösen, Plastiken können nur mit sicher stehendem Sockel eingeliefert werden. Installationen müssen dann bis 28.10. 11:00 Uhr aufgebaut sein (dafür ist künstlerseits Terminabsprache mit der Ausstellungsleitung nötig).

Zu diesen Terminen sind nur eingeladene Aufbauhelfer/innen und Künstler/innen mit größeren Installationen willkommen:
Feintuning und Abnahme durch den Brandschutz: Sa 27.10.2018 
Beschilderung, Restarbeiten und Pressekonferenz: So 28.10.  
So. 25. November Abbau und ab 14:00 Uhr: Abholung aller Exponate.

Merkposten 2
Do 25.10.2018 von 08:00 bis 14:00 Uhr:
Aus Fürstenfeldbruck müssen die fünf bekannten Teile des Eisner Pentaptychons von der Gemeinde geholt werden. Danach GZs aktuelles Bild für Avantgardistinnen ind Rebellen abholen; dann geht es zur Schellingstraße, um die 20 Grafiken der Eisner-Mappe abzuholen. Dann alles in die Rathausgalerie.
Danach gibts eine zweite Tour: Vom DGB Haus müssen ca. 40 DIN A2 Bilderrrahmen, die Lautsprecheranlage des Bezirks, ein Tisch für die Soundanlage, die Soundanlage und 400 Ausstellungskataloge sowie 4 Stehtische in die Rathausgalerie.
Am Sonntag 25.11. Vormittags geht dann zwischen 12:00 Uhr und 16:00 Uhr alles in umgekehrter Reihenfolge zurück.
           
Ausstellungsbedingungen
des verdi Kulturforums für diese Gruppenausstellung







Die Ausstellungsräume

befinden sich in der Rathausgalerie ׀ Kunsthalle ׀ München.


Wo, wie und zu welchen Uhrzeiten läuft die Ausstellung?

Die Kunsthalle ist geöffnet von Dienstag bis Sonntag: 11:00 bis 19:00 Uhr und wenn Veranstaltungen laufen.

Zu den genannten Öffnungszeiten gibt es einen  Aufsichtsdienst. Exponate werden während der Ausstellungszeit vom Kulturreferat/Kunsthalle versichert.

Damit die Erstellung der Druckwerke und des web-Auftritts rechtzeitig organisiert werden kann, benötigt der Ausstellungsleiter und Kurator Sepp Rauch(0170-33.413.44) 

vom/von der Kunstschaffenden rechtzeitig eine Vita (mit druckfähigem Portraitfoto) und vor Einlieferung der Exponate internetfähige Fotos von allen eingereichten Exponaten in guter Qualität und ohne Wasserzeichen/die Autor/inentexte/die Texte oder Noten. Die Vita wird Teil der Ausstellung.
Die digitale Einreichung kann ausschließlich über das Internetforumlar erfolgen.

Alle Termine: Siehe Ausschreibung. Die Ausstellungsleitung behält sich bei hoher Meldezahl vor, einen Anmeldestopp auszusprechen.


ver.di kann die eingereichten Vitae, Fotos von Exponaten // die Musikstücke / die Texte sowie die eingereichten

Künstlerportraits zur Gruppen- Ausstellung in Druckwerken und im Internet zeigen sowie den Medien für Ausstellungsveröffentli-chungen und -berichterstattungen honorarfrei zur Verfügung stellen. Gleiches gilt für die Ausstellungswerbung.

 

Abholung der Exponate

Wir bitten dringend, Exponate zum kommunizierten Termin abzuholen. Wenn die Abholung nicht erfolgt, werden die Exponate sofort entsorgt oder gehen ins Eigentum von ver.di für die Sammlung Sisyphos über.
 

Ausstellungshonorar

Das Ausstellungshonorar wird Anfang 2018 kommuniziert. Es sind wenigstens 1.500 Euro 

und teilt sich durch die Anzahl der an der Ausstellung beteiligten Künstler/innen.

Das Ausstellungshonorar wird spätestens nach Abholung der Exponate überwiesen und kann ohne jegliche weitere Information entfallen, wenn die Abholung der Exponate nicht binnen der og. Frist erfolgt ist und/oder die Honorarrechnung nicht zu Ausstellungsbeginn in vollständiger Form vorliegt.


Wir bitten vielmals um Verständnis: ver.di hat nicht nur keine Lagerräume und keine hauptamtliche Verwaltung. Wir organisieren das alles ehrenamtlich und wollen niemandem nachlaufen müssen.

                   Sepp Rauch

Fon: 0170-33.413.44
Mail:
Sepp.Rauch@verdi-Kultur.de


Postadresse
(ausschließlich für Exponate, die ausnahmsweise in Absprache mit der Ausstellungsleitung und rechtzeitig per Post geschickt werden):

verdi Kulturforum Bayern
c/o Sabine Mayer
Ressort B
Schwanthalerstraße 64
80336 München

(Hinter dieser Postadresse versteckt sich kein Büro des verdi Kulturforums Bayern.
Das Kulturforum wird rein ehrenamtlich betreut und hat für die laufende Arbeit keine Postadresse.
Einladungen und Korrespondenz deshalb bitte ausschließlich an og. Mailadresse.
)

 

 
 
Rundmails zur Gruppenausstellung in der Rathausgalerie
 
Rundmail vom 13.5.2018

Liebe Kolleginnen und Kollegen 
der bildenden, der musizierenden, 
und der schreibenden Künste,

das Thema "Ausstellungskatalog" animiert Künstler/innen (die gerade IHRE HALBE SEITE abliefern oder vorbereiten) offenbar zu Nachfragen. Wie immer gibt es die Antworten an ALLE, damit es jederzeit gleichen Informationsstand unter den Ausstellungsteilnehmer/innen gibt. 

:: Frage 1: Wie viel wird der Ausstellungskatalog kosten?
Wir geben ihn zum kalkulierten Selbstkostenpreis ab. Pro Exemplar werden € 3,50 Beitrag zur Kostendeckung fällig (72 Seiten, Format 24 x 17cm, 4-farbig). Er wird Besucher/innen während der gesamten Ausstellungszeit in der Rathausgalerie | Kunsthalle vom Ausstellungspersonal angeboten.
Im Bundle mit dem Katalog des Geschichtsvereins Hadern werden beide Kataloge zum Sonderpreis von zusammen 5 Euro erhältlich sein. Das gilt, solange der Vorrat reicht. Die beiden Kataloge sind auf der Titelseite bewusst ähnlich gestaltet. Sie sind auch gleichformatig und haben die gleiche Seitenzahl, (haben aber völlig andere Inhalte).
Jede/r Künstler/in bzw. jede Gruppe, die auf unserem Ausstellungsplakat steht, erhält ein Exemplar des Katalogs kostenlos. Wann? bei Einlieferung der Exponate in der Rathausgalerie (oder vor dem Festakt am 7.11. zwischen 17:00 und 17:45 Uhr am Infotisch der Rathausgalerie neben dem Künstlerpodium). 
:: Frage 2: Kann ich Kataloge vorbestellen und schon vor Beginn der Ausstellung bekommen?
Beides war bislang nicht geplant. Aber wenn das gewünscht wird, ist das gegen Barzahlung und Selbstabholung im DGB Haus München möglich.
Ab wann? Wenn mehr als 100 Kataloge bis spätestens Anfang Juni per Mail verbindlich vorbestellt werden, wird das ab 1. Oktober möglich gemacht... (... in der Hoffnung, dass nicht zu viele Künstler/innen ihre Unterlagen für den Katalog last minute abliefern). 
:: Frage 3: Warum haben die Ausstellungskataloge "Hadern" und "Rathausgalerie" eine ähnliche Titelseite?
Das ver.di Kulturforum hatte im letzten Quartal 2014 im DGB Haus eine Gruppenausstellung mit dem Titel "Die Freiheit erhebt ihr Haupt - Kurt Eisner erster Ministerpräsident des Freistaats Bayern". Ohne diese Ausstellung gäbe es heute weder die Ausstellung in der Rathausgalerie noch die in Hadern. Und: damals wurde von der Ausstellungsleitung der Name der vergessenen Revolutionärin Sarah Sonja Lerch erstmals einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht, gerade weil es vor 4 Jahren nicht mal ein Foto von ihr gab. Wir setzen mit Wiederverwendung des damaligen Ausstellungsplakats und gleichen Titelseiten der Ausstellungskataloge ein Signal, dass kontinuierliche Arbeit erfolgreich sein kann. Und wir bedanken uns bei Allen, die sich seitdem verstärkt den Themen "friedliche Revolution 1918 in Bayern" und "vergessene Revolutionär/innen" angenommen haben und tolle Recherchen gemacht und publiziert haben.
:: Frage 4: Was ist im Rathaus-Ausstellungskatalog neben den Exponaten und Vitae der Künstler/innen sonst noch zu sehen?
Siehe PS.

:: Frage 5: Wie stellt sich der Katalog-Gestalter vor, dass Performances und Installationen (die es noch nicht gibt) im Ausstellungskatalog präsentiert werden?
Zunächst sollten die Namen/Kurzvitae der Performance-Beteiligten skizziert werden. Bei Gruppen mit mehr als 3 Mitgliedern bleibt da AUF EINER HALBEN KATALOGSEITE nicht viel Platz.
Auf jeden Fall wird der Titel der Performance oder der Installation gebraucht. Ein 4-zeiligen Pressetext und/oder eine Skizze wäre sehr hilfreich. Performancer können auch gerne einen QR-Code einliefern, der einen Teil der Performance (wenigstenes während der Zeit der Ausstellung) im Internet sehen lässt.
Ich hefte mal Beispiele an, wie das Problem Musiker/innen oder Actionpainter gelöst haben (auch Musik lässt sich ja bekanntlich nicht an die Wand hängen oder im Katalog ansehen).

Zum Schluß ein herzlicher Dank an alle, die ihre digitale Einlieferung schon erledigt haben. Alle, die das getan haben müssten schon IHRE HALBE SEITE zur Abstimmung ob die Gestaltung "okay" ist bekommen haben. Oder?
Dank auch an Alle, die nicht bis zur letzten Sekunde warten, die nötigen Angaben per Internetformular zu liefern: (http://www.verdi-kultur.de/kuenstlerkontakt.php)

Sommerliche Grüße
Sepp Rauch

Sepp Rauch =====
www.verdi-Kultur.de
fon: 0170-33.413.44


PS: Was wird der Inhalt unseres Ausstellungskatalogs (neben den Vitae und Exponaten der teilnehmenden Künstler/innen) sein?
Unser Rathausgaleriekatalog wird neben den beteiligten Künstler/innen und ihren Exponaten einen Blick auf das "historische Kabinett" der Ausstellung werfen. Geplant sind folgende Seiten zu folgenden Künstler/innen, die 1918/19 in München aktiv waren und zur Revolution wasr gezeichnet/gemalt haben:
(50) fritz schaefler (Revolutionsmalerei 1918/19)
(51) albin tippmann (Revolutionsmalerei 1918/19)
(51) paul klee (Revolutionsmalerei 1918/19); geplant, noch nicht sicher
(52) heinrich kley (Revolutionsmalerei 1918/19)
(52) hans richter (Revolutionsmalerei 1918/19); geplant, noch nicht sicher
(53) carl august jäger (Revolutionsmalerei 1918/19)
(53) emanuel bachrach-barée (Revolutionsmalerei 1918/19)
(54) heinrich ehmsen (Revolutionsmalerei 1918/19)
(54) paul neu (Revolutionsmalerei 1918/19), geplant, noch nicht sicher
(55) karl roth und die Geschichte der Bronze-Gedenktafel (1) 

Der Haderner Katalog wird die Historie allgemein beleuchten. Aber auch unser Ausstellungskatalog "Rathausgalerie" wird auf etlichen Seiten spannende historische Dokumente zeigen, die als Faksimile auch in der Ausstellung zu sehen sein werden:
(03) Die Seite 1 von Kurt Eisners handschriftlicher Revolutionsproklamation vom 7.11.1918
(04) Fotos von Wegbegleiter/innen Kurt Eisners [Kurt Eisner und Chefredakteursvorgängen Adolf Braun (1907), Jean Jaurés (um 1908), Clara Zetkin und Rosa Luxemburg um 1910] 
(13) Kurt Eisner "Taggeist Culturclossen" und eine Seite Eisner-Handschrift dazu
(17) Historisches Foto: Eingeworfene Scheiben des Münchner Cafes Fahrig (kurz vor dem 1. Weltkrieg)
(18) Handschrift aus Eisners Gefängnistagebuch vom 2. April 1918 zum Tod von Sarah Sonja Lerch
(19 und 20) Leipziger Volkszeitung Nr. 89 zu Kurt Eisner und Sarah Sonja Lerch
(30) Foto: Kundgebung vom 7. November 1918
(32) Foto: Mathäserbräu Festsaal damals ...
(33) Titelseite der Münchner Neueste Nachrichten vom 8.11.1918
(34) Plakat: Proklamation vom 7.11. und welche Errungenschaften damals eingeführt wurden und bis heute weiterwirken
(56) Enthüllung der Eisner-Bronze-Gedenkplatte im alten Gewerkschaftshaus Pestalozzistraße 
(60) Ministerpräsident Eisner mit Gattin bei der Demonstration am 16.2.1919 
 
Rundmail vom 8.5.2018

Liebe Kolleginnen und Kollegen 
der bildenden, der musizierenden, 
und der schreibenden Künste,
schneller als geplant gibt es eine weitere Mail an euch Alle. Warum? Es kommen in den letzten Tagen sehr viele Fragen an mich, die ich in einem Rutsch (und nicht einzeln) beantworten möchte:

:: Ob ich weiß, wann die Trauerfeier für unseren verstorbenen Künstlerkollegen Wolf-Dieter Krämer stattfindet?
Laut http://raete-muenchen.de/abschied-von-wolf-dieter-kraemer
findet die Trauerfeier für Wolf-Dieter Krämer am Montag, 14. Mai, um 15 Uhr in der Aussegnungshalle des Friedhofs in Karlsfeld statt.
 
:: Ob ich mitteilen kann, wer für den Ausstellungskatalog schon/noch nicht eingeliefert hat . Offenbar sind sich einige von uns nicht mehr sicher, ob sie per Internetformular (http://www.verdi-kultur.de/kuenstlerkontakt.php) schon was geschickt haben (... oder nicht). 
Nach meiner Erledigungsliste gibt es folgenden Stand:
Alles nötige für den Ausstellungskatalog vorhanden ist von pep aarau � herbert achternbusch � hans matthäus bachmayer � hans baschang � angela bauer � max bauer � klaus böttger � manuela clarin � serio digitalino � michaela dietl � ugo dossi � heinrich ehmsen� jenny evans � judith fait � karl c fischer � marta fischer � suzanne fischer � günther förg � gloria gans � rupprecht geiger � günther gerstenberg � joe haneder � albert hien � franz hitzler � ralf höller � karl imhof � sabine jörg � clemens kaletsch � barbara kammerer � stefan kern � thorsten klentze � heinrich kley � thomas lehnerer � walter lima � urs lüthi � mehlprimeln � peter mell � gerhard merz � wolfgang niess � carl oesterhelt � aribert von ostrowski � jaremie otternbach � richard polzmacher � dagmar rhodius � karl roth � fritz schaefler � jochen sendler � sophie � fritz schmalzbauer � albin tippmann � ingrid klaus uschold � bernd zimmer � guido zingerl � eckhard zylla.
Noch nichts eingegangen ist von ernst antoni � ilan bachl  beißpony � hp berndl � karsten beuchert � vera botterbusch � manuela dilly � hansjörg dräger � ursula duch � hermann gilbhard �jakob gilg � manfred gleixner � joachim graf � helga hansel � gert heidenreich � ute illig � janna jirkova � wolfgang z keller � jelena kolesnichenko � klaus konjetzky � agnes kottmann � jan dominik kudla � hau chun kwong � mediendienst leistungshölle � amelie lössl � cornelia naumann � lena ditte nissen � despina olbrich � anna m pascó boltà � miriam pietrangeli � mario samra � simon schaupp � andreas p schulz � lore schultz-wild � manfred schwedler � wieland sternagel � peter syr � rainer vallentin � anja verbeek von loewis � günter wangerin � friedrich weckerlein � wellbappn � bertram zoehl � lina zylla �
Die Vita ist vorhanden, es fehlt aber noch (...) von
vivien cahusac de caux (... Exponatsfoto) � gabriele von ende (... Exponatsfoto)  � mulo francel (fertig, nur der QR Code zum Lied fehlt noch) � wolfram p kastner (... Exponatsfoto) � carl nissen (... Exponatsfoto) � renée rauchalles (... Exponatsfoto) � lotte schwenkhagen  (... Exponatsfoto + Portraitfoto) � traumeisterin  (... Musiktitel + Illustration dazu) � unverschämte wirtshausmusik (gerade in Arbeit) � konstantin wecker (gerade in Arbeit)

:: Ob ich schon weiß, wie die Ausstellungswände bei unserer Ausstellung in der Rathausgalerie stehen werden: 
Nein, das weiß ich immer noch nicht. Ich werde es mitteilen, sobald ich mehr weiß.

:: Nachfragen bezüglich des brandneuen Ausstellungskatalogs "Kurt Eisner-Schlaglichter": Ob ich den Katalog nicht auch an der Pforte des DGB Hauses und bei Ingrid Fischl und ... und ... und zur Abholung deponieren kann?
Antwort: Nein, das kann ich nicht. Sabine Mayer in B.4 des DGB Hauses München (Schwanthalerstraße 64) hat sich freundlicherweise dazu bereit erklärt, ab nächster Woche den Katalog gegen eine Schutzgebühr von jeweils 3,50 (bitte passend mitbringen) abzugeben. Sabine ist i.d.R. von Mo-Do von 9-12 und von 13-16 Uhr in Haus B, 4. Stock des DGB Hauses erreichbar. Wer sicher gehen will, dass sie anwesend ist, kann sie vorher anzurufen. Sie ist wegen Besprechungen und Veranstaltungen nicht immer im Büro (089-5.99.77.2250). 
Herzliche Grüße 
Sepp Rauch 
PS: Nachfragen zur Ausstellung Avantgardistinnen und Rebellen ab 1900 im DGB Haus (näheres siehe Homepage des Kulturforums: www.verdi-Kultur.de)
Einlieferung der Exponate für die Ausstellung: Sa, 27.10. von 14:00 bis 15:30 Uhr im DGB Haus München, Schwanthalerstraße 64 (Haus B, 4. Stock vor dem Bert Brecht Raum).
Vita und Portraitfoto für diese Ausstellung brauche ich nicht mehr von allen Kolleg/innen, die zur Ausstellung in der Rathausgalerie schon ihre Unterlagen geschickt haben. Lediglich die Exponatsfotos hätte ich gerne spätestens 14 Tage vor Einlieferung (per Mail). Wer bius dahin nichts schickt, dessen/deren Exponat wird im Bildlauf nicht stattfinden können. Ich bitte um Verständnis, die Zeitläufe der nächsten Ausstellungen sind alle etwas eng. 
Sepp Rauch =====
web: verdi-Kultur.de
Fon: 0170-33.413.44    
PS: Link
Vorschau und Details zu unserer Ausstellung: http://www.verdi-kultur.de/vorschau.htm
und Ausstellerportal: http://www.verdi-kultur.de/aAusstellungsportal.html
Rundmail vom 6.5.2018
An alle Teilnehmer/innen der Gruppenausstellung in der Rathausgalerie
und z.K an alle im "erweiterten Team Kulturforum"

Liebe Kolleginnen und Kollegen 
der bildenden, der musizierenden, 
und der schreibenden Künste,

die Gespräche über die Zuschüsse des Kulturreferats zu unserer Ausstellung sind noch immer nicht abgeschlossen. Obwohl mündlich scheinbar alles klar zu sein scheint, gibt es noch keine einvernehmliche schriftliche Vertragsfassung. Unabhängig davon hat das Kulturreferat von Münchner Veranstaltern alle Aktivitäten zu "100 Jahren Revolution in München" eingesammelt, um sie in einem Folder und auf einer Homepage einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Wir haben unsere Ausstellung(en) und alle Begleitveranstaltungen gemeldet. Alle unsere Begleitveranstaltungen in der Rathausgalerie sind übrigens mit aktuellstem Stands jederzeit einsehbar unter http://www.verdi-kultur.de/aBegleitveranstaltungen.html. Unsere Performer/innen sollten wissen, was für sie gemeldet wurde: 
:: Sonntag, 4. November 13-14 Uhr; der Mediendienst Leistungshölle zeigt die Musik-Performance: "OKAY DECLAY - Für alle, die da fallen" (Gülcan Turna, Rag Treasure, Moni Kliche und Erika Dietl). 
Nachfragen: Wie komme ich an den brandneuen Ausstellungskatalog "Kurt Eisner-Schlaglichter"?
Wir hatten am 19. April die digitale Preview der Eisner-Ausstellung, die anlässlich des Revolutionsjubiläums an Eisners Wohnort "Hadern" im Herbst gezeigt werden wird. Wer kam, erhielt den 72-seitigen Ausstellungskatalog kostenlos. Jetzt gibt es eine rege Nachfrage nach diesem Katalog von Kolleg/innen die nicht dabei waren. Ich bitte um Verständnis, dass wir ihn nach der Veranstaltung nicht weiter kostenlos abgeben und auch nicht verschicken können. Das ver.di Kulturforum hat kein Büro und kein Budget dafür. Sabine Mayer in B.4 des DGB Hauses München (Schwanthalerstraße 64) hat sich freundlicherweise dazu bereit erklärt, ab übernächster Woche den Katalog gegen eine Schutzgebühr von jeweils 3,50 (bitte passend mitbringen) abzugeben. Sabine ist i.d.R. von Mo-Do von 9-12 und von 13-16 Uhr in Haus B, 4. Stock des DGB Hauses erreichbar. Es empfiehlt sich, sie vorher anzurufen, weil sie natürlich wegen Besprechungen und Veranstaltungen nicht immer im Büro sein kann (089-5.99.77.22.50). 

Unser eigener 72seitiger Ausstellungskatalog ...
ist etwa zur Hälfte gestaltet. Von etwa 50 Künstler/innen liegen nämlich die Vitae, die Portraitfotos und die Fotos der Exponate (bzw. bei Musiker/innen die Titel und bei Autor/innen die Kurztexte) vor. Herzlichen Dank dafür! Das hilft uns sehr, weil im Juli der Zeitplan eng (wir eröffnen eine neue Ausstellung - siehe unten) und die Produktionszeit des Katalogs sehr sportlich ist. Einige fertige Seiten mit gelungenen Vitae und Exponatspräsentationen hängen als jpg-Dateien an (jpg 10 bis 67). 
Wir bitten deshalb weiterhin alle Künstler/innen (bei denen die Katalogseiten noch nicht gestaltet sind), nach Fertigstellung ihrer Exponate zeitnah die digitale Einreichung vorzunehmen und dies nicht auf den letzten Drücker zu verschieben (letzte Möglichkeit ist bekanntlich der 31. Juli 2018 um 12:00 Uhr Mittags). Wir wollen aber ausdrücklich diejenigen, die z.B. erst Musikstudio-Termine Ende Juli haben (oder wo die Exponat noch nicht fertig sind) nicht drängen: Qualität geht vor Geschwindigkeit. Wer bis pünktlich zum og. Termin digital einreicht, wird im Katalog vertreten sein.
Wer dies aber verspätet macht, hat keine Chance noch rein zu rutschen. Der Katalog muss bereits am 2. August in der Druckvorstufe liegen.
Die digitale Einreichung bitte ausschließlich über unser digitales Einlieferungsformular: http://www.verdi-kultur.de/kuenstlerkontakt.phpDieses Formular ist sehr einfach zu bedienen und hilft, nichts zu vergessen. Besonders einfach ist es, wenn Du dein Portrait und Dein Exponat als digitales Foto in der geforderten Größe (Portrait maximal 1 MB, Exponat maximal 4 MB) vor Ausfüllen des Formulars in einem deiner PC-Ordner bereit liegen hast.

Das überarbeitete Ausstellungsplakat und die letzte Seite des Ausstellungskatalogs ...
... musste u.a. wegen des Todes von Wolf Dieter Krämer aktualisiert werden. Anhängend findet ihr das korrigierte Plakat unserer Ausstellung als DIN A4 PDF-Datei und die hintere Umschlagseite unseres Ausstellungskatalogs. 
Solltet ihr auf diesen anhängenden Dokumenten einen Namens-Druckfehler finden, bitten wir um kurze Rückmeldung (unser Korrektor kann zwar in Texten beinahe alle Fehler finden, bei Namen klappt das aber nicht).

Videoinstallationen
Der Rathausgalerie-Raum für Videoinstallationen ist leider immer noch wegen Umbauarbeiten nicht begehbar. Ich habe mit dem Leiter der Rathausgalerie vereinbart, dass ich informiert werde, sobald man wieder hinein kann. Ich werde dann einen Besichtigungstermin kommunizieren. 

Zuletzt
Unsere derzeitige Ausstellung artefakt im DGB Haus, Haus B, Schwanthalerstraße 64 findet erfreuliche Beachtung. Sie läuft noch bis 20. Juli.
Wer sie sehen will, die Öffnungszeiten: Mo bis Fr von 7:30 bis 21 Uhr; Sa i.a.R. von 10 bis 14 Uhr. An So- und Feiertagen nicht! Wer samstags sicher gehen will, ob das Haus geöffnet ist, ruft bitte 089-53.56.17 an. 
Am 24. Juli um 12:00 Uhr ist die Vernissage der Ausstellung: "Vorschein der friedlichen Revolution in Bayern. Die lange vergessene Revolutionärin Sarah Sonja Lerch". Ihr seid dazu herzlich eingeladen.
Herzliche Grüße 
Sepp Rauch
PS: Links
Homepage des ver.di Kulturforums: www.verdi-Kultur.de
Vorschau und Details zu unserer Ausstellung: http://www.verdi-kultur.de/vorschau.htm
Rundmail vom 21.3.2018

Ausstellung in der Rathausgalerie ׀ Kunsthalle ׀ München :: Performances :: Videoinstallationen :: Informationsangebot :: Ausstellungskatalog
Liebe Kolleginnen und Kollegen 
der bildenden, der musizierenden, 
und der schreibenden Künste,

nach der letzten Mail gab es nochmals einige Änderungswünsche bezüglich der Künstler/innen-Namen auf dem Ausstellungsplakat für die Revolutionsausstellung in der Rathausgalerie. Gerne habe ich diese vorgenommen. Ab jetzt werden allerdings keine Änderungswünsche bezüglich der Künstler/innen-Namen mehr angenommen. Auch weitere Teilnehmer/innen sind nicht mehr möglich. Das Plakat liegt jetzt in Endversion vor. Sollte sich bei den vorgenommenen Änderungen allerdings ein Fehler eingeschlichen haben, habe ich natürlich ein offenes Ohr für Korrekturen :-). 
Die Endversion unseres Ausstellungsplakats kann auf der Homepage verdi-Kultur.de angesehen (und als hochauflösende pdf-Datei heruntergeladen) werden. Weil so große Dateien nur mit Postscript-Druckertreibern ausgedruckt werden können, schicke ich anhängend eine DIN A4-Version.

Noch mal das Thema "digitale Einlieferung!: Der Link im Internet zum Einlieferungsformular lautet: http://www.verdi-kultur.de/kuenstlerkontakt.php. Weiteres siehe letzte Infomail. (Hinweis: Die der letzten Infomail anhängende PDF-Datei ist nicht das Internetformular, sondern nur die Information, wie das Formular im Internet aussieht.)

Performances während unserer Ausstellungszeit in der Rathausgalerie: Wir haben uns beim Treffen am Montag, 12. März darüber unterhalten, wie wir Performances frühzeitig ankündigen können. Die Idee dazu war, feste Zeiten zu kommunizieren. Nach Ansicht der bereits feststehenden Termine unseres Begleitprogrammes kann ich folgende Jour-Fixe-Varianten anbieten. Jeden Dienstag von 17:00 bis 17:30 Uhr oder jeden Sonntag von 13:00 Uhr bis 13:30 Uhr. Wer Performances anbieten will, melde sich bitte in den nächsten Tagen per Mail und schlägt vor, welche Variante besser gefällt. 

Videoinstallationen: Es gibt einen eigenen Raum dafür in der Rathausgalerie. Die Frage ist: Wer ausser Stephanie und Klaus will eine Videoinstallation zeigen? Stephanie und Klaus haben angeboten, mit weiteren Interessenten praktikable Lösung zu finden, wie der Raum/die Technik sinnvoll gemeinsam nutzbar ist. Wer also Videoinstallationen anbieten will, melde sich bitte in den nächsten Tagen per Mail bei mir.
Für Musikvideos, Performances und Videoinstallationen (M-P-V) gibt es gerne auch die Möglichkeit sie über Links im Internet auf dem PC zu Hause oder Handys abrufbar zu machen. Voraussetzung ist: Die Links werden dem Kulturforum mit dem Internetformular mitgeteilt und die M-P-V sind zuverlässig über das Web abzurufen (mindestens für die Zeit der Ausstellung, besser noch 3 Monate länger, weil ja viele den Ausstellungskatalog in den Wochen nach der Ausstellung zu Hause nochmals ansehen werden. Das Kulturforum hat keine Möglichkeit, Videos oder auf seiner Homepage zu hinterlegen). 

Info-Angebot: Für alle, die zum Thema "friedliche Revolution in Bayern vor 100 Jahren" oder "Kurt Eisner" Informationen haben wollen gibt es das Angebot, am Donnerstag, 19. April um 19:00 Uhr die digitale Preview der Eisner-Ausstellung anzusehen, die anläßlich des Revolutionsjubilläums an Eisners Wohnort "Hadern" im Herbst gezeigt werden wird. Wer kommt, bekommt den Haderner Ausstellungskatalog kostenlos und kann Werbe-Postkarten für unsere Ausstellung abholen. Um eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung (ausschließlich) über doodle wird gebeten: https://doodle.com/poll/eqpn8rn6ek47bn94.
Ausstellungskatalog(e): Es wird zwei Ausstellungskataloge zum Thema geben. Einen zur Ausstellung "Schlaglichter" in Großhadern und einen von unserer Kunstausstellung in der Rathausgalerie | Kunsthalle | München. Beide Kataloge werden eine ähnliche Titelseite und ein gleiches Format haben: 24x17 cm (Umfang: 72 Seiten inklusive Umschlag).
Der Geschichtsverein Hadern beleuchtet mit der Ausstellung "Schlaglichter" die letzten Monate des 1. Weltkriegs in Hadern und die friedliche Revolution 1918 in Bayern. Er zeigt die damals in Hadern lebende Person Kurt Eisner, der den Freistaat Bayern ausrief und dessen erster Ministerpräsident er wurde. Und: Er thematisiert den rechten 
Terror, der nach Eisners Ermordung jahrzehntelang tobte. In dieser Ausstellung sind zahlreiche bisher unbekannte Dokumente zur Familie Belli/Eisner zu sehen. Augenzeugenberichte geben ein interessantes, zum Teil neues Bild von der Patchworkfamilie Eisner. Es wird ein Blick darauf geworfen, wie sie in die Nachbarschaft eingebettet war und wie vom Wohnsitz Hadern aus sehr systematisch der Weg zur 
Beendigung der Adelsherrschaft und in eine demokratische Republik vorbereitet wurde.
In der Ausstellung in der Rathausgalerie werden bekanntlich Exponate von 100 Künstler/innen zu sehen, lesen oder hören sein. Den Rest dazu wisst ihr ja schon...
Ich habe die Skizze des Ausstellungskataloges "Rathausgalerie" als pdf-Datei angehängt. Ihr seht dort, dass auch in diesem Katalog historische Dokumente zu sehen sein werden. Zwischen den abgebildeten Seiten bekommt jede/r Ausstellungsteilnehmer/in eine halbe Seite mit seinem/ihrem Hauptexponat. Wie das in etwa aussehen wird siehe Seite 16 "Mulo Francel".
Herzliche Grüße 
Sepp Rauch 

Sepp Rauch =====
web: verdi-Kultur.de
Fon: 0170-33.413.44
Rundmail vom 12.3.2018

Unsere Ausstellung in der Rathausgalerie ׀ Kunsthalle ׀ München  ::  zwei Bitten  ::   Ausstellungshonorar :: 19. April um 19:00 Uhr - digitale Preview einer Eisner-Ausstellung (exklusiv für unseren Kreis)

Liebe Kolleginnen und Kollegen 
der bildenden, der musizierenden, 
und der schreibenden Künste,

das Ausstellungsplakat für die Revolutionsausstellung in der Rathausgalerie ׀ Kunsthalle ׀ München mit allen Künstler/innen-Namen ist fertig. Damit sich dort keine Druckfehlerteufel einschleichen, bitte ich um Mithilfe: Jede Künstlerin/jeder Künstler prüft bitte auf der anhängenden pdf-Datei ihren/seinen Namen.
Falls ein Fehler entdeckt wird, bitte ich um kurze Rückmeldung. Auf die Rückmeldung "keinen Fehler entdeckt" bitte ich zu verzichten. 
Bis Monatsanfang April wird es eine DIN A6 Werbepostkarte für unsere Ausstellung geben, auf der auch unser Festakt am 7.11. um 18:00 Uhr (der statt einer Midissage stattfinden wird) angekündigt ist.

Digitale Einlieferung
Weitere Bitte: Schickt mir bitte alle Ausstellungsunterlagen komplett "in einem Rutsch" und nur über das Internetformular. Gemeint sind: Kontaktdaten, die Kurzvitae, die Portraitfotos, die Fotos des Hauptexponats (bzw. MP3's bzw. Autorenkurztexte). Der Link dazu lautet: http://www.verdi-kultur.de/kuenstlerkontakt.php.
Allerletzter Abgabetermin ist der 31.7.2018 um 12:00 Uhr. Wer früh liefert, hilft sehr. Wer nach dem genannten Termin liefert, wird es mit seinem Exponat nicht in den Ausstellungskatalog schaffen.
An die Musiker/innen wende ich mich nochmals individuell mit gesonderter Mail, weil mir Einige bereits einen Teil der Unterlagen übermittelt haben. Doppelt digital eingeliefern muss natürlich keine Künstler/in.
Autor/innen bitte ich dringend, mit dem Internetformular entsprechend der Ausschreibung nur Kurztexte einzuliefern (siehe Ausschreibung - 20 Zeilen á 40 Anschläge, nicht mehr).
Bildende Künstler/innen melden bitte keine größeren Exponate, als die, die bisher angemeldet sind. Ich habe alle bisher gemeldeten Exponats-Formate im Ausstellerportal hinter den Künstler/innen-Namen vermerkt. Wer bis 8. März nichts gemeldet hat, steht mit einer Höchstbreite von 70 cm im Portal.  http://www.verdi-kultur.de/aAusstellungsportal.html.
Wer kein PC-Freak ist und sich im Internet nicht sicher bewegt, kann sich in der anhängenden pdf-Datei "Internetformular" kurz ansehen, was gefragt wird. Dabei wird sicher klar: Alles unproblematisch mit einer Ausnahme: Wer die zu übermittelnden Fotos nicht in der geforderten Größe bereit liegen hat, bekommt Schwierigkeiten.
Portraitfotos und fotografische Aufnahmen von Exponaten müssen ohne Wasserzeichen sein (und frei für die Veröffentlichung im Zusammenhang mit dieser Ausstellung).

Ausstellungshonorar
Das ver.di Kulturforum bezahlt -anders als die meisten anderen Aussteller in München- ein Ausstellungshonorar (nach den Regeln von sog. Autorengalerien). Das ist insgesamt -gemessen an unserem Gesamtetat- ein ansehnlicher Betrag, ergibt aber bei so vielen beteiligten Künstler/innen nur noch ein eher symbolisches Honorar in Höhe von 40 Euro pro Musiker/in, Autor/in bzw. Bildendem/Bildender Künstler/in. Wir brauchen dafür leider auch noch eine Honorarrechnung, die den Steuervorschriften entspricht (mehr dazu in einer späteren Mail). Wer keine Honorarrechnung bis zum später kommunizierten Termin abgibt, verzichtet zugunsten anderer beteiligter Künstler/innen. Wir werden diese Beträge dann als kleine Aufwandsentschädigung ausbezahlen (wo u.E. die größten Kosten entstanden sind).  
Eine Aufwandsentschädigungen für Kuratoren / Helfer gibt es nicht - wir arbeiten ausschließlich ehrenamtlich. Jeder Cent, den wir von ver.di oder Sponsoren erhalten, geht direkt in Kunstausstellungen.

Angebot
Nachdem es immer wieder Nachfragen gibt, ob es keine Veranstaltung gibt, wo frau/man sich zum Thema "Revolution und Eisner" informieren kann, machen wir jetzt doch folgendes Angebot.
Wir bieten am Donnerstag, 19. April um 19:00 Uhr die digitale Preview der Eisner-Ausstellung an, die anläßlich des Revolutionsjubilläums an Eisners Wohnort "Hadern" im Herbst gezeigt wird. Dort wird alles Inhaltliche zu sehen sein, was für unsere Ausstellung wissenswert/interessant ist.
Wer kommt, bekommt den Haderner Ausstellungskatalog kostenlos und kann Werbe-Postkarten für unsere Ausstellung abholen. Vielleicht gibt es auch schon das gedruckte Ausstellungsplakat.
Der angebotene Treff für alle mit Installationen und Performances wird heute Abend (Montag, 12. März, 19:00 bis 20:00 Uhr) im Bert Brecht-Raum des DGB Hauses München, Schwanthalerstraße 64 stattfinden.
Beste Grüße
Sepp Rauch
Sepp Rauch =====
web: verdi-Kultur.de
Fon: 0170-33.413.44
PS für die Teilnehmer/innen an der Ausstellung "Avantgardistinnen & Rebellen von 1900 bis heute aus Politik und Kunst" 
vom 2. November 2018 bis 11. Januar 2019 in B.4 des Münchner DGB Hauses, Schwanthalerstraße 64: 
Auch eure Unterlagen für diese Ausstellung könnt ihr mit dem og. Internetformular an mich schicken. Da es für diese Ausstellung keinen Ausstellungskatalog geben wird reicht es, die Exponatsfotos bis ca. 3 Wochen vor Ausstellungsbeginn einzureichen (früher ist immer gut). Sie werden für den "Bildlauf" im Internet gebraucht. 
 
 
Rundmail vom 20.02.2018
Liebe Kolleginnen und Kollegen 
der bildenden, der musizierenden, 
und der schreibenden Künste, 
inzwischen ist sicher, dass in unserer Kunstausstellung zum 100jährigen bayerischen Revolutionsjubiläum Exponate/Musikstücke von mehr als 100 Kunstschaffenden zu sehen bzw. zu hören sein werden. Auch das umfangreiche Begleitprogramm in der Rathausgalerie ׀ Kunsthalle ׀ München an allen So, Di, Mi und Donnerstagen während der gesamten Ausstellungszeit steht. Mehr dazu siehe auf der "Vorschau"-Seite unserer Homepage. Auch die Produktion eines Ausstellungskatalogs ist vorbereitet. Er bekommt das Format 24 x 17 cm.In den letzten zwei Wochen sind bezüglich unserer Ausstellung "Die Freiheit erhebt ihr Haupt ..." wieder Fragen an das ver.di-Kulturforum Bayern herangetragen worden. Wie immer erhalten die Antworten darauf alle Ausstellungsteilnehmer/innen (damit jederzeit gleicher Informationsstand gewährleistet ist).
Frage: Was ist der nächste wichtige Termin, wie sind die weiteren Zeitabläufe?
Der 31. Juli 2018 ist der allerletzte Termin für die digitale Einlieferung: Dieser Termin ist entscheidend für den Ausstellungskatalog. Wer zum og. Zeitpunkt nicht alles Nötige digital geliefert hat, kann leider im Katalog mit seinem Exponat nicht abgebildet werden. Nachfristen oder große Erinnerungsaktionen kann es nicht geben, der Zeitplan für die Erstellung des Katalogs ist nämlich ziemlich sportlich. Es gibt bei dem engen Zeitplan keine Spielräume nach hinten. Dankbar ist das Kulturforum für eine möglichst frühe digitale Einreichung ab Anfang/Mitte März. Die digitale Einlieferung kann (mit Ausnahme der Dateien, die bereits eingereicht sind) ausschließlich über ein Internet-Formular erfolgen. Mehr zu diesem Thema siehe PS 1 und Ausstellerportal.
Alle weiteren Termine sind jederzeit im Ausstellerportal (siehe PS 1) unter "Terminhinweise für Künstler/innen" zu finden.

Frage: Ab wann gibt es das Internet-Formular für die Einreichung? 
Das Internet-Formular wird nach derzeitigem Plan in gut 14 Tagen frei geschaltet (dann wird auch kommuniziert, wie man dorthin kommt). Vorher ist mir wichtig, dass es von den Bildenden Künstler/innen (Bereiche Malerei/ Installation/ Skulptur) bezüglich des jeweiligen Platzbedarfes noch eine kurze Rückmeldung per Mail gibt (wo es eine solche noch nicht gibt. Denn: Auch die größten Ausstellungsräume haben ihre Kapazitätsgrenzen. Die Künstler/innen, die bereits Platzbedarf gemeldet haben, sehen im Ausstellerportal (Link dahin siehe PS 1) die Exponatsbreite, die für sie reserviert ist. Für all diejenigen, die noch nichts gemeldet haben, wurde aus Planungsgründen schon mal eine mögliche Exponatsbreite eingetragen. Im Einzelfall kann die natürlich noch angepasst werden. Allerdings ist dafür eine Rückmeldung in den nächsten 14 Tagen und eine kleine Skizze nötig (wenn mehr Platz als angegeben gewünscht wird). Für weitere reine Eisner-Portraits z.B. wird es allerdings keine Möglichkeit mehr geben, mehr als den jetzt eingetragenen Platz zu bekommen. Es sollen nämlich nicht 10 laufende Meter reine Kurt-Eisner-Portraits in der Ausstellung hängen. Bei wem die Größenangaben im Ausstellerportal (hinter den Namen) okay sind, sollte sich bitte nicht zurückmelden. Ich bin im Moment für jede Mail dankbar, die ich nicht bekomme. Für Musiker/innen und Autor/innen gibt es kein Exponatsgrößen-Problem; für sie sind jeweils Alurahmen mit 42 cm Breite reserviert.
Datei-Formatfrage für Musiker/innen
Unsere Abspielstation wird mit Wähltasten für die einzelnen Titel ausgestattet sein. Sie kann für mehrere Personen gleichzeitig MP3's über Kopfhörer abspielen (Kopfhörer deshalb, weil wir keine Mehrfachbeschallung über freistehende Lautsprecher in der Ausstellung wollen). Ausnahmsweise werden auch Musik-CD's angenommen, wenn Künstler/innen die Umwandlung in MP3 nicht selbst erstellen können. Bei der digitalen Einreichung wäre es auch schön, einen Link ins Internet zu bekommen, wo der jeweilige Titel zu hören ist. Wir werden diesen dann im Ausstellungskatalog veröffentlichen.
Für (numerisch) eine Vidoeinstallation haben wir die Möglichkeit, in einen kleinen Nebenraum der Kunsthalle zu gehen. Dort ist auch Dauervideo und moderate Dauer-Lautsprecherbeschallung möglich. Wer diesen Raum will, sollte sich bitte schnell beim Unterzeichner melden. 

Die Größenfrage bei Installationen im freien Raum
Hier sehen wir derzeit keine Formatbeschränkungen. Anders ist das bei Installationen in Verbindung mit einer Ausstellungswand. Aber solche Anmeldungen haben wir derzeit nur von Lina Zylla und von Cornelia Naumann. Ich hoffe es werden nicht mehr. Der Platz an Ausstellungswänden ist eben nicht unendlich! 

Frage: Gibt es eine Checkliste für die digitale Einreichung, damit ich nichts vergesse?
Ja die haben wir -wie gewünscht- erstellt. Sie ist in PS 2 zu finden. Das Internet-Formular ist allerdings einfach zu bedienen und man/frau wird sofort erinnert, wenn was fehlt.

Frage: Gibt es seitens der Ausstellungsleitung eine Informationsveranstaltung zu den Themen "Eisner und Revolution"? 
Nein, die wird es nicht geben, weil dieses Jahr bereits viele solche Veranstaltungen angeboten werden. Allerdings werde ich im Mai zu einer Informationsveranstaltung einladen, bei der es für alle Teilnehmer/innen unserer Ausstellung kostenlos den umfangreichen Ausstellungskatalog der Eisner-Ausstellung in Hadern (wo Eisner gewohnt hat) geben wird.
Der deckt den gesamten Zeitraum und alle Ereignisse ab, die auch unsere Ausstellung (mit Blick 100 Jahre zurück oder mit Blick auf Heute) beleuchten soll: Die letzten Kriegsmonate 1917/18 und die Zeit kurz vor der Revolution, die friedliche Revolution und die kreativen, zukunftsweisenden 104 Tage der Regierung Eisner.
Terminangebot für alle, die Installationen und Performances planen: Montag, 12. März, 19:00 bis 20:00 Uhr im DGB Haus München. Wo genau siehe bitte nächste Mail.
Wer will und Fragen hat, kann ohne Anmeldung kommen.

Beste Grüße 
Sepp Rauch

PS 1: Link zum Ausstellerportal http://www.verdi-kultur.de/aAusstellungsportal.html

PS 2: Checkliste für die digitale EinreichungFür weniger geübte PC-Menschen ist es gut, sich einen Ausstellungs-Ordner anzulegen, wo folgendes schon mal gesammelt wird:
:: Reine Textdatei mit Kurzvita, den wichtigsten Ausstellungen oder Werken, den wichtigsten Auszeichnungen und Preisen. Diese Texte können dann direkt ins Formular kopiert werden.
:: Ein eigenes Foto mit möglichst neutralfarbigem, ruhigem Hintergrund (minimal 1280 x 1024 Pixel und maximal mit 1 MB).:: Reine Textdatei mit Titel des Exponats (bzw. des Autor/innen-Textes bzw. des Musiktitels. Wenn möglich bitte auch in Englisch.
   Weiteren Angaben zum Exponat (z.B. Diptychon, Song, literarischer Text ...)  
   Technik und Material des Exponats (bei Musiker/innen z.B. Tango, bei Autor/innen z.B. literarischer Kurztext ...)
   Abmessungen (bzw. bei Autor/innen: Textlänge in Anschläge x Zeilen bzw. bei Musiker/innen: Länge des Titels in Min/Sek):
:: Abmessungen des Exponats in cm (bzw. bei Autor/innen: Textlänge in Anschläge x Zeilen bzw. bei Musiker/innen: Länge des Titels in Min/Sek)
:: Preis oder Wert des Exponats, wenn es gekauft werden kann oder versichert werden muss
:: Kurzer Pressetext zum Exponat bzw. zur Performance bzw. zum Musiktitel bzw. zum literarischen Beitrag:: Das Exponat kann in einer Dateigröße zwischen 1280 x 1024* Pixel und maximal 4 MB** eingeliefert werden. Der Dateiname des Bildes soll bildtitelnah sein.
   Als Autor/in bitte den Autoren-Text in pdf konvertieren
   Als Musiker/in die gewünschte MP3 Datei in den Ordner ziehen (wenn sie nicht bereits bei Sepp Rauch ist ...)
*Wie bekomme ich eine Foto-Datei in der oben gewünschten Größe?
Windows z.B. bietet kostenlos den Picture-Manager: Dort gibt es die Funktion Bild>Größe ändern dort kann ich das Bild mit % von ursprünglicher Größe (siehe rechter Rand) vorsichtig soweit nach unten konvertieren, bis ich die gewünschte Größe erreicht habe (beim Exponat am Besten ganz knapp unter 4 MB, bei Portrait möglichst knapp unter 1 MB.  Wer nicht mit Microsoft arbeitet, kann sich kostenlos die Google Software Picasa oder andere geeignete einfache Grafikprogramme herunterladen. Wer darüber hinaus Hilfe braucht: Am 21. Juli um 14:00 Uhr ist der Termin im Bert Brecht Raum des Münchner DGB Hauses (Schwanthalerstraße 64), wo geholfen wird, wenn man alle Unterlagen der Checkliste dabei hat.

Rundmail
vom 18.12.2017
Betreff: Einen guten Rutsch ins Jahr 2018  ... und Antworten auf Nachfragen zur Ausstellung 2018 "Die Freiheit erhebt ihr Haupt" in der Rathausgalerie ׀ Kunsthalle ׀ München
Liebe Kollegin, 
lieber Kollege der Künste,
das ver.di Kulturforum Bayern wünscht ein kreatives, spannendes wie entspanntes, erfolgreiches, glückliches und gesundes Jahr 2018.
 
Da sich in den letzten Tagen bezüglich unserer Ausstellung "Die Freiheit erhebt ihr Haupt" vom Di 30. Oktober bis Sa 24. November in der Rathausgalerie ׀ Kunsthalle ׀ München Fragen gehäuft haben, will ich die Gelegenheit nützen, die dringendsten hier kurz (und wie immer an alle Ausstellungsbeteiligten) zu beantworten.
Der Link zu unserer Hompage: verdi-Kultur.de. Von dort aus Klick auf "Vorschau".
 
Frage 1: Dürfen Exponate auch an der Decke befestigt werden, so dass sie frei im Raum hängen. 
Im Prinzip ja. Ich würde das aber ausdrücklich nicht empfehlen, weil sie dann besonderen Brandschutzauflagen ausgesetzt sind und die Gefahr droht, dass sie in letzter Sekunde nach der abschließenden Brandschutzbegehung abgehängt werden müssen. Es sei denn: sie sind absolut unbrennbar (und sie sind leicht, weil wir keine dicken Dübel setzen dürfen) und ... und  ...und 
Ich werde im Februar einen Besichtigungstermin für die Rathausgalerie anbieten. Allerdings werden die Ausstellungswände zu diesem Zeitpunkt nicht an dem Ort sein, wo wir sie benötigen werden.
 
Frage 2: Wann müssen Installationen aufgebaut werden? Wer macht das?
Am Tag nach dem Einlieferungstermin sollen alle Installationen von den Künstler/innen am zugewiesenen Platz selbst aufgebaut werden. Ein Techniker der Rathausgalerie wird anwesend sein. Hier die aus heutiger Sicht geplante Aufbauterminierung:
Einlieferungstermin in der Rathausgalerie: Do 25.10.2018 von 08:00 bis 14:00 Uhr. (Das ist auch der Tag, an dem wir Exponate abholen werden, die z.B. in kommunalem Besitz sind.)
Aufbautag eins: Fr 26.10.2018
Feintuning und Abnahme durch den Brandschutz: Sa 26.10.2018 
Beschilderung, Restarbeiten und Pressekonferenz: So 27.10.  
 
Frage 3: Kann ich bei der Hängung dabei sein?
Künstler/innen mit Installationen für ihr eigenes Exponat: JA! Sonst nur Mitglieder des Hängungsteams. Das Hängungsteam wird im Mai 2018 zusammengestellt.

Frage 4: Warum gibt es neben dem üblichen Einreichungstermin schon relativ früh einen digitalen Einreichungstermin?
:: Es wird einen Ausstellungskatalog geben, in dem jede/r Ausstellungsbeteiligte mit jeweils einem Exponat (inkl. Titel) , einer Kurzvita und ggf. seiner/ihrer Künstler/innen-Website "verewigt" wird. Jede/r Künstler/in erhält im Katalog eine 1/3 oder eine halbe Seite. Wie das in etwa aussehen wird, siehe anhängenden Layout-Entwurf.
Dafür brauchen wir spätestens zum 31.7. und frühestens zum 1. Februar von allen Beteiligten in einem Rutsch und ausschließlich über das dafür eingerichtete Internet-Formular alle Unterlagen (das Internet-Formular wird gerade getestet und ist zum 1. Februar fertig).
Du kannst schon mal vorbereiten:
:: Foto des Exponats in druckfähiger Qualität und ausgewinkelt zwischen 2,5 und 4,5 MB groß (Autoren und Musiker siehe PS)*
:: Titel des Exponats und wenn verkäuflich: Preis (wenn nicht verkäuflich: Versicherungssumme)
:: Kurzvita: maximal 18 Zeilen a 25 Anschläge - Web-Adresse der Künstler-Homepage
:: Portaitfoto mit Blick zum Betrachter (und farbneutralem Hintergrund): zwischen 2,5 und 4,5 MB groß (für die Ausstellung und die Pressemappe)
:: Kontaktdaten
:: Kurzbeschreibung des Exponats 30 Zeilen x 30 Anschläge (für die Pressemappe)
Der Ausstellungskatalog erscheint nach Planung spätestens Mitte Oktober.
 
Frage 5: Warum will das Kulturforum alle unter 4. genannten Daten auf einen Rutsch und per Internetformular? Kann ich es dir nicht einfach in einem Umschlag im DGB Haus z.B. an der Pforte hinterlegen?
Es werden Exponate von etwa 70-100 Künstler/innen gezeigt. Stell Dir bitte vor, jede/r dieser Künstler/innen schreibt mir mehrere Mails um das alles zu liefern. Oder er/sie hinterlegt es zu einem beliebigen Zeitpunkt/Ort im DGB Haus. Oder: schickt die handgeschriebene Vita-Texte per Handy fotografiert als Anlage usw. 
Das wäre ein Zeitfresser ohnegleichen und könnte bei einer so großen Ausstellung ehrenamtlich nicht mit angemessenem Zeitaufwand weiter verarbeitet werden. 
 
Ich danke fürs Verständnis.
Herzliche Grüße 
Sepp Rauch

PS 1 zu Frage 4
:: Musiker/innen reichen eine MP3 Datei für die Ausstellung ein. Wenn möglich bitte zum digitalen Einreichungstermin. Die Abspielstation (wo die Titel eingespielt werden) wird dann fertig sein. Schön wäre, wenn wir für den Ausstellungskatalog auch einen Link auf eine Homepage bekämen, wo das Werk noch etwa ein Jahr nach Ausstellungsende zu hören wäre. Dann würden wir den Link in den Ausstellungskatalog setzen und man/frau könnte den Titel auch noch nach der Ausstellung hören.
:: Autor/innen reichen mit dem digitalen Einreichungsrtermin bitte ihre Kurztexte als Textdatei ein. Wir drucken diese dann auf DIN A2 aus und setzen das Exponat in einen schicken DIN A2 Alu-Rahmen (es sei denn es ist im Einzelfall was anderes per Mail vereinbart).
:: Performer/innen und Koll., die Installationen machen überlegen bitte schon mal, wie ihr Werk in einem Ausstellungskatalog veröffentlicht werden könnte und unterbreiten mir einen Vorschlag. Eckhard Zylla hat das schon getan.
:: "Ich habe Angst, dass ich bei Ausfüllen des Internetformulars Fehler mache. oder ich habe kein Internet"
Das Formular ist so einfach zu bedienen wie das Schreiben einer Mail. Und: Das Internetformular fragt nach allen benötigten Unterlagen. Ich kann also nichts vergessen. Und: ich bekomme per Mail eine Kopie dessen, was ich geschickt habe.
(Allerdings erleichtert es bei Aufruf des Formulars die Arbeit ungemein, wenn alle benötigten Fotos und Unterlage schon mal in einem Ordner liegen.)
Darüber hinaus bieten wir am Samstag, 21. Juli um 14:00 Uhr einen Termin im Bert Brecht Raum des Münchner DGB Hauses (Schwanthalerstraße 64) an, wo all diejenigen, die kein Internet haben, oder die Hilfe bei der Eingabe benötigen, diese erhalten. Sie müssen dazu allerdings ein gutes Foto ihres Exponats (oder das Exponat selbst) und ein gutes Portraitfoto mitbringen.
:: "Was ist, wenn ich mein Exponat / meinen Musiktitel / meinen AutorInnenbeitrag zum 31. Juli noch nicht fertig habe? 
Verspätet eingereichte digitale Beiträge können nicht im Ausstellungskatalog abgedruckt werden und überdies gehen bei der Ausstellungsleitung (mit Ausnahme bei Performancer/innen und Action-Painter/innen) die Warnlampen bezüglich der Teilnahme an der Ausstellung an. 

PS 2 zur Frage Ausstellungskatalog und erste Layout-Vorstellungen (siehe pdf-Anlage) wie die Seiten des Ausstellungskatalogs aussehen könnten. 
Die Texte der anhängenden Datei sind z. Teil noch Blind-Texte. Ausnahmen: das Programm der Begleitveranstaltungen auf den letzten Seiten, die Titel- und Rückseite
Zu sehen ist bei diesem Entwurf schon, was alles Im Ausstellungskatalog gezeigt wird: 
:: Exponate von den Kunstschaffenden und Kurzvitae, die sich an der Ausstellung beteiligen;
:: historische Exponate, die in der Zeit der Revolution in München entstanden oder die Revolution zum Thema haben und in der Ausstellung gezeigt werden (im Original oder als Faksimile);
:: Exponate prominenter Künstler/innen, die zum Thema "Die Freiheit erhebt ihr Haupt" (für die Kunstmappe der Münchner Kurt Eisner Stiftung) Lithografien oder Siebdrucke erstellt haben (und die wir zeigen);
:: Historische Dokumente von Eisner/Lerch u.a. Personen der Revolution bzw. von der Revolution
:: die Liste der Begleitveranstaltungen
 
PS 3: Wie immer bei Gruppenausstellungen erhalten alle angemeldeten Künstler/innen alle Antworten auf Anfragen, damit es für alle den gleichen Informationsstand gibt. Wenn es also viele Fragen gibt, kommen vom Kulturforum viele Re-Mails an alle. Ich bitte um Verständnis!
Rundmail vom 26. November 2017 wg: Informationen zur Ausstellung 2018 in der Rathausgalerie ׀ Kunsthalle ׀ München
Liebe Kolleginnen und Kollegen der verschiedensten Künste,

herzlichen Dank für die Anmeldung zu unserer Gruppenausstellung in der Rathausgalerie ׀ Kunsthalle ׀ München: "7. November 1918 ׀ Gründung des Freistaats Bayern ׀ »Die Freiheit erhebt ihr Haupt« ׀ Kurt Eisner � erster Ministerpräsident Bayerns".
Sie ist in jeder Hinsicht in den letzten Wochen gut vorangekommen. Das gilt auch für den Anmeldestand. Vielleicht können wir in wenigen Wochen sogar sagen, dass in unserer Exposition Werke von ü 100 Künstler/innen zum "100 Jahrestag der Revolution in Bayern" gezeigt werden. Bei spätestens 110 Kunstschaffenden werden wir aus Platzgründen allerdings die Anmeldeliste schließen müssen (für Bildende Künstler/innen ist sie bereits geschlossen - nur Autor/innen und Musiker/innen können sich noch anmelden, weil wir für sie verhältnismäßig wenig Ausstellungsplatz benötigen).

Die Finanzierung der Ausstellung ist gesichert. Wir danken dafür der ver.di Landesbezirksleitung, dem VS, der VBK, der Stadt und dem/der Kurt Eisner Verein/Rosa Luxemburg Stiftung. Die Friedrich Ebert Stiftung ׀ Bayernforum hatte leider kein Interesse, an der Förderung dieser Ausstellung teilzuhaben oder sich mit einer eigenen Abendveranstaltung am Begleitprogramm zu beteiligen. Schade!
Nach derzeitigem Stand können wir mehr als doppelt so viel Ausstellungshonorar ausbezahlen wie ursprünglich geplant, nämlich 3.000 Euro. Das ist nicht viel, weil es sich durch die Zahl der ausstellenden Künstler/innen teilt. Aber dieses "Honorar" entspricht den ver.di Forderungen für Galerien/Aussteller (diese allerdings bezahlen in den meisten Fällen leider noch nicht mal diesen eher symbolischen Betrag an die Ausstellenden. Wir tun das, auch wenn es nur ein symbolischer Betrag sein wird, den in diesem Gruppenausstellungsfall jede/r Künstler/in erhält).

Es wird drei kleine Unter-Ausstellungen in unserer Gesamt-Exposition geben:
:: In der Ersten wollen wir Exponate oder High-Quality-Kopien von Münchner Künstler/innen aus den Revolutionstagen (von Ehmsen bis Tippmann) zeigen. Die Direktion der Eremitage/Petersburg und der Sammlungsleiter des Münchner Stadtmuseums Graphik/Gemälde haben das bereits genehmigt/zugesagt. Eine Zusage der Leitung des Münchner Valentin Museums (bezüglich der Exponate von Heinrich Kley) steht noch aus.
:: In der Zweiten zeigen wir signierte Blätter von Promis zum og. Thema (von Achternbusch bis Zimmer).
:: Die Dritte wird eine Überraschung :-).

Das Ausstellungsplakat ist fertig und in erster Runde mit den Sponsoren abgestimmt. Ihr findet es als pdf-Datei in der Anlage. Die Namen der dort abgedruckten Kunstschaffenden sind noch nicht vollständig aufgeführt. Wir bitten um Verständnis! Es soll derzeit "nur" gezeigt werden, wo die Namen der Kunstschaffenden stehen werden und wie das Plakat aussehen wird. Die Liste der Künstler/innen wird spätestens ab 1.4.2018 vollständig angezeigt werden.

Unser Begleitprogramm findet während der Ausstellungszeit an allen Di ׀ Mi ׀ Do und Sonntagen statt und ist jederzeit auf dem aktuellsten Stand unter dem Direktlink der Web-Adresse http://www.verdi-kultur.de/aBegleitveranstaltungen.html zu sehen.

Das Ausstellungsplakat und die jeweils aktuell gültige Künstler/innen-Liste ist ebenfalls immer auf den neuesten Stand im Web zu sehen: http://www.verdi-kultur.de/vorschau.htm.
An dieser Stelle nochmals die Bitte den eigenen dort abgedruckten Namen zu prüfen, ob er richtig geschrieben ist (und ob er alphabetisch richtig eingereiht ist). Nach dieser Liste wird dann die Namensliste des Plakats gestaltet. Beispiel: z.B. unsere Kollegin Anna M Pascó Boltà könnte alphabetisch sowohl unter "P" wie unter "B" eingereiht werden. Was richtig ist, weiß nur Anna.

Damit bin ich bei der nächsten Frage: Mit beinahe allen Gemeldeten bin ich per "DU". Ich bitte deshalb um Verständnis, dass ich auch die anderen "DUze". Ich brech mir sonst beim Schreiben von Mails und bei den alltäglichen Kontakten die Zunge. Wer nicht geDUzt werden will, teile mir das bitte mit.

Jetzt ein paar organisatorische Fragen:
:: Für die Ausstellung gelten (wie es in der Ausschreibung steht) die Ausstellungsbedingungen des Kulturforums. Sie sind (wie auch für alle anderen Ausstellungen des Kulturforums) jederzeit im Ausstellerportal unter http://www.verdi-kultur.de/aAusstellungsportal.html einzusehen.

:: Ich bin dankbar, dass mir Autor/innen schon heute Texte und Vitae (in verschiedenster Form und unterschiedlichsten Textdatei-Formaten) übermitteln. Ich bitte aber alle Ausstellungsteilnehmer/innen, nächstes Jahr mit der digitalen Einreichung der Exponate (ggf. nochmals und dann) ausschließlich über das dafür vorgesehene Internetformular zu tätigen. Damit erhält das Kulturforum alle Unterlagen komplett "in einem Aufwasch" und in gut weiter verarbeitbarer Form. Den Weblink zu diesem Formular werden wir mit der nächsten Rundmail übermitteln. Wer mit diesem Formular nicht zurecht kommt (oder kein Internet hat), erhält das Angebot zu einem Termin (mit Instructor) im ver.di IT-Schulungsraum/Schwanthalerstraße 64.

:: Ausstellungskatalog: Wie es derzeit aussieht, ist auch die Finanzierung eines Ausstellungskatalogs (geplant Hochformat 17x24cm) gesichert. Der Plan ist, ihn vor Ausstellungsbeginn fertig zu haben. Das bedeutet aber, dass der digitale Einreichungstermin sehr wichtig wird. Nur was spätestes am 31. Juli 2018 per Internetformular eingereicht ist, hat eine Chance im Katalog zu erscheinen.
Und genau hier gibt es die ersten Fragen: Was machen Musiker/innen, was Performancer/innen, was Action-Painter/innen, damit sie mit ihrem Werk im Katalog erscheinen können? 
Ich skizziere die Frage mal am Beispiel des Musikers Mulo Francel:
Mulo wird für die Ausstellung ein Lied einspielen. Für die Ausstellung will er ein Grammophon aus den Jahren um 1918 einliefern. Daneben soll sein Musikstück (über MP3 und Knopfdruck) auf einem Telefon- oder Kopfhörer zu hören sein. An der Wand könnte z.B. als Eyecatcher (neben dem Telefonhörer) auch noch das Noten- oder Textblatt des Liedes hängen.
Und jetzt zur Frage: wie bekommen wir das Musikstück (oder das Action-Paining, die Installation, die Performance - die frühestens in der Ausstellung gezeigt wird) in den Ausstellungskatalog, der vorher schon gedruckt ist?
Der Vorschlag ist: Mulo z.B. stellt sein Stück als MP 3 ab Ausstellungsbeginn ins Internet und wir veröffentlichen im Ausstellungskatalog das Notenblatt und darunter den Link ins Web zu dem Musiktitel. Solange Mulo dann das Musikstück im Web unter diese Adresse stehen lässt (oder der Titel vielleicht auf einer Musik-CD zu kaufen ist), kann sein Ausstellungsbeitrag angehört werden. 
Uns ist klar: Die Entscheidung darüber, ob das von den betreffenden Kolleg/innen so gemacht wird, liegt beim einzelnen Künstler. Es ist lediglich als Angebot zu sehen. Mit dem vorgeschlagenen Weg bieten wir einen Weg, auch z.B. Musik oder Performance in einen solchen Ausstellungskatalog zu bringen (und damit in die Nähe von Chancengleichheit ggü den Autor/innen und Bildenden Künstler/innen zu kommen).

Info an die Musiker/innen: Für die ersten 10 gemeldeten Musiker/innen können wir anbieten, dass (die bis spätestens Ende Juli 2018 als MP 3 gelieferten) Beiträge in der Ausstellung per Knopfdruck auf Kopf- oder Telefonhörer abgespielt werden. Für alle späterer Angemeldeten können wir "nur" die Variante QR-Code (und damit abspielen auf Handys von Besucher/innen) anbieten.

All diese Informationen sind auch im Ausstellungsportal hinterlegt (falls jemand diese Mail versehentlich löscht).
Es gibt von Zeit zu Zeit immer wieder Informationen zu unserer Ausstellung (sobald sich wieder berichtenswertes ergibt).

Herzliche Grüße
Sepp Rauch


PS 1: Der Zeitplan
:: spätestens 1.4.2018: Anmeldeschluss für die Teilnahme an der Ausstellung. Sobald allerdings die Teilnehmer/innen-Zahl "110" erreicht ist, wird die Liste geschlossen.
:: 31. Juli 2018: Letzter digitaler Einreichungszeitpunkt (auch für MP 3 oder Texte, Notenblätter, Internetlinks zu Performances usw.). Der erste mögliche digitale Einreichungstag wird noch kommuniziert.
:: 25.10.2018 von 08:00 bis 14:00 Uhr: Einlieferung (für Malerei, Installation, Videoinstallation, Skulptur, Objekt, Fotoarbeiten) direkt in der Rathausgalerie ׀ Kunsthalle ׀ München. Warum schon ab 8:00 Uhr? Zu der Zeit kann man noch mit Auto direkt anliefern.
:: Der Zeitrahmen für den Aufbau von Installationen ist eine Einzelabsprache nötig. Was nicht bis Sonntagmittag 28.10. fertig installiert ist, kann nicht gezeigt werden.
:: Am 25.10. (vormittags) werden vom Kulturforum auch die Exponate aus Museen abgeholt/eingesammelt.
:: 30.10. bis 24.11.2018: Ausstellungszeitraum
::
07.11. Midissage um 18:00 Uhr mit OB Reiter (das ist der "Revolutionsabend")
::
So. 25. November von 14:00 bis 16:00 Uhr Abholung der Exponate in der Rathausgalerie ׀ Kunsthalle ׀ München 

PS 2 für die Teilnehmer(innen unserer weiteren Gruppenausstellung, die fast zeitgleich beginnt:
Die Einlieferung der Exponate für die Ausstellung "Avantgardistinnen und Rebellen seit 1900" im DGB Haus findet wie geplant am Sa 27. Oktober 2018 (10:00-12:00 Uhr) im Bert-Brecht Raum des DGB Hauses München statt.
Es wurde angefragt, ob es nicht möglich ist, einen Sammel-Einreichungstermin für beide Ausstellungen zu realisieren.
Zugegeben: das wäre schön! Aber leider können wir das nicht realisieren. Übrigens: Die Eröffnung dieser Ausstellung findet am Mo 5. November um 12:00 Uhr im DGB Haus statt.




Rundmail vom 6. August 2017 wg: Die Freiheit erhebt ihr Haupt..." in der Kunsthalle Rathaus München

Liebe Kolleginnen und Kollegen der unterschiedlichen Künste,
der exakte Zeitraum für unserer Exposition in der Kunsthalle ׀ Rathaus München steht fest: Sie läuft vom So. 28. Oktober bis Sa. 24. November 2018. Der Titel:

         7. November 1918

        "Die Freiheit erhebt ihr Haupt"

         Gründung des Freistaats Bayern

         Kurt Eisner 1. bayerischer Ministerpräsident

Der Anmeldestand der Bildenden Künstler/innen ist grandios. Der der Autor/innen, Schriftsteller/innen und Sänger/innen ist allerdings noch dünn. Deshalb in PS dazu ein paar Zeilen ...

Erste Ergänzungen zur Ausschreibung aus der ersten Augusthälfte 2018
Da es bereits sehr viele Anmeldungen von Bildenden Künstler/innen (BK) gibt und der Ausstellungsplatz auch in der großen Kunsthalle des Münchner Rathauses nicht unendlich ist, bitte ich alle BK, so früh wie möglich den benötigten Hängeplatz (Breite und Anzahl der jeweils geplanten Exponate in Zentimetern) mitzuteilen. Wer bis Jahresende (bzw. vor Beginn seiner/ihrer der Arbeit am Exponat für die Ausstellung) nichts mitteilt, wird mit 80 cm Hängebreite eingeplant. Für Autor/innen und Sänger/innen gibt es aus heutiger Sicht wegen der Formatvorgabe "DIN A2" kein Problem.

Skulpturen u.ä ...

sind möglich. Passende Sockel oder nötige Vitrinen sind aber mitzuliefern. Eine Anmeldung von Skulpturen ist nötig.


Hinweis zur Dokumentation solcher Informationsschreiben
Im Laufe der Zeit wird es immer wieder zu Details Fragen von Künstler/innen an die Ausstellungsleitung geben. Um zu verhindern, dass es ungleichen Informationsstand gibt, erhalten alle angemeldeten Künstler/innen, Autor/innen und Sänger/innen alle Antworten per Mail. Dann gilt das Prinzip: "Je mehr von Einzelnen angefragt wird, desto mehr Antwort-Mails erhalten Alle".
Alle Antwortmails können übrigens bis Ausstellungsende jederzeit im Ausstellungsportal nachgelesen werden unter: http://verdi-kultur.de/aAusstellungsportal.html


Noch nicht "Angemeldete" bekommen mit dieser Mail vom Kulturforum letztmals einen Hinweis zur Möglichkeit der Ausstellungsbeteiligung.

Herzliche Grüße
Sepp Rauch

           
(3) Ausstellungs-bedingungen
des verdi Kulturforums für die Gruppen-ausstellung "Avantgardistinnen und Rebellen"



Die Ausstellungsräume

des Kulturforums befinden sich im Münchner DGB Haus Schwanthalerstraße 64 in Haus B (i.d.R. in Haus B.4 und B.5).

Wo, wie und zu welchen Uhrzeiten läuft die Ausstellung?

Unser Münchner Haus ist werktäglich Montag bis Freitag von 7:30 Uhr bis 21:00 und an den meisten Samstagen bis 13:00 Uhr geöffnet (letzteres kann in der jeweils laufenden Woche erfragt werden unter 089.545617). Zu den genannten Öffnungszeiten gibt es eine besetzte Pforte (neben dem Haupteingang Schwanthalerstraße).

ver.di stellt kein Aufsichtspersonal in den Ausstellungsflächen. Deshalb ein offenes Wort: Exponate werden nicht versichert, weil das unter den gegebenen Bedingungen nichts bringt.

Wir wissen: Solange wir die Möglichkeit bieten im

 Gewerkschaftshaus auszustellen, hat es keinen Diebstahl und keine Beschädigungen von Exponaten gegeben.

 

Allerdings bleibt ein Restrisiko für diejenigen, die ihre Werke in unseren Räumen ausstellen: ver.di kann für Schäden/Verluste keine Haftung übernehmen.

ver.di Bayern finanziert zur Ausstellung die Eröffnungsveranstaltung, übernimmt Gestaltung, Druck und Versand der Einladungen (DIN A4), die Erstellung der Ausstellungsplakate (DIN A3 und DIN A2) und die Gestaltung der Website.

 

Damit die Erstellung der Druckwerke und des web-Auftritts rechtzeitig organisiert werden kann, benötigt der Ausstellungsleiter und Kurator Sepp Rauch (0170-33.413.44) vom/von der Kunstschaffenden

rechtzeitig eine Vita mit druckfähigem Portrait-Foto und vor Einlieferung der Exponate internetfähige Fotos von allen eingereichten Exponaten in guter Qualität und ohne Wasserzeichen. Die Vita wird Teil der Ausstellung.

 

ver.di kann die eingereichten Vitae, Fotos von Exponaten und Künstlerportraits zur Gruppen- Ausstellung in Druckwerken und im Internet zeigen sowie den Medien für Ausstellungsveröffentli-chungen und -berichter-stattungen honorarfrei zur Verfügung stellen.

 

Abholung der Exponate

Wir bitten dringend, Exponate zum kommunizierten Termin abzuholen. Wenn die Abholung nicht erfolgt, werden Exponate nach 3 Monaten auf Kosten des Ausstellers/der Ausstellerin entsorgt odergehen ins Eigentum von ver.di für die Sammlung Sisyphos über.

Ausstellungshonorar


Das Ausstellungshonorar wird mit Ausschreibung kommuniziert. Es teilt sich durch die Anzahl der an der Ausstellung beteiligten Künstler/innen.


Das Ausstellungshonorar wird spätestens nach Abholung der Exponate überwiesen und kann ohne jegliche weitere Information entfallen, wenn die Abholung der Exponate nicht binnen der og. Frist erfolgt ist.


Wir bitten vielmals um Verständnis: ver.di hat nicht nur keine Lagerräume dafür, wir organisieren das alles ehrenamtlich und wollen niemandem nachlaufen müssen.


                   Sepp Rauch

Fon: 0170-33.413.44

Mail:
Sepp.Rauch@verdi-Kultur.de

Postadresse
ausschließlich für Exponate, die per Post geschickt werden:


verdi Kulturforum Bayern
c/o Sabine Mayer
Ressort B
S
Schwanthalerstraße 64
80336 München

(Hinter dieser Postadresse versteckt sich kein Büro des verdi Kulturforums Bayern.Das Kulturforum wird rein ehrenamtlich betreut und hat für die laufende Arbeit keine Postadresse.
Einladungen und Korrespondenz deshalb bitte ausschließlich an  og. Mailadresse.)

 

 

(4) Einladung, die an ausgewählte Künstler/innen zur Ausstellung artefakt verschickt wurde

Es gelten die Ausstellungsbedingungen für die Ausstellung "Avantgardistinnen und Rebellen ..."

 

Der Begriff

arte steht nicht nur in Italien und Spanien für Kunst und künstlerische Darstellung

akt für die künstlerische Darstellung eines nackten menschlichen Körpers

artefakt für einen von Menschen erzeugten bzw. geschaffenen Gegenstand


Es geht also um ein künstlerisches Spiel mit den Begriffen "Akt" und "Artefakt".

 

Kein Ausstellungsthema hat in den letzten eineinhalb Jahrzehnten im Vorfeld der Kulturforums-Ausstellungsplanung im Kulturforum mehr Gemüter bewegt als dieses. Warum?

Wir sind eben nicht nur "Ausstellungsraum", sondern auch eine Begegnungsstätte für Gewerkschaftsmitglieder und wir sind ein Bürogebäude, in dem Beschäftigte

-anders als in einer Galerie- täglich mehrmals an der gezeigten Kunst vorbeigehen dürfen (und möglicherweise auch "müssen").

Deshalb kam beim Thema "AKT" u.a. schnell die Frage, wie "Gewerkschaftsmitglieder aus nicht europäischen Kulturkreisen wohl reagieren werden,

wenn sie Bilder oder Skulpturen von nackten Menschen "in ihrem Gewerkschaftshaus sehen". Diese Frage ist in der Tat berechtigt,

weil eine streng gläubige Muslima mit einer dörflichen Herkunft auf einen gemalten oder fotografierten Akt anders reagieren wird,

als z.B. eine gleichaltrige Kollegin, die z.B. in München lebt und Kunst studiert hat.

Aber es hat sich in dieser Diskussion auch gezeigt: auch letztere Kollegin könnte Probleme mit "Nacktheit" in Form eines künstlerischen Akts in "ihrem Gewerkschaftshaus" haben.

Trotzdem oder gerade deshalb ist es schön, dass am Ende der Diskussion klar war, dass diese Ausstellung stattfinden wird.

Allerdings gibt es ausnahmsweise eine klare Messlatte für die gezeigten Exponate.

Sie soll dort liegen, wo eine Schwiegermutter stolz auf das Aktbild ihres Schwiegersohns oder der -tochter sein würde. Also: es geht um künstlerische Akte, keine Pornografie.

Und: es sollen nicht nur nackte Frauen gezeigt werden!

 
(5) Per Klick zu Einzelausstellungs-Unterlagen und -tools (einfach auf die jeweilige Kachel klicken)
 
Informationen zur  Gruppenausstellung
2016 und 2015




Januar 2015



Die Ausschreibung richtet sich an Kunstschaffende (Bereich Bildende Kunst). Interessent/innen werden gebeten, sich per Mail an den Ausstellungsleiter/ Kurator Sepp Rauch zu wenden. Auch die Ausstellungsbedingungen können von Künstler/innen abgerufen werden: Sepp.Rauch@verdi-Kultur.de

März, 2015. Ausschreibung der Gruppenausstellung un.willkommen@eu
des ver.di Kulturforums Bayern und der Vereinigung der Bildenden Künstler (VBK) Bayern im ver.di Kulturforum Bayern, Schwanthalerstr. 64,  München

Alle zwei Jahre bieten wir bayerischen Kunstschaffenden die Möglichkeit, sich zu einem gesellschaftspolitischen Thema an einer Gruppenausstellung in unseren Räumen zu beteiligen. Thema unserer Gruppenausstellung im Jahr 2016 wird sein: un.willkommen@eu.
Die Einreichung der Exponate findet am Samstag, 30. Juli 2016 im Bert-Brecht-Raum des Münchner DGB Hauses, Schwanthalerstraße 64 (von 12:30 bis 15:30 Uhr) statt. Es gelten die Ausstellungsbedingungen des ver.di Kulturforums Bayern. Die Ausstellung läuft von Anfang September 2016 bis Mitte November.
Das Datum der Abholung der Exponate durch die Künstler wird per Mail kommuniziert, sobald feststeht ob die gesamte Ausstellung nach München z.B. auch in der Bundesverwaltung Berlin* gezeigt werden kann.

Zum Thema unwillkommen@eu
Kriege, Verfolgung, Unterdrückung und Armut zwingen verzweifelte Menschen dazu, unter Aufgabe ihrer Existenz ihre Heimat Richtung Europa zu verlassen. Wir sind für eine Willkommens- und Integrationskultur in Deutschland und Europa! Wir setzen uns ein für eine Welt ohne Kriege, Verfolgung, Unterdrückung und Armut.

 
Blickt man ins Land, stellen sich derzeit aber viele Fragen:
Wird Europa die Grenzzäune noch höher ziehen oder setzt sich eine engagierte Willkommens- und Integrationskultur durch. Bekommen die in die Flucht Getriebenen und in Europa gestrandeten Menschen alle möglichen Hilfen, um schnell integriert zu werden? Würden sich Flüchtende von immer höheren Zäunen und einer europäischen Wagenburgmentalität überhaupt abhalten lassen, zu kommen? Wenn Zäune nicht reichen, wird dann an der Armuts-Reichtums-Grenze Europas irgendwann auf Flüchtende auch geschossen?

 

Was muss und kann getan werden, um sogenannte Andersgläubige oder aus anderen Kulturen kommende Menschen mit offenen Türen hier zu empfangen und hier integrieren? Was tun, wenn nicht alle Ankommenden dazu bereit sind?

Was sind eigentlich die Ursachen für die dramatische Situation in Fluchtländern? Was passiert mit Waffenlieferungen in alle Welt an Unterdrücker und Unterdrückte; wer verdient, wer bezahlt dafür? Wie finanzieren sich geistliche und nichtgeistliche Warlords, Kriegsherrn und Unterdrücker?

Was sind die Ursachen für Unterdrückung, Hunger und Elend, was können wir tun um das alles zu stoppen? Sind Flugzeugträger und Tornados aus den Veto-Staaten der UNO und Deutschlands Irrwege oder die einzige Chance? Wie ist die Sichtweise Europas auf die Fluchtländer?

Was passiert in den unmittelbaren Nachbarländer von sogenannten Schurkenstaaten?
Sind Fluchthelfer Retter oder Verbrecher oder beides?

 

Was müssen wir tun, dass nicht Arme in Europa gegen nach Europa Flüchtende ausgespielt werden?
Was können wir tun, dass nicht bürgerliche Grundrechte wie Asylrecht unter Vorwänden ausgehöhlt werden? Stehen soziale Grundrechte nur in papierenen Menschenrechtskonventionen oder (wo) gibt es sie tatsächlich?

Wer gilt hier in Deutschland oder Europa überhaupt als Ausländer/Fremder, wer nicht?

Was macht Menschen Angst vor Fremden?
Gewinnen oder verlieren wir, wenn wir Flüchtende mit offenen Armen empfangen?

Unsere Ausstellung gibt den Raum, sich mit all diesen Themen mit den Mitteln der Kunst auseinandersetzen.


:: Wir bitten, die Formatbeschränkungen zu beachten (siehe unten)!


:: Es gelten die Ausstellungsbedingungen der ver.di Kulturforums Bayern (siehe Spalte rechts).


:: Wir werden Exponate mit rechtsradikalem Inhalt nicht annehmen.

 
Checkliste für die Einreichung
der Exponate
(am 30. Juli 2016
zwischen 12:30 und 15:30 Uhr im Bert-Brecht-Raum

des Münchner DGB Hauses, Schwanthalerstraße 64):



Checkliste für die Einreichung der Exponate

Was für die Ausstellung gebraucht wird, bitte auf die Rückseite des Exponats schreiben oder es dort befestigen.
Wir benötigen:

:: Preis des Exponats in Euro (bitte den €-Wert angeben, auch wenn unverkäuflich)

:: Titel, Größe des Exponats in cm, Maltechnik/Farbe/Untergrund

:: kurze Vita mit Portrait-Foto des Künstlers/der Künstlerin.

:: wenn möglich: Foto des
Exponats

:: Bei Polyptychen: Skizze, wie die Einzelteile gehängt werden sollen.
Wenn möglich, bitte das alles digital. Wenn Vita und Portrait nicht digital eingeliefert werden, bitte Kurz-Vita auf ein DIN A4 Blatt schreiben und Foto rechts oben draufkleben. Die wird dann einfach -wie abgegeben- als Farbkopie in die Ausstellung gehängt).
  
       
       




 

Formatfrage für die Ausstellung un.willkommen@eu
(1) U.a. um für einen Transport nach Berlin oder den Antransport der Exponate aus ganz Bayern nach München nicht hohe Transportkosten zu generieren, hat sich die Vorbereitungsgruppe auf ein ungewöhnliches Einlieferungs-Format für Exponate geeinigt. Mehr dazu siehe (3).

(2) Veranstalter der Ausstellung sind:  das ver.di Kulturforum Bayern und der VBK München.
Ansprechpartner für die Künstler ist die Ausstellungsleitung: Sepp Rauch 0170-33.413.44.

(3) Für die Ausstellung werden ausnahmsweise (nur) Exponate angenommen, die maximal das Versandformat DIN A2 (und maximale Stärke von 3 mm) haben (oder kleiner sind) . Warum, siehe (1). Auf der Rückseite des Exponats müssen Künstlername, Preis, Telefonnummer, Mailadresse und Postadresse vermerkt sein.
Die Exponate müssen
:: entweder in einen Standard-DIN A2-Alurahmen passen. Das ist exakt: 42 x 59,4 cm.
Materialstärke: maximal 3 mm, Material: Papier, Karton, Metall, Plastik, Sperrholz oder Spanplatte, Gewebe. Bitte keine leicht zerbrechlichen Materialien wie Glas!


:: Oder sie können vom Künstler gefaltet eingereicht werden. Entfaltet können die Exponate maximal im Format 178 cm (Höhe)  und 237 cm (Breite) gehängt werden. In diesem Fall werden die Kunstwerke ohne Rahmen (mit Klammern) gehängt bzw. gestrafft.

:: Oder es können auch bis zu sechs Einzelteile eines Exponats im og. DIN-Format eingereicht werden, die zusammen ein Polyptychon ergeben. Unten gezeigte Zusammensetzungsvarianten sind dann maximal möglich.

 

Weitere informationen:
Preise für Exponate veröffentlichen wir in den Ausstellungsräumen nicht, aber einen Hinweis, dass die Preise der Exponate im Büro von Sabine Mayer in den Geschäftszeiten zu erfahren sind.

Hinweis:
ver.di Bayern hat sich vorgenommen, jährlich ein Kunstwerk zu kaufen (bevorzugt aus Ausstellungen, die in unserem Kulturforum stattgefunden haben). Das Ziel: In 100 Jahren eine stattliche „Galerie der Arbeit“, eine große "Sammlung Sisyphos" präsentieren zu können. Darüber hinaus bieten wir die Kunstschaffenden die Möglichkeit, der Sammlung ein Kunstwerk zu überlassen, damit dieses regelmäßig im öffentlichen Raum zu sehen ist.

 

Sepp Rauch, Kurator und Ausstellungsleiter

 

 

 

 

 

 

 

Künstler-Anfragen zur Ausstellung bzw. zur Hängung ...
... und unsere Antworten

Kann ich einen Begleittext zu meinen Exponaten liefern?
Antwort: Ja, Text zu den Exponaten geht, er darf aber pro DIN A2-Teil maximal folgende Größe haben:
:: 6 Zeilen á 35 Anschläge. 

 
    Wenn (maximal) 9 Einzelteile (DIN A2) mit einer Stärke von 3 mm erlaubt sind, ist dann auch ein (numerisch gemeint) DIN A2 Exponat mit 27-30 mm Stärke möglich?
Antwort: Ja, klar!
 
 

:: Oder falls das Exponat größer als DIN A2 ist und in Ausnahmefällen nicht gefaltet werden kann, kann es auf ein maximal 40 mm dickes Alu- oder Plastik-Rohr wie beschrieben aufgerollt werden.
Dann wird das Rohr auch als Aufhängung in der Ausstellung verwendet.

Die billigste (Plastik-) Variante ist in der Elektroabteilung eines Baumarktes erhältlich. Bei Hornbach beispielsweise kosten 3 lfm. Installationsrohr € 3,65.

 

Wie wollt ihr denn ein Polyptychon hängen?
Antworten:

Bei festem Karton, Wellpappe, Styroporprodukten, Alu-Dibond oder Sperrholz müssen auf der Rückseite Hängeösen für Galeriehacken sein z.B. solche:




Wenn es sich um Papier oder festen leichten Karton handelt (160 bis 240 g) vermutlich so:
Wir nehmen drei Alu- oder Holzleisten mit Breite von 220 cm und schrauben die 9 Einzelteile daran mittels kleiner Edelstahl-Scheiben und kleinen Schrauben fest (siehe Skizze). Da würde nichts schief hängen und mit zwei Galeriehaken wäre das Gesamtgebilde gerade und unverrückbar gehängt. Vorne zu sehen wären pro Teil-Exponat nur zwei Schraubenköpfe und zwei Edelstahl-Scheiben und es gäbe (bedingt durch die Schraubenstärke) einen Abstand von 3 mm zwischen den Blättern
 
 

Entrollt dürfen die Exponate maximal 178 cm hoch sein. Maximale Breite eines Exponats, bestehend aus 4 Rollen =238cm.

 

:: Wird ausjuriert?

Nein, wenn der Platz nicht zu eng wird (jede/r Künstler/in hat maximal 4 lfm Platz) und es sich nicht um ein fremdenfeindliches oder rechtsgerichtete Exponat handelt und solange es zum Thema passt, wird jedes Exponat gezeigt.

Formal wird es dafür eine Jury geben.