Kultur Erinnerungskultur in Bayern Nach.Denk.Mal
Widerstandsdenkmal München am Platz der Freiheit
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Das Widerstand Denkmal in München-Neuhausen wurde am 5. Juli 2016 eröffnet. Es wurde zunächst bis 31. Oktober 2017 befristet. Die Befristung wurde 2017 nach vielen Protesten gegen einen Abbau um 2 Jahre verlängert. Es sprachen der Initiator Wolfram-P. Kastner, Dr. Karl Freller als Direktor der Stiftung Bayerischer Gedenkstätten, der Kulturreferent der LHM, Dr. Hans-Georg Küppers, Dr. Jürgen Zarusky vom Institut für Zeitgeschichte und die Tochter von Otto Kohlhofer, Christa Willmitzer. Alle  Redner forderten die Stadt München damals schon auf, die Ausstellung  unbefristet als Dauerausstellung zu belassen. Das Beispiel der auf Stelen mit Fotos und kurzer Biographie  gezeigten Widerstandskämpfer/innen soll als Beispiel und Anregung und Ermutigung für Gegenwart und Zukunft dienen.

Ergänzung des Widerstandsdenkmals für die Ausstellung im DGB Haus München: Gewerkschaftlicher Widerstand
Gerne ergänzen wir die Liste der gewerkschaftlichen Widerstandskämpfer/innen.

Wir laden ein, Fotos mit Texten an die Redaktion des Kulturforums zu übermitteln. Klick hier zur Übermittlung!
Verleihung
des
Georg Elser Preises 2017
an Ernst Grube












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        zum Video der Preisverleihung
        (Video: Gerhard Hallermayer)
     
Topografische Spuren der Münchner Gewerkschaften (dieser Teil der Seite ist derzeit im Aufbau)  
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  Marienhof München endlich in Kurt-Eisner-Forum umbenennen!

Wie immer am 7. November hat der Verein für demokratische Kultur "Das andere Bayern"
mit einer Gedenkveranstaltung in der Kardinal-Faulhaber-Straße die Erinnerung an die Ermordung Kurt Eisners am 21.2.1919 ins Gedächtnis gerufen.
Anschließend zogen etwa hundert Münchnerinnen und Münchner zum Marienhof und benannten dort mit einem riesigen Transparent den Marienhof symbolisch in Kurt-Eisner-Platz um.
Der Stadtrat ist damit aufgefordert, endlich einen zentralen Platz in München nach Kurt Eisner zu benennen.

       Zum Video Gerhard Hallermayers über diese Aktion.
Der Pazifist und Sozialist Kurt Eisner beendete am 7.11.1918 die Adels- und Militärdiktatur und sorgte in einer friedlichen Revolution für eine demokratische Verfassung Bayerns, den 8-Stunden-Tag, die Beendigung der klerikalen Schulaufsicht, das allgemeine freie Wahlrecht auch für Frauen u.v.a.m.

Die friedlichen Tage der bayerischen Revolution wurden mit der Ermordung Kurt Eisners durch den rechtsextremistischen Terroristen Graf Arco beendet.

Anlässlich des Todestages des Ersten Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern wurde am 7. November 2017 dieser zentrale Münchner Platz, der keinen offiziellen Namen hat, symbolisch nach dem Revolutionär und Begründer des Freistaats benannt.
         

Es ist geplant, weitere historische Dokumente einzustellen