Blickpunkt Künstler Vitae Portraits
Hier zeigen wir die Bildenden Künstlerinnen und Künstler, Fotografinnen und Fotografen,
Autorinnen und Autoren, Musikerinnen und Musiker, Performerinnen und Performer
von denen im Rahmen unserer Ausstellungen Werke zu sehen|hören|lesen waren.
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Wir bitten um Verständnis, dass nicht alle Vitae und Bilder zu sehen sind.
pep aarau  





Heute:
Grafik|Malerei|Fotografie
Dozent|Kurator|Ausstellungsleiter
Reisen|Tango Argentino







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pep aarau. 1952 geboren als Josef Rauch. Rufnamen neben Sepp: Peps, Pep. Lebt in München.

1968: Realschulabschluss, Ausbildung im Grafischen Gewerbe mit IHK-Abschluss. Danach tätig als Lithograf, Illustrator und Grafiker.
In diesen Jahren auch: Jugendvertreter und Betriebsratsmitglied, DruPa-Jugendleiter von München und Bayern; Zivildienst und währenddessen eigenes Repro-Grafik-Studio.

 
Ab 1976 neben der Arbeit beim DGB, der IG Druck und Papier (DruPa) und der IG Medien: Studienjahre und Meisterkurs.
Vorträge und Gastvorlesungen an Hochschulen, Bildungseinrichtungen, VHS und Schulen. Durchführung/Teilnahme von/bzw. an mehr als 100 politischen Ausstellungen und Kunstexposionen (Teilnehmer, Kurator oder Ausstellungsleiter)

Ab 1993: Hauptamtliche Wahlfunktion bei HBV und ver.di.

Mentor/innen und Starthelfer/innen: HAP Grieshaber | Otl Aicher | Guido Zingerl | Helga Schunke | Fritz Schmalzbauer | Bertl Lörcher | Wolfram Kastner | Georg Ligendza | Maria Weber | Loni Mahlein | Gisela Kessler | Wolfgang Abendroth | Kurt Sontheimer
mona abboud








Xylografie rechts: pep aarau
   
herbert achternbusch





Xylografie rechts: pep aarau
Herbert Achternbusch

1938 als Herbert Schild in München geboren.

Schriftsteller, Filmregisseur und Maler.

Er ist besonders für seine avantgardistischen Filme bekannt.

1960 und 1962 nacheinander
an der Pädagogischen Hochschule München-Pasing,
an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg

und für drei Semester an der Akademie der Bildenden Künste München.
 
ernst antoni








Xylografie rechts: pep aarau
Ernst Antoni
1946 in München geboren.
Journalist und Autor.

U. a. Redakteur von „antifa.Magazin der VVN-BdA für antifaschistischePolitik und Kultur“. 

Den Großvater Ernst Lörcher, 1918 revolutionärer Mützenmacher im Lehel, hat er, weil der schon in den 20er-Jahren verstorben ist, nichtkennengelernt.
Wohl aber dessen Frau und Kinder, deren Anverwandte, Freunde und Genossen … wenn diese die NS-Zeit überleben konnten. 

Für recherchierende, publizistische und sonstige Aktivitäten mangelte es also nicht an Anregungen. 
michael
arantes müller



mailto: arantes.mueller(at)web.de







Xylografie rechts: pep aarau
Michael Arantes Müller
1953 geboren in Berlin.

1978 bis 1983 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, 1991 Gastatelier in Italien und Salzburg,

1992 Lehrauftrag an der Internationalen Sommerakademie in Salzburg, 1994 bis 2004 Studienreisen nach Amazonien (Brasilien)

1999 Studienreise nach China.

Seit 1996 Leben und Arbeit in Berlin.
azzle









Foto: Azzle
Azzle. Lebt in Diespeck/Franken. 

1995
Fachabitur Rainer-Werner-Fassbinder
Fachoberschule für gestaltung, München

1997
BTEC Diploma in Foundation Studies Art and Design

1998
BA Hons Fine Art, Cumbria University Carlisle, UK

Ausstellungen seit 1998
in Carlisle, Gmund, Krk, Freising, Berlin, Freising, Wasserburg, Perth, Letchworth Garden City, Palm Beach, Salisbury,
München (Kunstpavillon, Galerie Stefan Stumpf, MachWerk, Künstlergalerie BBK, Kunstpavillon, ver.di Kulturforum, Equilibrum)
 
demba ba









Foto: Steffi Staschull
   
ilan bachl






Foto: Dominik Kudla
v.r.n.l:
Anna M. Pascó Boltà, Ilan Bachl, Jan Dominik Kudla
 
Ilan Bachl
1986 in München geboren, lebt und arbeitet dort.
 
Studium der Freien Kunst an der AdBK München,
zunächst bei Prof. Dieter Rehm
und ab 2014 bei Prof. Dr. Olaf Nicolai.
 
werner bachmeier
















www.wernerbachmeier.de



Foto: Werner Bachmeier

Werner Bachmeier, 1957 in München geboren.

Facettenreich sein beruflicher Werdegang:
1975 Facharbeiterprüfung zum Elektroniker.

Im zweiten Bildungsweg Neuorientierung
mit Blick auf eine alte Leidenschaft, die Fotografie.

Studium zum Photoingenieur.
Foto, Film und Fernsehtechnik prägten das Studium,
Abschluß 1986.

Seit 1986 freiberuflicher Fotograf und Fotojournalist,
sowohl im Auftrag als auch in Eigenregie für sein Fotoarchiv.

Menschen, Arbeit, Wirtschaft, Bildung, Soziales
stehen dabei im Fokus. 
 
hans matthäus bachmayer









Xylografie rechts: pep aarau
Hans Matthäus Bachmayer

1940 in Bayersoien/Bayern geboren.
Von 1954 bis '58 Holzbildhauerlehre in
Oberammergau.

Danach Studium an der Münchner Akademie für Bildende Künste/
Schwerpunkt Bildhauerei.

Studiert von 1975 bis 1981 in Frankfurt und
München Philosophie und Soziologie und promoviert.

1981 Kunstförderpreis der Stadt München.
 
emanuel
bachrach-barrée

Münchner Maler der Revolution 1918

Leider haben wir kein Foto.

 Geboren 1863 in Oderberg, gestorben 1943 in München.

War Autodidakt. Kam 1885 nach München. Ab 1890 waren seine Gemälde im Glaspalast zu sehen, 1891 und '93 auf der Großen Berliner Kunstausstellung im Ausstellungspark am Lehrter Bahnhof.

Arbeitete in dieser Zeit auch als Illustrator für deutsche Zeitungen. 1931 und 1932 waren seine Zeichnungen und Gemälde noch auf den Ausstellungen der "Secession" im Deutschen Museeum zu sehen. Weil er aus einer jüdischen Familie kam, bekam er 1936 Malverbot von den Nazis und es war verboten, seine Werke zu kaufen. 
 
hans baschang








Fotograf unbekannt
hans baschang, 1937-2017

In Karlsruhe geboren, in München gestorben;

Zeichner und Bildhauer.

Studierte von 1957 bis 1961 an der Staatlichen
Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe.

1975 übernahm er eine Professur an der Akademie der
Bildenden Künste München.

Ab 1997 war er Mitglied der Bayerischen Akademie
der Schönen Künste in München.
 
angela bauer














Foto: Engelbert Jost
Angela Bauer
1949 in Berlin geboren.

Besuch der Grund- und der Askanischen Oberschule Berlin-Tempelhof, an der schon Kurt Eisner 1887 sein Abitur gemacht hatte.

Studium der Humanmedizin an der FU Berlin – 1975 Promotion – Arbeit als Internistin im Raum München, daneben Studium der Philosophie und Neueren Deutschen Literatur an der LMU München – Studium der Englischen Literatur im Rahmen von Sommerkursen an der Universität Cambridge, England.

Seit Ende der 90er Jahre als Autorin tätig.
max bauer















Foto: Max Bauer
Max Bauer
1963 in Rosenheim geboren.
Lebt und arbeitet seit 30 Jahren in
München, Dipl.-Verw. (FH).
Ist Mitglied im REAL-TRAUM e.V.
 
Malerei (Aquarell, Acryl) und Radierung.
 
Verfasst Texte, um darin tiefgründigen seelischen Bedürfnissen eine Ausdrucksform zu verleihen und auch das Spontane, Unausgesprochene erfahrbar zu
machen.
rolf bayer Von Rolf Bayer haben wir leider keine Vita und kein Foto. Er hat an der Gruppenausstellung Arm&Reich (2008) teilgenommen, die von Wolfgang Keller kuratiert wurde.

Teilgenommen haben: Guido Z
ingerl | Jaremie Otternbach | Rolf Bayer | Björn Poppinga | Ute Illig | Helga Hansel | Rita Mascis |  Andreas Paul Schulz | pep aarau | Erich Guttenberger | Harald Kienle | Joachim Graf | Alois Binder | Knut Becker | A.M. Quaß | Stefanie Wiegand | Wolfgang Z. Keller | Wolfgang | Markus Schreiner | Mona Abbond | Shahnaz-Cherry Sanäe | Carl Nissen
 
 
knut becker










Klick auf das Bild führt zu einer Lesung von Knut-Becker-Texten von Harry Taeschner. 
Aufnahme: Gerhard Hallermayer


Skizze rechts: pep aarau
Knut Becker, *1939 in Breslau, +2015 in Rothenbuch.

Gelernter Stereotypeur, langjähriger freigestellter Betriebsratsvorsitzender beim Münchner Zeitungsverlag.

Ab 1981
Ausbilder und Trainer für Betriebsräte. Führte Betriebsräteseminare für diverse DGB-Gewerkschaften und eigene Seminare durch. War Mitautor des Kommentars zum Betriebsverfassungsgesetz (Siebert-Becker).

Mit ruhiger, gelassener Art und Weise, schickte er seine Seminarteilnehmer auf Wissensreise, vermittelt Rechte, Pflichten und Urteile on Maß und jeder um ihn her hat dabei noch Spaß. War Herausgeber und Verleger des Gegenpol.

Schrieb neben Rechtstexten Lyrik und politische Satire.
beißpony











www.hoelle.media
www.beisspony.com
mediendienst leistungshölle | beißpony
Der Mediendienst Leistungshölle ist die Basis für die künstlerischen Kollaborationen von Stephanie Müller und Klaus Erika Dietl. Von dort aus suchen sie immer wieder den Austausch mit anderen.
 
2006 hat Stephanie mit Laura Melis Theis (Oxford, UK) die Band beißpony gegründet. Nach ihrem Debut auf Chicks On Speed Records haben die beiden Ende 2017 ihr aktuelles Album BEASTS AND LONERS auf RAGREC veröffentlicht, ihrem hauseigenen Label für Störsequenzen in Text, Ton und Bild. Klaus Erika entwickelt in der Leistungshölle die Bild-welten für Performances, Rauminstallationen und Kinoscreenings. Bei der frisch gegründeten Performancegruppe OK DECAY mischt er neben  Gülcan Turna und Moni Kliche auch musikalisch mit. OK DECAY tauchen gerne unter – mitten ins Unbehagen.
Dissonanzen kratzen an Sprachbarrieren. Der Mundschutz löst sich auf, der Bildschirm beginnt zu flimmern.
 
hp berndl










www.berndl-art.de


Foto: Berndl
HP Berndl
1953 in München geboren, lebt und arbeitet in München.
 
Malerei, Buchillustration, Collage, Assemblage, Installation und ästhetische Intervention im öffentlichen Raum.
 
Die künstlerische Ausbildung erfolgte durch selbst initiierte Praxis sowie durch intensives und experimentelles Learning by doing von Jugend an.
 
Workshops und fachlicher Austausch mit Bildenden Künstlerinnen und Künstlern, Kulturschaffenden anderer Sparten, Galeristinnen und Kuratoren begleiten bis dato diesen Weg.
 
Seit 2001 Ausstellungen in München und Um-gebung, Oberbayern, Passau und Berlin.
Künstlerische Interventionen im öffentlichen Raum seit 2014 in Kooperation mit Wolfram P. Kastner, Günter Wangerin, Nina Fischer und Maroan El Sani.
Kunst-Happenings als Kurator und Aussteller/Performer.
karsten beuchert










 REALTRAUM e.V.

Foto: Gisela Weinhändler
Karsten Beuchert
1965 in Bad Schwalbach geboren, lebt und arbeitet heute in Mü.
Aufgewachsen in Werther bei Bielefeld, humanistisches Gymnasium in Wiesbaden.
Studium der (Teilchen-)Physik an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Promotion an der Ruhr-Universität Bochum.
Bei deutlicher Vorliebe für Fantastik (Science-Fiction, Fantasy, Surrealismus, Grotesken) lässt er sich gerne auch zu anderen Genres verführen.
In den 90ern aktiv bei der Gruppe »Schreibhaus« in Bochum, seit 2008 beim Münchner »REALTRAUM«. Veröffentlichungen von Kurzgeschichten in diversen Anthologien – eine Veröffentlichungsliste ist zu finden unter www.realtraum-muenchen.de/mitglieder/literatur/karsten-beuchert.
 
Beschäftigt sich aktuell neben dem Brötchenerwerb in der IT mit spiraldynamischer Bewusstseinsevolution und verwandten Themen.
alois binder





Leider haben wir
kein Foto und keine Vita.
klaus böttger





Leider haben wir kein Foto.
Klaus Böttger
* 15. Juli 1942, † 25. November 1992
Graphiker. Begann 1964 im Bereich der Druckgraphik zu arbeiten.
 
War zu Lebzeiten einer der renommiertesten und erfolgreichsten Radierer Westdeutschlands.
 
Setzte sich in den ersten Arbeiten mit dem
Vietnamkrieg auseinander.
 
Böttger illustrierte Bücher. Aufgrund seiner
engen Beziehung zur Büchergilde erschienen
viele seiner Radierungen in deren Grafikedition.
 
Der Schutzumschlag der Büchergilde-Ausgabe von Umberto Ecos „Der Name der Rose“ stammt von ihm.
 
vera botterbusch















Foto:
Manfred Schnelldorfer
Vera Botterbusch
Geboren am 10. Februar 1942 in Dortmund.
Schulzeit in Minden in Westfalen.
Studium der Romanistik, Germanistik, Regie und Kunst in Bonn, Münster, Grenoble und München.

Die Autorin und Regisseurin, Filmemacherin und Fotografin wurde bekannt durch ihre Filme zu Literatur, Kunst und Musik vor allem für das Bayerische Fernsehen,
durch ihre publizistische Tätigkeit vor allem für die Süddeutsche Zeitung zu Kunst und Literatur, für die taz zu Theater,
durch ihre Theaterarbeiten z. B. für die Europäischen Wochen und durch ihre Filmpräsentationen u.a. in Bayreuth, Erlangen, Jena, München, Passau, Regensburg, Starnberg, Tutzing, Vilshofen
und ihre Foto-Ausstellungen u.a. in Jena, München, Passau, Paris, Regensburg, Straubing, Weilheim.

Vera Botterbusch ist Mitglied im Bundesverband Bildender Künstler (BBK), im Schriftstellerverband (VS/ver.di) und im PEN.

Sie lebt seit 1968 in München und seit 1992 auch im bayerischen Böhmerwald.
karin brandl






Foto: Karin Brandl
Karin Brandl, gebürtige Niederbayerin

Akademische Ausbildung an der Fachhochschule Augsburg zur Dipl. Designerin (FH). Seither freischaffend.
 
Neben angewandter Gestaltung (Raum, Fassade, Grafik) auch Seminartätigkeit im Bereich kreativer Erwachsenenbildung und Buchveröffentlichungen.
2009 aufgrund eigener Erlebnisse mit hinterlistigen Bürokraten ein
satirisches Heimatkunde-Buch ‚Brillen für die Bürokratie‘.

Bildende Kunst: Ab 1984 Einzel- und Gruppenausstellungen regional und im Ausland
Performances z.B. 1993 ‚Unter uns.‘ Brecht-Galerie Augsburg, Teilnahme an BBK und vbk Ausstellungen.
bernd bücking








Foto: Bernd Bücking
Bernd Bücking, 1936 in Bremen geboren, Vater wegen "kommunistischer Wühltätigkeit" zu 10 J. Zuchthaus verurteilt
1941: Mutter wegen "Hochverrats-Vorbereitung" zu 2 Jahren Gefängnis verurteilt (Santa Fu)
1954: Abitur am Jungengymnasium Leibnitzplatz 
1958: Abschluss als Gebrauchsgrafiker/Bremer Kunsthochschule
1959/60: Artdirector der Hamburger Tochter von "Die Werbe"
1960: Heirat der Hochschul-Gefährtin Waltraut
1960/63: Artdirector-Assistant an der Werbeagentur SAW/FfM
1963/70: Artdirector und Illustrator bei Heye&Partner in Mü.
1964 bis 1969: Geburt dreier Kinder; Umzug nach Mü-Altperlach
1970: Fristlose Kündigung wegen Versuchs einer Betriebsratsgründung, Mitgründung der Werbeagentur Ge.A.We.
1971: Atelierleiter bei der Agentur Ge.A.We. in Mü-Schwabing
1975 bis 2001: Freelancer für Konzeption und Illustration
gleichzeitig Karikaturen, didaktische Zeichnungen und Plakate für soziale, Friedens-, Antinazi- und sonstige Bewegungen
1990 bis heute: Illustrationen und Karikaturen für das ISW
2001 bis heute: Rentner mit zeichnerischen Engagement 
vivien
cahusac de caux



www.cahusacdecaux.com

Foto: Vivien
Vivien Cahusac de Caux
1955 in Uganda geboren, hat sie die ersten 20 Jahre ihres Lebens dort und auch in Kenia gelebt.
Sie ist weit gereist und hat in mehreren Ländern gelebt, unter anderen, Nepal, Indien, Südsee, Neuseeland und USA, wo sie ihre Arbeiten auch in Ausstellungen und Galerien gezeigt hat.

Seit 1988 lebt sie mit ihrem Mann in Bayern. Die vielen Länder, Kulturen und Menschen die sie erlebt hat, haben einen großen Einfluss auf ihre Arbeit, die figürliche, farbenfrohe Motive im grafischen und malerischen Bereich beinhaltet.
manuela clarin







www.porterpin.de/ManuelaClarin

Foto: Clarin
Manuela Clarin
Wurde 1952 geboren, lebt heute in München.

Sie hat zwei Töchter und einen Sohn.
Besuchte nach dem Abitur ein Jahr lang die „Mal- und Zeichenschule Alois Huber“ und nahm Modellierunterricht bei R. Wachter.
Im Anschluss absolvierte sie eine dreijährige Ausbildung zur Holzbildhauerin und arbeitet seitdem als freischaffende Künstlerin.
Außerdem gestaltete sie für ihr eigenes Theater „Münchner Galerie Theater“ und andere Bühnen der Münchner „freien Szene“ zahlreiche Bühnenbilder.

Seit 2011 konzentriert sie sich in erster Linie auf die Malerei. Sie ist Mitglied bei: „BBK/München OBB“, „Kunstrefugium“ und „VBK“.
de schaug o








Foto: De Schaug O
De Schaug O - politisch-literarisches Frauen Perfomance Duo.
Vorsicht: nicht ganz dialektfrei! Genres: Performativ, Elemente,
Spoken Art, DADA, Interaktive Aktionen etc
Sie bringen politische Frauenperspektiven auf die Bühnen.

Auftritte seit 2017: Open Stage Stemmerhof Sendling | Ars Musica
Pelkovenschlössl, Moosach | Arts’n & Boards, Schwabing | Kulturzentrum UBO9, Aubing | Sendlinger Kulturschmiede | Diakonia Secondhand Kaufhaus i
 
evelyn detterbeck




Foto: Detterbeck
Evelyn Detterbeck, 1959 geboren in Gräfelfing.
Lebt und arbeitet in München
 
Als Künstlerin interessieren sie die Triebfedern der Kreativität
und des Suchens, der Eigen-Sinn des Materials, die Notwendigkeit, genau hinzuschauen und zu entscheiden, eben der
gesamte Schaffensprozess. Ihre Arbeiten wollen mit dem Auge
berührt und durchwandert werden. Sie fordern zum Innehalten
und Verlangsamen des Sehens auf. Dabei interessieren die Künstlerin besonders Frauenbilder, Weiblichkeit, weibliche Wahrnehmung und Selbstwahrnehmung.
roberto díaz





Foto: Sepp Rauch
(Roberto Díaz und Karine Prato)
Roberto Díaz.
Geboren 1958 in Buenos Aires.
 
Ist als Sohn einer Tangotänzerin in der sogenannten Goldenen Zeit im argentinischen Tangomilieu aufgewachsen.
 
Sein Stil ist stark von den Milongeros in Buenos Aires geprägt; Leidenschaft und Musikalität bezeichnen diesen.
 
Roberto Díaz ist nicht nur Tänzer, sondern auch professioneller Bandoneonspieler seit über 20 Jahren. Er hat in unterschiedlichen Orchestern gespielt – wie z.B. Cuarteto Kilombo, Sabor a Tango, in verschiedenen Tangofestivals in Europa.

Er unterrichtet Tango Argentino und Bandoneon in München.
michaela dietl













Foto: Roswitha Pross
Michaela Dietl
Geboren 1959 in Landshut/Niederbayern.
Lebt und arbeitet in München.

Akkordeon- und Melodicaistin,
Stimmkünstlerin und Performerin,
Textdichterin und Komponistin
Gelernte Germanistin,
Historikerin und Philosophin.
 
Verdiente sich ihre ersten Sporen als Straßenmusikerin.
 
Seit 1984 zahlreiche Kompositionen für Theater und Film sowie erfolgreiche Soloprojekte.

Zusammenarbeit u.a. mit Fred Frith.
 
serio digitalino






www.serio-digitalino.de



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Foto: Peter Syr
Serio Digitalino
1956 in Matera (Basilicata) in Süditalien geboren.
Lebt seit 1977 in München.
 
Absolvierte ein Privatstudium bei dem Münchner Kunstmaler Helmut Vakily.
Studienreisen führten ihn nach Madagaskar, Ägypten und Südeuropa. Aufgrund handwerklicher Ausbildungen besitzt Serio Digitalino Erfahrung mit verschiedenen Materialien wie Holz, Glas, Metall. Seit einigen Jahren widmet er sich besonders Acrylglas-Skulpturen, die er zu amorphen abstrakten Figuren schlingt.
 
Ausstellung In- und Ausland. Verkäufe an Privatsammler und Institutionen im In- und Ausland.
 
Vereinigung Bildender Künstler/innen (VBK) in ver.di; Berufsverband Bildender Künstler/innen (BBK);
ADKV Neuer Pfaffenhofener Kunstverein e.V.
manuela dilly



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www.atelier-am-isarstausee.de


Foto: Dilly
Manuela Dilly
 
1967 in Wiesbaden geboren, lebt und arbeitet in Krün, Oberbayern.
Dilly ist verheiratet und Mutter von drei Kindern.

Studierte Kunst, Pädagogik und Psychologie an der Universität Koblenz, bevor sie im Jahr 2007 in Nürnberg ihr erstes Atelier eröffnete.

Seit 2014 führt sie die Dependance im Karwendel. Neben der Malerei und Bildhauerei beschäftigt sie sich mit Glasfusing und Mosaiken.
Zu den bekanntesten Stücken zählen ein Mosaikkunstwerk für den Ex-Präsidenten der USA, Mr. Barack Obama und ein Mosaikportrait der mehrfachen Olympiasiegerin Magdalena Neuner.
 
edite domingos










Foto: Sepp Rauch
Edite Domingos - Sängerin

 Münchnerin mit angolanischen Wurzel.
Geht ihren Weg.

Begonnen hat sie in Jugendzentren,
führte über den 1. Platz bei "Jugend musiziert"
und hatte diversen Auftritte beispielsweise
auf dem Tollwood und im ver.di Kulturforum.

Edite Domingos ist Afrostyle-, Pop-, Soul- und RnB-Sängerin.
 
 
ugo dossi











Xylografie rechts: pep aarau
Ugo Dossi
1943 in München geboren; Maler und Objektkünstler.

Studierte von 1962 bis 1965 an der Akademie der Bildenden Künste München

und an der Accademia di Brera in Mailand.

Ab 1965 als Künstler tätig.
Nahm an der Documenta 6 und 8 in Kassel teil. Beteiligte sich an den Biennalen in Venedig, Paris, Mailand und Buenos Aires.

Erhielt von 1986 bis 1994 einen Lehrauftrag an der Akademie der Bildenden Künste München

und 1987 an der TU Berlin.
hansjörg dräger




 
www.hansjoergdraeger



Foto: Dräger
Hansjörg Dräger
1955 in Mannheim geboren. Lebt und arbeitet in Starnberg bei München und in Wien.
 
Kunststudium am Städel und an der Goethe-Uni Frankfurt/Main. Dipl.-Ing.-Abschluss an der TUM.
 
Längere Auslandsaufenthalte in Italien, Spanien, USA, Frankreich, Südkorea, Südafrika.
 
Zahlreiche Teilnahmen an Künstlerwettbewerben u.a. Philipp Morris 1978 und Künstlersymposien wie Museo Pecci/Prato.
 
Ausstellungen im In- und Ausland sowie Verkäufe an Privatsammler, Galerien und Institutionen
europaweit.
 
Berufsverband Bildender Künstler/Innen (BBK); Vereinigung Bildender Künstler/Innen (VBK) in ver.di; Kunstverein Art Driburg/Paderborn.
ursula duch













www.Ursula-Duch.de



Foto: Duch
Ursula Duch
Geboren 1949 in Perlesöd, Bayerischer Wald.
Lebt und arbeitet in München. 
1979–1989: Beginn der Malerei, Kunststudium während der Ausbildung zur Kunsttherapeutin.
1995–1999: Teilnahme an verschiedenen Kursen beim Atelierprojekt München, u.a. bei W. Koethe.
1996–2001: Meisterkurse am Schwäbischen Kunstsommer der Universität Augsburg in Irsee mit Tripp, Bömmels, Dossi, Lange.
1999–2006: Studienaufenthalte in Italien unter der Leitung von Klaus Peter Frank.
2003/2010: Meisterkurs an der Sommerakademie Salzburg bei Prof. Jacobo Borges / Meisterkurs an der Holzschnitt-Kunstakademie Reichenhall bei Bernd Zimmer.
Seit 2000 regelmäßige Ausstellungen z.B. in der Mohr-Villa München-Freimann, Kloster Irsee, in der Hochschule für Philosophie, München; im Bayer. Verwaltungsgericht München, Landratsamt München, im Kunstpavillon München. Beteiligung an den Ausstellungen der VBK, in der Aspekte-Galerie München, der Galerie GEDOK München, im Hochwassermuseum und der Produzentengalerie Passau, im Museum Schrobenhausen, bei MUCCA Munich Center of Community Arts und DGB-Haus München.
karl duderstedt









Foto: Duderstedt
Karl Duderstedt, geboren 1947 in Reutlingen, lebt seit 45 Jahren in Kirchheim bei München.

Berufsweg: Chemiegraph, Litograph, Mediengestalter.

„Fotografie ohne Kamera“ – diese Idee kam ihm im täglichen Umgang mit dem Scanner in seinem Beruf als Mediengestalter. Erste Versuche mit kleinen Objekten faszinierten ihn durch den Blick in eine Makrowelt mit Schärfe und Brillanz. Bekannte Dinge zeigen Details, die sonst nur mit Makrozubehör an einer Kamera zum Vorschein kommen. Ein gebräuchlicher Flachbettscanner
bietet genug Schärfentiefe auch für einen Apfel. Das ist beim Diascanner natürlich nicht der Fall, dafür sind hier starke Vergrößerungen möglich.
Leonhard Eckertsperger

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Münchner Maler der Revolution 1918


Familienfoto

Leonhard Eckertsperger
1899 in München geboren. Optiker-Ausbildung, kriegsbedingte
Dienstverpflichtung zum Flugzeugmotorenbau bei BMW. Von der Reichswehr zum Landsturm eingezogen. An TBC erkrankt.

1921 Besuch der Malschule Hofmann in der Georgenstraße
1928 Aufnahme in die Akademie der bildenden Künste bei Prof. Karl Caspar. Meisterschüler mit eigenem Atelier.
Bis 1941 vergebliche Versuche, mit seiner Lebensgefährtin Prisca Schluttenhofer aus Nazi-Deutschland zu fliehen.
1944 in München ausgebombt. Ein großer Teil der Exponate sind
zerstört.
1945 Evakuierung nach Oberstdorf/Allgäu. Heirat, zwei Kinder.
Die Nachbarn: „Malen kann er ja scho, aber er ischt halt a Kommunist.“
1972 Rückkehr nach München
1981 „Schließt seinen Malkasten als seine Frau Ada stirbt.“ Eckertsberger stirbt 1991.
 
 
heinrich ehmsen



Münchner Maler der Revolution 1918



Familienfoto

Heinrich Ehmsen
Geboren 1896 in Kiel, gestorben 1964 in Berlin.

Maler und Grafiker.

Besuchte in Kiel die Städtische Gewerbeschule. Konnte sich von 1906 bis 1909 an der Kunstgewerbeschule Düsseldorf zum Dekorationsmaler ausbilden lassen.
1914 bis 1918 war er im Ersten Weltkrieg (Frankreich, Rumänien, Flandern).

Seine Eindrücke aus den Jahren 1918 bis 1919 in München spiegeln sich in vielen seiner Werke wider.

1920 beantragte Ehmsen im Fremdenamt der Polizeidirektion München eine Aufenthaltsgenehmigung für Werefkin, Jawlensky, Helene Nesnakomoff und Andreas Jawlensky.
gabriele von ende










www.gabrielevonende.de



Foto: Von Ende
Gabriele von Ende
1944 in Bad Wiessee geboren, wohnt und
arbeitet in Haar bei München.
 
Studium (Öl) bei Peter Achtmann, diverse
Techniken in der Freien Akademie München.
Fortbildungen in Italien, Kunstakademie Reichen-
hall bei Peter Casagrande.
 
Techniken: Seide, Gouache, Acryl, Pigmente, Mischtechniken, großformatige, informelle Bildwerke,
Lichtstelen, Fahnen-Installationen
 
Mitgliedschaften: Seerosenkreis München, VBK München-Oberbayern, Kunstverein München, Kunstkreis Haar,
KK83 München-Pasing.
 
Ausstellungen u.a. bei Ruf, Roucka, Mandarin Oriental, Kunst-pavillon im Alten Botanischen Garten, Orangerie im Englischen Garten (alle München), in Vaduz/Liechtenstein, Venedig + Lido, ART Zürich, ART Beijing, ART Hamptons/New York, ARTfair Köln.
christa emmenegger





Foto: Emmenegger
1956 im Südschwarzwald geboren

1976 - 1985 Architekturstudium an derv TU Karlsruhe

1986 - 2009 als Architektin bei BMW angestellt

Ab 11/2011 freiberufliche Architektin
gerda enk








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Foto: Sepp Rauch
Gerda Enk
Lebt und arbeitet in Winterhausen.
 
Studium Kommunikations-Design [Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt],
Studium der Malerei [Akademie der Bildenden Künste München],
Magisterstudium Kunstpädagogik [Universität Würzburg]

seit 2007 Lehrauftrag an der philosophischen Fakultät II der Uni Würzburg (Kunstpädagogik)
 
Ausstellungen seit 1999
in Würzburg, Wintershausen, Ochsenfurt, Marktbreit, Zellingen,  Schweinfurt, Kitzingen, Querceto, Berlin
jenny evans







Foto: Jan Scheffner
Jenny Evans
Jenny Evans. 1954 London geboren, lebt heute in München.

1973 ein Fremdsprachen- und Lehramtsstudium, das sie auch nach München führte wo sie zunächst als Au Pair verdingte.

1979 machte sie ihre Lehramtsprüfung und sang nebenbei beim Universitätschor und dem Motettenchor. Schon in England hatte sie Gesangs- und von 1966 bis 1971 bei Trevor Pinnock Klavierausbildung.
Sie ist eine Frau des Wortes, sowohl Sängerin und Schauspielerin, Sprecherin und Autorin, Komponistin und Textdichterin und kann auf eine 40-jährige Karriere, in der sie die Jazzszene Deutschlands prägte, zurückblicken.
Ihre Musik ist geprägt vom Jazz, Blues und von lateinamerikanischen und orientalischen Rhythmen.

2016: Schwabinger Kunstpreis.
judith fait







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www.jgfait.net

Portraitfoto: Astrid Eckert
Judith Fait
1956 in Murnau / Bayern geboren. Lebt und arbeitet in München.

1986 erste Beschäftigung mit Holografie, wissenschaftlicher und Dokumentarfotografie
1987 Studienabschluss als Diplom-Ingenieurin.
Ab 1992 Fotografie, Schwerpunkte: Reise-, Technik- und Industriefotografie
Ab 2003 mehr als 30 Ausstellungen
Ab 2008 eigene Fotoprojekte in den Bereichen Schwerindustrie, Bergbau, Industriekultur und internationale Fachpublikationen
2017 Buch „Namibia’s industrial Heritage“
 
Ausstellungen im DGB-Haus, Giessereigalerie, Technische Universität München, Städtische
Bibliotheken München, Tsumeb Museum Namibia.
marta fischer












Xylografie rechts: pep aarau
Marta Fischer
*1969 in München.
 
1989–1990
Studium der Kunstgeschichte an der LMU München.
 
1990–1996
Studium an der Kunstakademie in München bei Prof. Sauerbruch.
 
1994
Erasmusstipendium an der Kunstakademie in Mailand (IT).
Seither als freischaffende Künstlerin tätig.
 
Mitglied im BBK seit 1996. Mitglied in der VBK in ver.di seit 2013.
 
suzanne fischer











www.suzannefischer.de





Xylografie rechts nach Foto von Verena Arbes: pep aarau
Suzanne Fischer
 
wurde 1965 in München geboren. Sie lebt und arbeitet als Übersetzerin für Italienisch und Englisch in München.

2012 begann sie eigene Texte zu schreiben: Treatments für Drehbücher, Kurzgeschichten, Gedichte.

2017 wurde ein Text von ihr im Rahmen der literarischen Ausschreibung Science meets fiction der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg prämiiert.
 
Seit 1991 Ausstellungen in München, Erlangen,
St. Andreasberg,
 
robert b fishman






Foto: Fishman
Robert B. Fishman

Journalist, Fotograf, Autor, (Radio-) Reporter,
Moderator, Mediator und Reiseleiter…
 
Als freier  Autor und Fotograf erzähle ich Reise- und andere Geschichten vor allem aus Städten und von bewegten, engagierten Menschen.
 
Journalismus heisst für mich: Zeigen, was geht. Kritik an Missständen ist gut. Zu viele schlechte Nachrichten lähmen jedoch viele Menschen, rauben ihnen die Lebensenergie. Deshalb möchte ich mit meinen Beiträgen vor allem ermutigen und Wege aufzeigen, wie wir unser Leben und das vieler anderer verbessern können.
Inzwischen hat dieses Konzept einen eigenen Namen: Konstruktiver Journalismus.
günther förg







Xylografie rechts: pep aarau
günther förg
1952 in Füssen geboren, 2013 in Freiburg im Breisgau gestorben.

Maler, Bildhauer und Fotokünstler.

Studierte von 1973 bis 1979 an der Akademie der Bildenden Künste in München.

War 1992 auf der Documenta vertreten.

1992 bis 1999 unterrichtete er an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe.

Ab 1999 Professur an der Akademie der Bildenden Künste München.

 
 
mulo francel











www.mulofrancel.de


Pressefoto von Mulo Francel
 
Mulo Francel
Geboren 1967 in München.

Studierte Saxophon und Komposition in Linz, München und New York.
 


Mit seiner extravaganten Spielweise lotet er die Grenzbereiche zwischen Jazz, Klassik und World Music aus.

Die hohe Schule der Improvisation verwebt sich bei ihm mit Vorlieben für Tango, mediterrane Musizierkunst und alteuropäische Melodien.
 
 
harald frey


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Foto: Frey
Harald Frey, geboren im Oktober 1944 in Bayrischzell
Gelernter Schriftsetzer und Fotograf.
 
Hat in der Galerie Richard Hiepe München in den 70er Jahren seine erste Ausstellung “Afrique Sympatique” gezeigt und hat als Typograph und Photograph mehrere Preise und Auszeichnungen erhalten. Erwähnt seien hier die Goldmedallie des Type Direktors Club New York, die Goldmedallie der Berliner Typographen und den Red Dot Award.
 
Unmöglich mich festzulegen, steht als Leitsatz auf Freys Homepage.
gloria gans

Gloria Gans
*1958 in Passau. Lebt und arbeitet in München

1978/80 Kirchenmalerlehre.

1980/86 Akademie der Bildenden Künste München bei Günter Fruhtrunk, Diplom und 1. Staatsexamen

1987/92 großformatige Stillleben 1992/93/94 Arbeitsaufenthalte auf der Kykladeninsel Andros: Fruchtbarkeitsidole und Porträts

2007 Serienbeginn „Alltagshelden“ 2010 Beginn der Serien „terra marique“ und „migrare“
rupprecht geiger














Fotograf/in unbekannt
rupprecht geiger
München 1908-2009

Architekt und Maler.

In München geboren. Die Familie geht 1924 für ein Jahr nach Spanien, wo Geiger das "Colegio aleman" in Madrid
besucht.

Er begleitet seinen Vater in dieser Zeit auf Reisen zu den
Kanarischen Inseln und nach Marokko.

Danach Architekturklasse an der Kunstgewerbeschule in
München. An der Documenta in Kassel nimmt er in den
Jahren 1959 bis 1977 teil.

1965 Professor an die Düsseldorfer Akademie, 1982 Mitglied der Akademie der Schönen Künste in München.
 
günther gerstenberg











Foto: Peter Baer
Günther Gerstenberg
1948 geboren, in Obermenzing aufgewachsen.
Lebt und arbeitet im Münchner Norden.

Einzelausstellung und Teilnahme
an diversen Gruppenausstellungen

Autor - Maler - Bildhauer
steve geshwister Steve Geshwister
 
1966 geboren. Ist kurz nach Ende unserer Ausstellung gestorben.

Steve hatte klaren Blick für Lügenphrasen und Denunziation.
Einen Blick, den er in Bilder fassen konnte.
 
 
 
hermann gilbhard








Fotograf/in unbekannt
Hermann Gilbhard, 1943 in Graz geboren.
Lebt seit Mitte der 60er Jahre in München.
 
Studium an der Hochschule für Politik.
 
Ab 1979 als freier Journalist für den Bayerischen Rundfunk tätig. Im Laufe der Jahre viele Hörfunksendungen zur Sozialpolitik und zu Themen der jüngeren bayerischen Geschichte.
 
Zu den größeren Arbeiten zählt auch sein Buch „Die Thule-Gesell-schaft – Vom okkulten Mummenschanz zum Hakenkreuz“, das im April 2015 in 2.Auflage erschien.
 
Diese Studie fußt auf einer Diplom-arbeit, die der Autor als Absolvent der Hochschule für Politik München verfasst hat.
 
 
 
jakob gilg







Foto: Gilg
Jakob Gilg
1988 in Rosenheim geboren, lebt in München.

Zimmermannsgeselle, danach
2014 bis 2016: Freie Kunst bei Jean-Marc Bustamante und Florian Pumhösl, Akademie der Bildenden Künste München.

Ausstellungen bzw. Werke:
2017: Finir en Beauté – BBK München
 
Klassensprachen – District Berlin (Projekt mit Kerstin Stakemeier
und Jenny Nachtigall)
 
Lost in Italy – Interim in München
 
Raum49 – Akademie der Bildenden Künste München
 
Pein der Form – Publikation (Autor),

1. Mal – Performanceveranstaltung (Kurator)
 
manfred gleixner












Fotograf/in unbekannt
Manfred Gleixner
1941 in München geboren.

Ende der 1950er Jahre Ausbildung zum Kulissenmaler und Maler für Kinowerbung.
1961 lernte er Siebdruck.
Ab 1990 lernte er Argentinischen Tango. Er freundete sich mit Musikern und Tangotänzern an und gestaltete Tanzpaare und Tangomusiker in Acryl und als Grafik.
Ab 2010 fertigte er Baumbilder in schwarz/weiß
Ab 2013 malte er Pop-Art in Acryl, was ihn bis heute begeistert.
Von 2010–13 Ausstellungen mit der MKG im Haus der Kunst in München.
Von 2014–18 mit der MKG im Ägyptischen Museum.
2015 Ausstellung zur 140-Jahrfeier der Geselligen Vereinigung Bildender Künstler Münchens e.V. im Künstlerhaus am Lenbachplatz.

Von 2012–2018 Vorstand der Geselligen Vereinigung Bildender Künstler Münchens e.V.
 
 
monika "gwendolyn" gmahl






Xylografie rechts: pep aarau
Monika Gmahl, Jahrgang 1943, Münchnerin, ledig.
Arbeitet künstlerisch unter dem Namen "Gwendolyn".
 
Als Jugendliche erste Versuche in Kunsthandwerken und Fotografie. 
 
Erster Beruf Bautechnikerin. Als solche Entwicklungshelferin des Deutschen Entwicklungsdienstes in Westafrika.
 
Technische Rechnerin im Flugzeugbau.
 
Studium der Sozialpädagogik mit Abschluss.
 
Studium der Soziologie mit Psychologie, VWL, Statistik, Kommunikationswissenschaft.
 
Nach Beginn einer schweren Krankheit, Frührentnerin.  
Wiederaufgreifen künstlerischer und kunsthandwerklicher Tätigkeit:
 
Malen, Fotografieren, Töpfern. 
 
joachim graf







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Foto: Graf
Joachim Graf, geboren am 16.11.1960.

Lebt in München; verheiratet, drei Kinder, ein Enkelkind.
Zusammen mit Daniel Treplin Gründer/Eigentümer des HighText Verlags.

Holz-, Linolschneider, Verleger, Journalist und Autor

Ausstellungen seit 2005 in München (Hightext, Stadtteilfest Westend, Macromedia-Akademie, Whitebox e.V., Dilo, Domagk Dachgalerie, DGB Haus, Kunstpavillon, Kulturzentrum Haidhausen, H-team, Mohrvilla, Bürgerhais Moosach, Kulturkeller, Kunst im Galeriewagen, Kunst in Garching), Jena, Dakar, Taufkirchen, Bayrischzell, Kempten, Nürnberg, Aschaffenburg, New York, Glonn, Dachau
 
erich guttenberger

Erich Guttenberger, lebte in München.
 
1954 geboren, 2019 gestorben.
 
Facharbeiterausbildung in der Münchner Druckerei Obpacher.
 
Langjähriger Vorsitzender des Landeserwerbslosenausschusses (LEA) und Mitglied des Bundeserwerbslosenausschusses.
 
Langjähriger ehrenamtlicher Richter am Münchner Sozialgericht.
 
Fotos – Collagen - Fotomontagen








Foto links: Sepp Rauch
Foto rechts Fotograf/in unbekannt
 
 
anja hackl







www.traumeisterin.de








Pressefoto: Anja Hackl
Anja Hackl
1972 in Schönbeck nahe des Untermains geboren.
Lebt und arbeitet in Fürth und München oder wohin
sie ein Engagement führt.
 
Sängerin, Songwriterin, Coach und Traumeisterin.
In verschiedenen musika-lischen Genres tätig.
 
Eine vielseitige Stimme, in Musical und Oper
ausgebildet, 10 Jahre Band-Erfahrung, seit 1999
als Sängerin und Entertainerin tätig.
 
Traumeisterin: Freie Trauungen als Unikat.
Maßgeschneiderte Laudatien mit Gesang zur
heiratenden Liebeserklärung in Bayern.
 
Und: Musicalrollen, biografische und kulinarische
Themenabende & Konzerte, Swing und Jazz, Chanson-Abende, Events.
 
joe haneder




www.joehaneder.de




Foto: Haneder
Joe Haneder, 1952 in Unterelkofen geboren.
Lebt heute in Höhenkirchen.
 
Zwischen 1987 und 1991 Teilnahme an der Ulmer Schule u.a.
bei den Künstlern Wolfgang Steiner und Frank Hempel.
 
Ab 2003 Teilnahme an der Reichenhaller Akademie.
 
Von 1989 bis 1992 Mitglied der Ulmer Künstlergilde und des Künstlervereins „Die Brücke-Senden“.
 
Seit 1994 Mitglied des Taufkirch'ner Künstlerkreises.
 
Seit 1996 Gründungsmitglied des Höhenkirch'ner Künstlerkreises.
 
Seit 2006 Mitglied im Kunstverein Ebersberg.
 
Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen in den Großräumen München, Berlin, Stuttgart und Ulm (u.a. Ulmer Museum); Kloster Benediktbeuern; Wildau bei Berlin, sowie in Neuenburg/Zetel, Ostfriesland und in Meulan bei Paris.
 
helga hansel





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Xylografie rechts: pep aarau
Helga Hansel
Geboren 1938 in Freising als Tochter des Kunsterziehers und Malers Hans Seibold. Lebt und arbeitet in der Münchener Borstei. Onkel: Kirchenmaler Christian Seibold. Nach Ehe, Familie, Beruf: Ausbildung an der Malakademie München in experimenteller Grafik, Malerei, Gestaltung von Plastiken in Gips und Ton (Werner Maier - experimentelle Grafik | Gustav Mayer - Bildhauerei | Horst Thürheimer - Malerei Grafik | Dorothea Frigo - Keramik).
Diplom in Zeichnen/Grafik. evangelischen Kirche.
Viele Workshops, Sommerakademien usw.
 
Atelier-Laden in der Borstei.
 
Ankäufe u.a. von ver.di, der Borsteiverwaltung und der evangelischen Kirche.
 
 
 
 
 
gert heidenreich











Portrait:
Xylografie nach einem Foto von Isolde Ohlbaum
Gert Heidenreich
1944 in Eberswalde geboren, lebt im Landkreis Starnberg.
Schriftsteller, Übersetzer und Sprecher.
 
Studierte nach dem Abitur in Darmstadt an der LMU München Germanistik, Philosophie und Theaterwissenschaft.
Arbeitet seit 1967 als freier Journalist und Schriftsteller, seit 1970 auch als Sprecher. 1970 gründete er mit weiteren Künstlern das Theater in der Kreide (TiK) in München.

Er war Präsident des PEN-Zentrums Deutschland, erhielt zahlreiche Literatur- und Filmpreise und gehört seit 2004 der Bayerischen Akademie der Schönen Künste an.

Er zählt sich selbst zu den Alt-68ern, mit deren Wirkung er sich kritisch auseinandersetzt.
 
albert heinzinger






Foto aus einer Broschüre des Kunstpavillons im Münchner Alten botanischen Garten.
Albert Heinzinger, 1911 in Kempten geboren. Von 1975 bis zu seinem Tod 1992 lebte Albert Heinzinger in Utting am Ammersee.

Studierte Graphik bei Professor Herterich in München.
Von 1946 bis 1947 Studium bei Professor Adolf Schinnerer an der Akademie der Bildenden Künste München.
 
War nach 1933 Mitglied der Sozialistischen Arbeiterpartei und im
Widerstand und von 1938 bis 1941 im KZ Papenburger Moor.
1946 wurde Heinzinger freischaffender Künstler.
War Gründungsmitglied des Schutzverbandes Bildender Künstler in München und langjähriger Vorsitzender und Vertreter im DGB.
1968 erhielt Albert Heinzinger den "Seerosen"-Preis der Stadt München, und 1971: Bundesverdienstkreuz 1. Klasse.
Heinzinger war Präsident der "Neuen Münchner Künstlergenossenschaft" und Mitglied der "Ausstellungsleitung Haus der Kunst".
Hatte zahlreiche internationale Ausstellungen, Wandbilder an öffentlichen Gebäuden, Ankäufe in öffentlichen Sammlungen.
 
konrad hetz









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Foto: Hetz
Konrad Hetz 
1946 in München geboren
 
Ausbildung als Tiefdruckretuscheur im Grafischen Gewerbe
1966 - 71
Privatstudium bei Prof. Heinrich Baudisch und Prof. Friebert Ficker,
Malerei und Grafik in München
1978 - 89
eigene Galerie und Druckwerkstatt in München- Haidhausenn
1989 -2000
Vorsitzender des Schutzverband Bildender Künstler, Bayern und
Präsident der Ausstellungsleitung Pavillon e.V..
1989
Grafikpreis Bietigheim-Bissingen, Linolschnitt
1996
Seerosenpreis der LH München
2008
Verleihung des Seerosen-Wanderringes
seit 2008
Sprecher des Seerosenkreises Bildende Kunst, München
 
 
albert hien







Fotograf/in unbekannt
Albert Hien
1956 in München geboren.

Studium an der Akademie der Bildenden Künste in
München 1997.

Professur an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig.
  
franz hitzler Franz Hitzler

1946 in Thalmassing bei Regensburg geboren.
Lebt und arbeitet in München.

Maler, Grafiker und Bildhauer

1963 gründete er sein eigenes Atelier in Asbach-Bäumenheim;

1967-72 studierte er an der Akademie der Bildenden Künste in München

ab 1997 Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen
Künste
 .  
ralf höller








Xylografie rechts: pep aarau
Ralf Höller
1960 in Engelskirchen geboren. Historiker, Journalist und Buchautor.
Studium der Anglistik, Geschichte und Pädagogik in Bonn und Edinburgh.
 
Nach einer ersten beruflichen Station bei Reader's Digest in Stuttgart arbeitete er für mehrere Nichtregierungsorganisationen, unter anderem Aktion Courage e.V. – SOS
Rassismus.
 
Heute lebt Höller als freier Autor in Bonn.
Er schreibt Beiträge für Literaturzeitschriften, Tages- und Wochenzeitungen sowie Onlineportale.
 
Fokus seiner journalistischen Arbeit sind die Länder Mittel-, Ost- und Südosteuropas.
Höller ist ständiger Mitarbeiter der Lettischen Presseschau
 
 
ute illig






www.traumboote.kulturserver.de


Foto: Illig
Ute Illig
1962 geboren, lebt und arbeitet in München.

1989–1995 Studium an der Akademie München bei Helmut Sturm als besonders Begabte.
1995 Preis der Fanny Carlita Stiftung.
1996 Kunst am Bau, Riedeler Forum München
1997 Diplom
1998–2014 Kreativarbeit mit Kindern
2001–2003 Atelierförderprogramm des Staatsministeriums Bayern
2005 „Garten Eden – verlorenes Paradies", Bühnenbild mit den ›Traumbooten‹
2015–2016 Kuratorische Tätigkeit im Maxim-Kino
 
karl imhof





Foto: Privat
Karl Imhof
1940 in München geboren

1959-65 Studium der Malerei und Grafik an der Akademie der Bildenden Künste München; danach Auslandsaufenthalte

seit 1965 Ausstellungen im In- und Ausland

1986 Kunstpreis der Stadt München für Typografie

1990 Berufung an die Akademie der Bildenden Künste München als Professor für Lithografie
 
carl august jäger



Münchner Maler der Revolution 1918



Privataufnahme

Carl August Jäger

1908 wird er als Zeichner ins Büro der Firma Maffei versetzt
und stellt erstmals Werke aus.
 
1918 Mitglied im revolutionären Arbeiterrat und in der USPD.
 
Februar 1924: Gerichtszeichner während des Prozesses gegen Adolf Hitler (Putschversuch vom 9.11.1923).
Originale in der Monacensia.
 
Er stirbt 1952.
 
 
  
 
janna jirkova








Foto: Jirkova
janna jirkova
Geboren am 23.11.1991 in München.

2011 einjähriges Praktikum bei dem Künstlerduo „Empfangshalle“

2012 Beginn des Studiums in der Kla sse von Olaf Nicolai an der ADBK München

2015 Auslandssemester an der Academy of Fine Arts Helsinki, Finnland

Wichtige Ausstellungen in Berlin, München, Rosenheim
Auszeichnung:
2014 Stipendium der „Künstlerstadt Kalbe“
 
sabine jörg




www.sabine-joerg.de



Foto: Jörg
Sabine Jörg
1948 in Alsfeld/Hessen geboren, wuchs in Bremen auf.

Studierte in Marburg und Bochum Psychologie und Sprachphilosophie (Dipl.-Psych., Dr. phil).

Sie absolvierte eine photographische Ausbildung am Musischen Zentrum der Ruhr-Universität Bochum..
 
Studienaufenthalte in Russland und Indonesien.
Sabine Jörg arbeitete für das ZDF und den BR als Autorin, Regisseurin, Drehbuchautorin und Fachberaterin.

Sie lebt seit 40 Jahren in München, schreibt Kurzprosa, Lyrik, Sach-, Kinder- und Jugendbücher, Theaterstücke.
Sie portraitiert Personen („850 Gesichter Münchens“) wie auch lebendige Bäume („Das Familientreffen der Bäume im Gasteig“).
 
clemens kaletsch










Foto: Jakat
Clemens Kaletsch
geboren 1957 in München
Lebt seit 1988 in Köln
und in Polling/ Oberbayern.

Maler

Er studierte an der
Wiener Hochschule für angewandte Kunst
bei Oswald Oberhuber
und an der Akademie der Bildenden Künste
bei Arnulf Rainer.
   
 
barbara kammerer







www-kaba17.de


Foto: Kammerer
Barbara Kammerer
1962 geboren in München

Lebt und arbeitet als Grafikerin in München. Mutter von zwei inzwischen erwachsenen Kindern.
Sie widmet sich seit jeher der bildnerischen Gestaltung in unterschiedlicher Form: der Zeichnung, der analogen u. digitalen Malerei, der Fotografie sowie der Fotocollage, mit dem Leitgedanken „Bilder kann ich am besten lesen“.

Erst ab 2016 folgt sie dem Drang, dem was das Leben zeichnet mit Worten zu begegnen, verfasst Kurztexte und Kurzgeschichten und thematisiert „Menschliches bis Menschelndes“.

Ihre bildhaften Gedanken trägt sie seit Februar 2017 regelmäßig im offenen Literaturcafe (Kulturladen Westend) und bei Realtraum e.V. vor und stellt sie zur Diskussion.
Seit kurzem schreibt sie an ihrem ersten Buch, es wird in Stimmungsbildern Stationen eines nicht alltäglichen Lebens veranschaulichen.
 
jamshid karimi










Foto: Sepp Rauch
Jamshid Karimi

1990 geboren, war in seiner Heimat Bauunternehmer und Hobby-Maler.

Kam im Juli 2015 aus Afghanistan nach Deutschland.

Lebt derzeit  mit seiner Familie in Gräfelfing.
Bemüht sich, schnell die Deutsche Sprache zu erlernen.
wolfram p kastner






www.ikufo.de



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Foto: Kastner
Wolfram P. Kastner, 1947 in München geboren, lebt und arbeitet in München.
Zeichner, Maler, Objektkunst, Installation.
Die Arbeiten und Aktionen greifen oft politische und historische Themen auf.

Studium an der Akademie der Bildenden Künste München bei Robert Jacobsen, Franz Nagel, Thomas Zacharias
Studium an der Universität München: Germanistik, Psychologie, Pädagogik, Kunstgeschichte, Politische Wissenschaften, Soziologie
 
1972: Publikationen zur Kreativitätsforschung
1973-79: Referent für Politische Bildung, Hochschule, Kultur, Ausländer und Berufsbildung beim DGB
1978-79: Gründung des extra-Verlags, Verlagsarbeit
1979: freischaffender Künstler, Malerei, Zeichnung und Fotografie
 
ab 1982 zunehmend Aktionen, Konzepte, Installationen und
interdisziplinäre Projekte
 
1980 ff: Ausstellungen im In- und Ausland, u.a. in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Heidelberg, Jerusalem, Leipzig, Linz, Mannheim, Mönchengladbach, München, Prag, Rotterdam, Salzburg, Wien
 
wolfgang z keller







Foto: Keller
Wolfgang Z Keller
1946 in München Pasing geboren.

Ausgebildet als Schriftsetzer und Buchdrucker, Grafikdesigner, Werbefachmann, Sozialpädagoge (Fachrichtung Städtebau) und Grundschullehrer. Darüber hinaus tätig als Kurzfilmer, Kabarett- und Theater-Autor, Regisseur, Schauspieler, Betriebsrat, Schreiner.

1985 bis 1994 freiberuflicher Verlagsgrafiker, Fotograf, Reporter und Redakteur bei der Verlagsgruppe Bertelsmann München.

1994 bis 2008 freiberuflicher Künstler in München.

2008 bis 2009 künstlerischer Mitarbeiter und Direktions-Assistent in Münster/Westfalen.
Arbeitet seit 2010 als freiberuflicher Künstler in Pähl und genießt das herrliche Ammersee-Umland.

Wichtige Ausstellungen u.a. in München (250 m² Zeltinstallation neben dem Rathaus, Kunstbunker Tumulka, St. Bonifaz, AWM-Foyer), Straßburg, New York, Wien, Würzburg, Hannover, Pähl.
 
stefan kern




Fotograf/in unbekannt
Stefan Kern

1955 in Ludwigshafen am Rhein geboren.

Ist bildender Künstler.

Er lebt und arbeitet in München und auf einem Hof im Rottal.

Kern studierte von 1978 bis 1982 an der
Akademie der Bildenden Künste München.
 
 
 
harald kienle














Fotograf/in unbelkannt
Harald Kienle,
geboren in Sindelfingen
 
1984 -1986
Malerei an der Freien Kunstschule Nürtingen bei F. Wessbecher und A. Bremicker
 
1990 - 1996
Studium der Bildhauerei an der AdBK Nürnberg, bei Prof. W. Uhlig und Prof. T. Scott
 
1996 - 1997
Künstleraustausch Ponte Cultura nach Brasilien 
paul klee







Münchner Maler der Revolution 1918



Familienfoto




Paul Klee
* 18. Dezember 1879 in Münchenbuchsee, Kanton Bern,
† 29. Juni 1940 in Muralto.
 
Mitglied der Neuen Secession und 1919 des Aktionsausschusses
revolutionärer Künstler.
 
Er wurde am 22.4.1919 zu einem der sieben Leiter des Kunstkommissariats ernannt.
 
Paul Klee war befreundet mit Fritz Schaefler.
Er hatte im sog. Surenes-Schlösschen in der Werneckstraße 1 sein Atelier. In diesem Gebäude lebte und arbeitete auch sein Freund und Schüler Hans Reichel.
Im Atelier Reichels fand die Polizei am 4.6.1919 aufgrund einer Denunziation hinter einer von expressionistischen Gemälden verborgenen Tapetentür den 25-jährigen Literaten Ernst Toller. (Hans Reichel wurde 1919 verhaftet.)
 
Paul Klee floh kurz darauf in die Schweiz, wo er an einem Exiltreffen des Aktionsausschusses teilnahm. Während seiner Abwesenheit fanden in seiner Wohnung Hausdurchsuchungen statt.
 
thorsten klentze









Pressefoto: Klentze
Thorsten Klentze
 
Geboren 1956. Wurde in frühester Jugend stimmlich und am Klavier geschult.

Wechselte mit 16 Jahren zur Gitarre und hatte bald darauf erste Konzerte in Hamburger Folkclubs (Dennis Pan, Logo, Onkel Pö`s).
 
Nach Abschluss des Abiturs und einer Banklehre in Hamburg, baute er seit 1982 in München die Werkhaus Musikschule auf.      
 
Sein Talent als Gitarrist und Komponist entwickelte er in verschiedenen Projekten – als Sideman und Leader.
heinrich kley



Münchner Maler
der Revolution 1918














Rechts: Selbstportrait







Heinrich Kley
1863–1945.

Zeichner und Maler.

Von 1880 bis 1885
studierte er in
der Karlsruher
Kunstschule
und in München.

Kley arbeitete für den
Münchener Simplicissimus.

In den Revolutionstagen ging
er mit dem Skizzenblock auf
Münchner Straßen.
jelena kolesnichenko





Foto Kolesnichenko
Jelena Kolesnichenko
 
Geboren 1963 in Nikopol (Ukraine).

Kam 1996 nach München, wo sie seitdem lebt und arbeitet.
 
Absolvierte 1983 ihr Studium der Malerei an der Kunsthochschule in Dnepropetrowsk (Ukraine) und wurde 1990 Mitglied des Verbands Bildender Künstler der Ukraine.
 
Sie stellte u. a. in Riga, Kiew, Dnepropetrowsk und München, in USA, in Österreich, Frankreich, Kanada und Israel aus.
 
klaus konjetzky
















Foto: Vera Botterbusch

 
Klaus Konjetzky
Gboren 1943 in Wien, lebt seit 1949 in München.

Studium der Geschichte, Germanistik und Philosophie.

Malender und komponierender Autor.
Verschiedene Buch-veröffentlichungen.

War Redakteur und Mitherausgeber
der „Literarischen Hefte“
und der Zeitschrift „Kürbiskern“,

Literatur- und Musikkritiker der
Süddeutschen Zeitung,
Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks,
vor allem für „Bayern – Land und Leute“
und „Musik der Welt“.

Mitglied im Verband
deutscher Schriftsteller (ver.di), 
im PEN und in der GEMA


 

 
 
 
jan dominik kudla



Foto: Kudla
v.r.n.l: Anna M. Pascó Boltà, Ilan Bachl, Jan Dominik Kudla
 
Jan Dominik Kudla

1990 in München geboren, lebt und arbeitet dort. Seit 2013
Student der Klasse Prof. Dr. Olaf Nicolai an der Akademie der
Bildenden Künste München. Student of
Gastprofessor Jeremiah Day (2015) und Kim Noble (2016). 2017
Auslandssemester an der Prager Akademie der Künste. 2007–2013
Fachmittelschule in Steinbildhauerei (Tschechien).
katalina kossack






Fotograf/in unbekannt
   
renate kroh





Foto: Kroh
Renate Kroh, 1962 in Nürnberg geboren.
 
1979-1982 Ausbildung zur Textilmustergestalterin, IHK
 
1987-1993 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Nü.
ab 1993 Freisch. Künstlerin - Malerei, Materialarbeiten & Objekte 
1998-1999 Weiterbildung zur Multimedia-Designerin, IfB 
ab 1999 Freiberufliche Multimedia-Designerin 
2002  Gastkünstler-Stipendium, Int. Akademie Marmaris, Türkei
2002-2004  Atelierförderung, Bayerisches Staatsministerium
ab 2003  Dozentin bei versch. Bildungsträgern im In- und Ausland
2005  Gründungsmitglied der Gruppe "kreaktiv - Kunst aus der Frankenalb"  
2008  Reisestipendium, Schöpferische Werkstatt, Donauinsel Veranka, Ungarn
 
hau chun kwong









www.hauchunkwong.de

Foto: Hau Chun Kwong
hau chun kwong

Geboren 1965 in Hongkong.

Lebt und arbeitet
in Hongkong und München.


Bildende Künstlerin
Bildhauerin
Kalligraphin

 


 

 
 
 
thomas lehnerer








Fotograf/in unbekannt
Thomas Lehnerer
1955 in München geboren und 1995 gestorben.

Künstler
Theologe und Hochschullehrer

Von 1970 bis 1974 war Lehnerer Schüler von Erwin Wortelkamp,

ab 1974 studierte er Theologie, Philosophie, Kunstgeschichte und
Pädagogik in München.

Von 1977 bis 1983 belegte er ein Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München.

1984 promovierte er.

Ab 1992 Professor für Theorie und Praxis der visuellen Kommunikation an der Gesamthochschule Kassel.
mediendienst leistungshölle






www.hoelle.media

www.beisspony.com

Foto: Sepp Rauch
mediendienst leistungshölle | beißpony
Mediendienst Leistungshölle ist die Basis für die künstlerischen Kollaborationen von Stephanie Müller und Klaus Erika Dietl. Von dort aus suchen sie immer wieder den Austausch mit anderen.
 
2006 hat Stephanie mit Laura Melis Theis (Oxford, UK) die Band beißpony gegründet. Nach ihrem Debut auf Chicks On Speed Records haben die beiden Ende 2017 ihr aktuelles Album BEASTS AND LONERS auf RAGREC veröffentlicht, ihrem hauseigenen Label für Störsequenzen in Text, Ton und Bild. Klaus Erika entwickelt in der Leistungshölle die Bildwelten für Performances, Rauminstallationen und Kinoscreenings. Bei der frisch gegründeten Performancegruppe OK DECAY mischt er neben Gülcan Turna und Moni Kliche auch musikalisch mit. OK DECAY tauchen gerne unter – mitten ins Unbehagen. Dissonanzen kratzen an Sprachbarrieren. Der Mundschutz löst sich auf, der Bildschirm beginnt zu flimmern.
  
 
angela lenk






Fotograf/in unbekannt
   
walter lima 




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Xylografie rechts: pep aarau
Walter Pinto Lima wurde 1946 in Salvador da Bahia/Brasilien geboren, wo er heute als Maler und Filmemacher auch lebt und arbeitet...
1965 begann er mit einem Kunststudium an der Universität in Salvador; danach studierte er in Rio de Janeiro..
Seit 1996 Einzel- und Gruppenausstellungen u.a. in Madrid |  Rom | Bahia | São Paulo | Frascati | Berlin | München | Tuscania..

An folgenden Filmen entscheidend beteiligt:  
“O Carroceiro” 1965 | “O Ferroviário” 1966 | “Cachoeira” 1967 | "Meteorango Kid" 1969 | "O Cangaceiro" 1970 | "Capitães de Areia" 1972 | "Os Índios Cariris" 1971 | "Gabriela" 19744

Als Regisseur und Produzent entstanden folgende Filme::
"O Alquimista do Som", ein Film über Walter Smetak 1976 | "Nós, Por Exemplo" 1978 | "Brasilienses" 1984 | "Antonio Conselheiro - O Taumaturgo dos Sertões" 1986 | "Amar, amar" 1990 | "Sante Scaldaferri a Dramarturgia dos Sertões" 1999 | “Um Vento Sagrado” 2001. 
urs lüthi






Urs Lüthi, Selbstportrait
Urs Lüthi
1947 in Kriens, Kanton Luzern geboren. Lebt und arbeitet
in Kassel und München.
Fotograf, Maler, Video-, Performance- und
Installationskünstler.
 
Berlin. 1975/1976 begann seine künstlerische Arbeit   
rita mascis Rita Mascis
Freischaffende Künstlerin, in Italien geboren.
Lebt und arbeitet in München.

Hat in München an der LMU Kunstgeschichte,
Kunsterziehung und Psychologie studiert.

Die künstlerische Ausbildung wurde bei
ausgewählten Dozenten fortgesetzt.
 
 
 
mehlprimeln





 
Wer sich selbst überzeugen will, kommt nach Kaisheim ins GasthaussThaddäus!Thaddäus!


www.mehlprimeln.eu
mehlprimeln
Reiner und Dietmar Panitz sind die Mehlprimeln: Wildblumen,
widerstandsfähig, standorttreu, etwas haarig, aber mit ganz besonderem Reiz. Nichts fürs Gewächshaus, nicht zum Eintopfen geeignet.
Mit Texten und Liedern gegen die Bedrohung unseres heimatlichen Donaurieds durch Bombenabwurfplatz, Magnetschwebebahn, Atomkraftwerk ("Hände weg vom Donauried!") fing es vor 40 Jahren an. Seitdem sind wir als Musik-Kabarettisten auf den deutschsprachigen Bühnen unterwegs.

Mal subtil und hintersinnig, mal mit stechendem Witz oder entlarvender Parodie, dann wieder mit geschliffenem Gedicht oder blankem Nonsens und häufig mit bitterböser Satire weisen wir auf die ständigen Ärgernisse und Bedrohungen hin und würzen alles mit reichlich Gesang und virtuoser Musik.
 
peter mell Peter Mell

1939 geboren in Weimar.
Seit 1995 lebt er in Mehla/Thüringen.


Bildender Künstler.


1959-1964 Akademie
der bildenden Künste München.

  
gerhard merz Gerhard Merz
1947 in Mammendorf bei Fürstenfeldbruck geboren.
Lebt und arbeitet in München und in Pescia, Italien.

Von 1969 bis 1973 Studium an der Akademie der Bildenden Künste München.

Seit Beginn der 1970er Jahre arbeitete er zunehmend
erfolgreich mit Rauminstallationen.

Beginnend 1977 war er mit seinen Werken insgesamt viermal in Folge auf der Documenta in Kassel vertreten.

1991 erhielt er den Ruf als Professor an die Kunstakademie Düsseldorf.

2004 wechselte er auf eine Professur an die Akademie der
Bildenden Künste München.
 
karla mohr










Freiberufliche Chemnitzer Fotografin
   
katrin molge










Fotograf/in unbekannt
 
johannes muggenthaler Johannes Muggenthaler in Prien am Chiemsee und arbeitet im Kulturreferat München.

Er ist Schriftsteller, Künstler und Kurator (Kulturreferat München, Rathausgalerie Kunsthalle)

Seine Fotografien wurden in Einzelausstellungen, u. a. im Museum für moderne Kunst in Wien, Stadtmuseum München und im Lenbachhaus/München gezeigt.

Zahlreiche Stipendien und Kunstpreise.

Muggenthaler verfasst Romane, Erzählungen und Theaterstücke. 
cornelia naumann










Foto Sepp Rauch
Cornelia Naumann M.A.
Geboren und aufgewachsen in Marburg an der Lahn.
Lebt und arbeitet in München.

Studium Theater, - Film- und Fernsehwissenschaften, Germanistik und Romanistik in Köln, arbeitete als Regieassistentin in Köln, als Dramaturgin und Theaterpädagogin an den Städtischen Bühnen Essen, als Chefdramaturgin und Referentin für Öffentlichkeitsarbeit in Münster (Wolfgang Borchert Theater)

Seit 1998 lebt Cornelia Naumann als freie Autorin in München und schreibt Theaterstücke und Romane. Ihr besonderes Interesse gilt Frauen der Geschichte, die zu Unrecht vergessen wurden.

2018 DER ABEND KOMMT SO SCHNELL, Gmeinerverlag
2016 KÖNIGLICHER VERRAT, Gmeinerverlag
2014 DIE PORTRAITMALERIN, Gmeinerverlag
2009 SCHERBEN DES GLÜCKS, Sutton Verlag
 
wolfgang niess Wolfgang Niess
Ist Freier Autor, Historiker und Moderator. Nach seinem Studium
(Geschichte, Politikwissenschaft, Mathematik und
Kommunikationswissenschaften) war er jahrzehntelang als Hörfunk- und
Fernsehjournalist für den SDR/SWR tätig. Er ist Autor zahlreicher
Sendungen, Aufsätze und Buchpublikationen zu Aspekten der Zeitgeschichte.
 
Mit der Revolution von 1918/19 beschäftigt er sich seit den
Siebzigerjahren. "Die Revolution von 1918/19 in der deutschen
Geschichtsschreibung" war 2011 Thema seiner Dissertation, das Buch dazu
erschien im Verlag De Gruyter. Zuletzt ist im Europa-Verlag sein Buch "Die
Revolution von 1918/19. Der wahre Beginn unserer Demokratie" erschienen.
 
 
carl nissen








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Carl Nissen

1935 in Münster/Westfalen geboren.
 
Lebt und arbeitet in München
und auf Seeland in Dänemark.

Nach dem Studium
an den Kunsthochschulen Hamburg und München:
Teilnahme an zahlreichen Gemeinschafts-
ausstellungen im In- und Ausland.

Einzelausstellungen
in München, Mestre, St. Gallen, Zürich
und Kopenhagen.

Vorstandsarbeit
im BBK München, in der VBK und der
Fachgruppe Bildende Kunst in ver.di Bayern,
im Kunstpavillon e.V. München
und in der IGBK/IAA (Unesco).
 
 
lena ditte nissen   Lena Ditte Nissen

Studierte an der Kunsthochschule für Medien Köln, Kunstakademie Düsseldorf und der Universidad Nacional de Colombia.
 
Ihre Arbeiten wurden unter anderem auf dem CPH:DOX Festival im Programm "New Danish Artists" gezeigt.
Außerdem am MIT im Rahmen des European Short Film Festivals, KAI10|Arthena Foundation, Center for Contemporary Art Tbilsi, Weltkunstzimmer Düsseldorf, Bundeskunsthalle Bonn, Filmmuseen in Düsseldorf und Frankfurt, internationale Filmfestivals Edinburgh und Belo Horizonte, Quadriennale Düsseldorf, Museo del Banco de la Republica in Bogota Kolumbien, EMAF, Videonale Parcours, Bangkok Arts & Culture Center, sowie Anthology Film Archives NYC. 
 
benno noll Benno Noll
Geboren am 23.10.1958 in Odenbach/Pfalz.

1981 – 1985 Studium des Grafikdesign und der Illustration an den  Fachhochschulen Mainz und Bielefeld

1985 – 1990 als freischaffender Künstler in Berlin

1990 Übersiedelung nach Oberfranken; Ausbildung im   ökologischen Landbau

Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen
seit 1985 u.a. in Berlin, Mainz, Weimar, Minden, Meiningen, Coburg, Bamberg, Bielefeld, Kronach, Nürnberg, Karlsruhe, München, Frankfurt, Fulda, Köln, Stuttgart, Augsburg, Ljubljana und Kampen/Sylt.

 
carl oesterhelt Carl Oesterhelt

Composer of Theatermusic
for Johan Simons and
Schorsch Kamerun


currently working on
recordings with H.J.Irmler
of Faust and the
Ensemble für synkretische Musik.
 
 
  
despina olbrich-marianou
Despina Olbrich-Marianou
Geboren 1945 in Athen. Lebt heute in München und arbeitete als Kunsterzieherin an der Griechischen Privatschule.
 
Diplom für Malerei, Mosaik und das Lehramt an der Akademie der Bildenden Künste in Athen. Stipendien für Malerei und Radierung.
Diplom für Malerei und Grafik an der Akademie der Bildenden Künste in München.
Schwerpunkte der künstlerischen Arbeit: Malerei, Objekte, Installationen, Textilarbeiten, Zeichnungen, Land-Art und Performance.
Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland, u. a. in Spanien, Tschechien, China, Dänemark, Korea, Thailand, Österreich, Finnland, England, Bosnien-Herzegowina, Kanada, Mexiko, Zypern
und Griechenland.
Mitgliedschaften: BBK München und Oberbayern, Kunstverein Bad Wörishofen e.V. und Kammer der Bildenden Künste Athen.
 
aribert von ostrowski Aribert von Ostrowski
1953 im nordhessischen Günsterode geboren, lebt und arbeitet heute in Berlin.

Nach dem Studium an der Münchener Kunstakademie wurde er in den 1980er Jahren mit zahlreichen Projekten überregional bekannt.
Neben architektur- und ortsbezogenen Arbeiten, zeichen- und modellhaften Skulpturen, Collagen sowie Installationen produzierte Ostrowski Bildserien in Form von Zeichnungen, oft auch Aquarelle.
 
Solo Exhibitions : München, Berlin, Wien, Meersburg, Freilassing,
Rottweil, Hamburg, Zürich, Moutier, Los Angeles, Timisioara (Rumänien), Leipzig, Weiden, Pfaffenhofen, Düsseldorf, Istanbul, Hamburg, Yukon  (Kanada), Beesenstedt (bei Halle), New York, Innsbruck, London, Bonn,Jeollabuk-do (Korea), London, Köln, Münster, Frankfurt, Amsterdam,Bologna, Bonn, Bremen
jaremie otternbach




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Jaremie Otternbach. Geboren im Juni 1960
 
Studium der Kunst und Kunstpädagogik
Weiterbildung zur Kunsttherapeutin
Arbeitsgebiete: Lied, Bild, Installation

Ausstellungen u.a. Haus der Kunst, München; Akademie der Künste, Berlin; Kunstforum der Gedok, Hamburg; Regierungspräsidium Karlsruhe; Douro Museum, Regua, Portugal; Kunsthaus Zürich, Schweiz; Mimar Sinan Fine Arts University, Istanbul, Türkei; James Cook University Singapur; The University of Queensland Gallery, Brisbane, Australien; National Taiwan Museum of Fine Arts, Taichung City, Taiwan;

Auszeichnungen: u.a. Jugendpreis der Künstlergilde Ulm; Kunstpreis der Künstlergilde Ulm

Veröffentlichungen: u.a. "Komm näher!", Kunstverein Bobingen; "Gib mir ein Zeichen", Museum für bildende Kunst, Nersingen 
 
anna m pascó boltà
v.r.n.l: Anna M. Pascó Boltà, Ilan Bachl, Jan Dominik Kudla
 
Anna M Pascó Boltà
1990 in Barcelona geboren, arbeitet und lebt seit 2013 in München.

Abschluss in „Bildende Künste“ an der Universität von
Barcelona und Austausch an der École Nationale Supérieure des
Beaux Arts in Paris. Studiert derzeit an der Münchner Akademie der Bildenden Künste in der Klasse von Olaf Nicolai.
   
miriam pietrangeli






http://www.miriam-pietrangeli.de
Miriam Pietrangeli
1965 in Liestal/Schweiz geboren. Lebt in Krailling. 

Italienischstämmige freischaffende Künstlerin, Magister in
Germanistik und Romanistik.
 
Malen, zeichnen und fotografieren waren schon in Jugendzeiten
wichtige Bestandteile ihres Lebens. Sie wurde von namhaften
akademischen Künstlern ausgebildet. Dozentin für Kunst bei verschiedenen Bildungsträgern im Großraum München.
 
Mitglied in der Vereinigung bildender Künstler/innen in ver.di (VBK, Kunstkreise Germering und Gauting.
 
Im Juni 2017 hat sie mit ihrer Fotografie „München, die andere Seite der Stadt I“ den 4. Preis beim H-Team Kunstwettbewerb 2017 zum Thema „Recht und Armut“ im Rahmen von „Soziales trifft Kunst“ gewonnen.
corrina poll    
richard polzmacher













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Foto: Beate Polzmacher
Richard Polzmacher, 1947 in München geboren.
Arbeitete nach seiner Lehre als Modellbauer insgesamt 9 Jahre in diesem Beruf.


1970 wurde er Sekretär bei der IG Metall in München.

Die letzten 20 Jahre seiner beruflichen Tätigkeit
war er für die Tarifarbeit der IG Metall in Bayern zuständig.


Seine starke Neigung zum Handwerklichen gewann durch seine Arbeit als Modellbauer an Professionalität.

Seine eher seltenen Holzarbeiten während seiner beruflichen Tätigkeit waren immer ein wichtiger Ausgleich für die von Stress geprägte Arbeit als Tarifsekretär.


Aktiver Bergsport und ausgedehnte Wildnistouren im Norden Kanadas gehören bis heute zu seinen Leidenschaften. Die darin zum Ausdruck kommende Faszination für unverfälschte Natur schlägt sich in seiner Vorliebe zum Holz als völlig natürlichem Werk-stoff nieder. Vor allem seine biomorphen Plastiken sind hierfür Beleg. Bei ihnen wird dem größten Bildhauer – der Natur – lediglich etwas „nachgeholfen“.

Seit dem Jahr 2000 lebt Richard Polzmacher in einem denkmalgeschützten Bauernhaus im tiefen Niederbayern.
 
björn poppinga






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Xylografie rechts: pep aarau
Björn Poppingaa
Geboren am 29.2.1968 in München.

Ausbildung zum Druckergesellen und zum Holzbildhauer an der Berufsfachschule in München 

Mitbegründer 
der Künstlergruppe Zündler 3

3. Platz
beim Wettbewerb der Dannerstiftung 1993 
2. Platz
beim Wettbewerb der Dannerstiftung 1995
 
1996 - 2000 angestellt in der 
Entwicklungsabteilung eines Automobilzulieferes als Modellbauer 

Seit 2000 als Bildhauer in München tätig, ab 2001 Ausstellungen
 
 
karine prato





Foto: Sepp Rauch
Karine Prato.

Geboren 1974 in Moulins.
 
Hat eine Ballettausbildung,
danach lernte sie weitere Tänze,
hauptsächlich Flamenco.
 
Im Jahr 1999 fing sie an, den argentinischen Tango zu lernen und war mehrmals lange Zeit in Buenos Aires, um den Stil direkt vor Ort mitzubekommen.
 
Im Jahr 2008 begann sie Tango zu unterrichten, in München und Umgebung, und kann sich mittlerweile nicht mehr vorstellen, etwas anderes zu tanzen!
enrico puddu    
a m quaß Von A.M. Quass haben wir leider keine Vita und kein Foto. Sie hat an der Gruppenausstellung Arm&Reich (2008) teilgenommen, die von Wolfgang Keller kuratiert wurde.

Teilgenommen haben: Guido Z
ingerl | Jaremie Otternbach | Rolf Bayer | Björn Poppinga | Ute Illig | Helga Hansel | Rita Mascis |  Andreas Paul Schulz | pep aarau | Erich Guttenberger | Harald Kienle | Joachim Graf | Alois Binder | Knut Becker | A.M. Quaß | Stefanie Wiegand | Wolfgang Z. Keller | Wolfgang | Markus Schreiner | Mona Abbond | Shahnaz-Cherry Sanäe | Carl Nissen
  
 
gunda radosevic      
renée rauchalles









www.renee-rauchalles.com
Renèe Rauchalles.
Lebt und arbeitet in ihrer Geburtsstadt München.
 
Studium an der Meisterschule für Grafik München sowie Operngesang und Schauspiel. Das findet auch Ausdruck in ihren abstrakten Bildern als Gegenpol zu ihren figurativ-sozialkritischen Werken.
 
Nach einigen Jahren am Theater (u.a. Residenztheater München) ab 1987 Konzentration auf Malerei. Seit 1990 Einzelausstellungen und Beteiligungen im In- und Ausland, u.a. Gasteig München, „Caroussel du Louvre“ Paris, „Parallax 'Art' Fair“ London, „ART“ Innsbruck, Verona, Luxemburg. 2018 zweiter Publikumspreis bei der Bergennale Berg/Starnberger See.
Unterrichtet Malerei, Gesang, Schauspiel.
 
Veröffentlicht Lyrik, Kurzgeschichten, Prosa, Essays, Sachbuch. Seit 2012 Redakteurin bei der Kulturzeitschrift „Literatur in Bayern“. 17 Jahre lang zahlreiche selbstkonzipierte Lesungen vor allem über Lyrikerinnen.
hans rauh





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Hans Rauh
20.1.1935 geboren in Bayreuth.
 
Kam Mitte der 50er Jahre, völlig mittellos nach München, wo er als selbständiger Dekorateur seinen Lebensunterhalt verdiente.
In seinem Atelier in der Saportastraße entstanden während dieser Zeit viele seiner Werke: Bilder in Acryl, Zeichnungen, Lithografien, Druckgrafiken, Künstlerbücher, Kunstpostkarten oder Skulpturen.

Im Jahr 2000 hat sich Hans Rauh von der Großstadt zurück gezogen, seine Altbauwohnung im 5. Stock aufgegeben und lebt und arbeitet in seinem Künstlerhaus in Niederbayern, wo ihn seine Sammler auch heute noch aus aller Welt besuchen.

Ausstellungen in Regensburg, Heilsbronn, Gernsbach, München, Kulmbach, Bayreuth, Rostock, Bochum, Augsburg, Wolfsburg

 
dagmar rhodius Dagmar Rhodius
 
1945 in Bayrischzell geboren.
Lebt in München.

1989 erhielt sie den Förderpreis für Bildende Kunst der Landeshauptstadt München.
 
 
hans richter



Foto: Privat




Hans Richter, * 6. April 1888 in Berlin; † 1.2.1976 in der Schweiz.
Maler, Graphiker und Filmkünstler.

Begann bereits im Alter von 14 Jahren mit ersten graphischen Arbeiten. Studium an der Akademie der Künste in Berlin und an der Kunstschule in Weimar.
1912 war er an einer Ausstellung in der Münchner Galerie Goltz beteiligt. Desertierte während d. Ersten Weltkriegs in die Schweiz.
Orientierte sich anfangs am Kubismus und Expressionismus.
1916 schloss er sich in Zürich den Dadaisten an.
1921 kam er zum experimentellen Film.
1940 emigrierte Richter in die USA.
 
Ab 1917 beschäftigt er sich künstlerisch mit den Themen Krieg und Revolution. Im Februar 1919 kam Richter wieder nach München und wurde Sprecher und Vorsitzender des Aktionsausschusses revolutionärer Künstler. Im Mai 1919 wurde er verhaftet. Sein Bruder wurde zu fünf Jahren Haft verurteilt. Hans Richter kam durch einflussreiche Freunde seiner Mutter nach 14 Tagen frei und wurde als unerwünschter Ausländer (er hatte einen preußischen Pass) ausgewiesen.
karl roth






Münchner Künstler
der Revolution 1918



Familienfoto




Karl Roth am 16.7.1900 in München geboren.
Gestorben am 5. Februar 1967.

Drittes Kind des Kunstmalers Alois und Barbara Roth. Tritt mit 16 Jahren in die Kunstgewerbeschule München ein. Besucht die Bildhauerklasse von Professor Heinrich Waderé.
Das Spezialgebiet "Medaille" studiert er dort bei Professor Maximilian Dasio.

1918 - in der letzten Phase des Ersten Weltkrieges - wird er zum Militär eingezogen.
Noch bevor er zum Einsatz kommt, wird er mit einer schweren fiberhaften Erkrankung nach Hause geschickt.
Als Rekonvalkeszent sieht er vom Fenster seiner elterlichen Wohnung die Revolution, die ihn schwer beeindruckt.

1919 bekommt er Kontakt zu Minister Unterleitner, der an ihn den Auftrag der Staatsregierung für die Eisner-Gedenktafel erteilt.
 

1922 geht er zu Professor Hermann Hahn an die Akademie der Bildenden Künste München und wird Meisterschüler.

1927 heirat er Maria Klotz.
Ab 1928 selbständiger freischaffender Bildhauer.


Ab 1965: Lehrauftrag an der Akademie der Bildenden Künste in München.
 
 
mario samra






Foto: Samra

  
shahnaz-cherry sanäe














Foto: Sanäe
Shahnaz-Cherry Sanäe  
Geboren 1949 in Mohabad/Iran.

1969/70 Besuch einer Musik- und Kunsthandwerksschule in Teheran.

1970-73 Studium der Bildenden Künste
1974-76 Journalismus-Studium an der Frauen-Fachakademie in teheran
1979-81 Studium Literatur, Philosophie, Geschichte an der Uni Teheran.

Seit 1984 in Deutschland.
fritz schaefler




Familienfoto




Fritz Schaefler. Um Mitternacht 1888/89 in Unterfranken geboren.
Starb 1954 in Köln.
Hat in München vor dem 1. Weltkrieg parallel drei Ausbildungen
absolviert. Zwei davon an der Universität und Kunstakademie.
Zog für König, Kaiser und Vaterland in den Ersten Weltkrieg, erkannte aber schnell die Sinnlosigkeit dieser Massenschlachten. 1916 wurde er an der Somme lebensbedrohlich verwundet.
 
Schloss sich in München der Gruppe aktiver Kriegsgegner um Kurt Eisner an und wurde Mitglied des Aktionsausschusses revolutionärer Künstler. Es folgte eine kreative Phase seines Künstlerlebens, in der er als Herausgeber und Schriftleiter der kulturpolitischen Zeitung „Der Weg“ in engem Kontakt zu
Künstlerkolleg/innen und anderen Kulturschaffenden stand.
 
Nur sehr kurze Zeiträume blieben für un-gehinderte Kreativität, so z.B. die Zeit bis zur gewaltsamen Niederschlagung der Revolution in München und die Zeit nach der Flucht an den Chiemsee im Hause seiner Schwiegermutter, Clara Ratzka. In dieser Zeit ab Mitte 1919 entstand das Hauptwerk.
 
1937 wurden die Werke Schaeflers von den Nazis als entartet eingestuft, aus den deutschen Museen entfernt und teils vernichtet; er erhielt ein Malverbot.
simon schaupp









Foto: Schaupp
Simon Schaupp

Jahrgang 1988, ist Soziologe an der Universität Basel. Er forscht zu aktuellen und historischen Fragen von Macht und Widerstand.

Zuvor war er am Munich Center for Technology in Society der Technischen Universität München tätig. Sein Studium absolvierte er in Bielefeld und Wien.

Bücher:
Der kurze Frühling der Räterepublik. Ein Tagebuch der bayerischen Revolution. Münster: Unrast.
Digitale Selbstüberwachung. Self-Tracking im kybernetischen Kapitalismus. Heidelberg: GWR.
Als Mitherausgeber: Kybernetik, Kapitalismus, Revolutionen.
Emanzipatorische Perspektiven im technologischen Wandel. Münster: Unrast.
 
jörg scherkamp


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Familienfoto
Jörg Scherkamp
1935 in Ravensburg geboren, starb 1983 in Augsburg 
absolvierte eine Buchdruckerlehre.

Ab 1952 in Augsburg tätig, Besuch der Graphischen Fachschule
Ab 1962 selbstständig tätig als Maler und Lyriker

Zahlreiche Mappen und Buchillustrationen

1966 wurde ihm der Kunstpreis des Bezirks Schwaben verliehen

Jörg Scherkamp starb 1983 in Augsburg
 
wendelin schied    
gudrun schlemmer













Foto: Schlemmer
Gudrun Schlemmer.
Die vielseitige Künstlerin schloss 2005 ihr Designstudium an der HAW Hamburg ab.

2001 fand sie in Barcelona zu ihrem Thema, der Zeit und der Verbindung mehrerer Zeitebenen.
Ein DAADStudium ermöglichte es ihr, 2003 nach Brasilien zu fahren. Daraus entstand das Multimediaprojekt „ Zeitreise durch Brasilien“, in dem es um „subjektive Zeitwahrnehmung“ geht.

Projektionen überblenden ein Tagebuch aus Zetteln, die an der Wand ausgebreitet sind. Im Kunstpavillon verwirklicht sie „Geschichten des Wartens – Fluchtwege nach Europa“. Ein Teil der Installation zeigt ein Schiff als Sinnbild für die Gefährlichkeit des Lebens und der Flucht.

Für Flüchtlinge sind Erinnerungen oft bedrohlich. Und die Festung Europa versperrt den Weg in die Zukunft nicht nur durch die Gesetze. Vorurteile stehen dem Verständnis und damit der gesellschaftlichen Aufnahme entgegen. Mitgefühl soll im Sinne der Künstlerin, deren Ehemann aus Ghana stammt, den Weg zur Toleranz ebnen.
 
fritz schmalzbauer









Foto: Schmalzbauer
Fritz Schmalzbauer. Münchner Maistraßen-Produkt, 1947.
Lebt und arbeitet in Taufkirchen/München und Rioja. Sohn Olivier.

Klosterschule. Druckerlehre.
Gewerkschaftsmitglied und Jugendvertreter. Otto-Graf-Schüler im Münchner IG Druck und Papier-Zirkel.
Ersatzdienst in Augsburg. DGB-Jugendsekretär München bei Ludwig Koch.

Studium in Hamburg (Diplom-Sozial-ökonom) und Paris (Sorbonne).

Abschlussarbeit zum Sozialistengesetz. DGB-Regionsvorsitzender
Lauf, später Erlangen.

Verein „Das andere Bayern e.V., Aktionen zu Kurt Eisner.
Guide Conférencier/Frz. Kultusministerium in Arles.
 
markus schreiner    
georg gerhard schrimpf


Münchner Maler der Revolution 1918

Foto: Familienbesitz
Schrimpf mit Söhnen

Gerhard georg Schrimpf. Geboren am 13. Februar 1889 in München, gestorben am 19. April 1938 in Berlin.

Maler und Grafiker.Er zählt zu den bedeutendsten Vertretern der Kunstrichtung Neue Sachlichkeit.

Schrimpf stammte aus ärmlichen Familienverhältnissen, machte eine Bäckerlehre und wandte sich als Autodidakt der Malerei zu.
Er war mit Oskar Maria Graf befreundet. 1915 zog er nach Berlin und war an Ausstellungen der Galerie „Der Sturm“ beteiligt. 1917 tauchte er in München unter, um nicht zum Militärdienst eingezogen zu werden. Er war am 7. November 1918 an der Revolution beteiligt.
Schrimpf war Mitglied des Aktionsausschusses revolutionärer Künstler, engagierte sich in der Roten Hilfe und wurde 1919 Mitglied der KPD.
 
Am 3. Mai 1919 wurde er für sechs Wochen inhaftiert.
andreas paul schulz











www.andreaspaulschulz.de



Foto. Schulz
Andreas P Schulz

1953 geboren in Bernau bei Berlin, lebt heute in Gessertshausen bei Augsburg.

Tiefdruckretuscheur und Lithograf.

Von der Schulzeit bis heute immer ehrenamtlich in gewerkschaftlichen, kulturellen und politischen Zusammenhängen aktiv.

Als Bildender Künstler freischaffend seit 2008.

Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler (BBK) Mü./Obb.
in der Fachgruppe Bildende Kunst in ver.di Bayern
in der Verwertungsgesellschaft Bild/Kunst des Kunstpavillon im Alten Botanischen Garten München e.V.
des Kunstverein Glarus (CH)

 
lore schultz-wild












Fotograf/in unbekannt

Lore Schultz-Wild
Geboren 1940 in Berlin.

Lebt und arbeitet in München. Verheiratet, 3 Kinder.

Studium|Arbeit in Frankreich & USA,
DJS München, 3. Lehrredaktion,
freie Journalistin, Sachbuchautorin, Übersetzerin,
Herausgeberin, 21 eigene Buchtitel.

Ab 68 dju- und VS-Vorstandsarbeit in Bayern,

1988/89 im Kommissarischen VS-Bundesvorstand,

1993-2006 Generalsekretärin des EWC (Europäischer Schriftstellerkongress), seit 1978 im Verwaltungsrat der VG Wort,

seit 1998 Vorsitz Stiftungsrat des Autorenversorgungswerks.

Reisestipendium (Alphabetisierung|Nicaragua) des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit 1980

Literaturpreis „Nürnberger Trichter“ der Bundesanstalt für Arbeit 1993 
 
manfred schwedler








Bild rechts: Schwegler
Schwedler Manfred, 1947 als Sohn eines Kirchenrestaurators in Wolfratshausen geboren.
7 Jahre Schweiz. Lebt und arbeitet in München. Vertreter der Postmoderne.

Schulbesuch im Gymnasium Schweiklberg mit musischem Schwerpunkt.
Studium, Graphik und Malerei bei Professor Elmar Fuchs.

1975: Aufnahme in den BBK, 2015: Aufnahme in den VBK.

Einzelausstellungen in der Villa Seerose Zürich, Rapperswil, Schweizer Botschaft Mailand. Ostberlin Palast der Republik, München 2015 tz-Preis.

Wichtigste Auszeichnungen und Preise: Internationaler Kunstpreis „Kunst kommt nicht von Können“ (1975 Institut für Moderne Kunst, Prof. Nadler, Nürnberg)

„Liebeserklärung an München“ (2012 tz-Preis)
 
lotte schwenkhagen







Fotograf/in unbekannt
Lotte Schwenkhagen
1960 in Esslingen geboren.
Lebt heute in Miesbach.

1975 bis 1979 Förderstipendium für junge Künstler/innen. Nach krankheitsbedingter Verrentung (2012) als freischaffende Künstlerin tätig.

Erste Ausstellungsteilnahme 1971. In den Folgejahren einzelne Ausstellungen & Projekte. Seit 2006 Teilnahme an 21 Gruppenausstellungen, 5 Landartprojekten und 6 Einzelausstellungen, in Italien, Österreich, Schweiz, Deutschland.

Die Arbeiten umfassen Landartprojekte, Skulpturen aus unterschiedlichen Materialien, Gemälde, Zeichnungen und Pastell-Bilder.

Letztere auch als Auftrags-arbeiten, Portraits und Tierportraits.  
 
jochen sendler











Foto: Sepp Rauch
Jochen Sendler, 1939 in Berlin geboren.
Lebt und arbeitet in München..
 
Studium der freien und angewandten Malerei an der Akademie für Werkkunst innBerlin Charlottenburg..
 
1966 bis '78 Malerei. 1978 Beginn der Bildhauerei.
 
Ausstellungen in Augsburg, Berlin, Bremen, Geldrop, Gräfelfing, Ismaning, Jagsthausen, Kirn, Kolbing, Ladenburg, München, Oberdiessen, Osnabrück, Remagen, Seeshaupt, Westerham, Wasserburg.
 
1979: Kunstpreis der Stadt Kirn/ Nahe,
1982: Förderpreis der Stadt München für Bildhauerei.
2017 Seerosenpreis München
 
Seit 2012 Atelier an der Flößergasse 8, München.
 
sophie







Foto: Vakily
Sophie, 1963 in Chemnitz als Sophie Arnold geboren.
Lebt und arbeitet als freie Malerin in München.
 
1980–82 Steinmetzlehre in Chemnitz
1986 Flucht aus der DDR
1989 Ausbildung zur Steinbildhauerin und im  Restaurierungsbereich
2000 Beginn eines privaten Kunststudiums bei dem Kunstmaler Helmut Vakily;

Studienreisen nach Tunesien, Tan-sania, Spanien, Südfrankreich, Rom, Paris, Venedig
Seit 2001 Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland
2004 Aufnahme in das Programm der Autoren-Galerie 1, München
2003–2008 Atelierassistenz bei dem Kunstmaler Helmut Vakily
2009 Eintritt in die KSK
2011 Aufnahme in die „Federation Internationale Culturelle Feminine“
 
 
steffi staschull








Foto: Staschull
   
wieland sternagel









Foto: von Stein
Wieland Sternagel
1938 in Waldenburg geboren,
zur Zeit in München.
 
1964–1970: Kunstakademie in
München.
 
1971: Der Freistaat Bayern verleiht mir den Titel
Studienassessor.
 
1973–1983: Arbeit für die Gewerkschaft
„Erziehung und Wissenschaft Bayern“ unter anderem
Realisation der Zeitschrift „Die demokratische Schule“.
 
 
 
hans sterr








Xylografie rechts: pep aarau
Hans Sterr

Gebürtiger Niederbayer aus dem Jahrgang 1960.
Lebt in Erding, arbeitet in München.

Beschäftigt bei der ver.di Landesbezirksleitung:
Presse, Koordination, Grundsatzpolitik

Über Bergsteigen kam er zum Fotografieren. Unzufrieden mit der schwachen Bildausbeute von wunderbaren Touren hat er sich als Autodidakt dem fotografischen Handwerk genähert.

2009 hat Sterr sein Hobby zum Gewerbe gemacht und betreibt seitdem nebenberuflich die Firma Alpinbilder.de, über die er auch Kurse, Fotoreisen und -exkursionen sowie Workshops anbietet.

Zu seinen Kunden gehörten und gehören der Outdoorausstatter Globetrotter, SchweizTourismus, der Tourismusverband Bayern, der Tourismusverband Tegernsee, der Tourismusverband La Rèunion und andere.
gila stolzenfuß







Fotograf/in unbekannt
 
francine stork trembley





Foto: Trembley
Francine Stork Trembley

Geboren 1941 in Genf.
Lebt seit 1971 in München, ab 2007 auch in Galicien.

Studierte an der Akademie der Bildenden Künste, München.

Arbeitete als Kunsttherapeutin im BKH Haar,
daneben eigenes Atelier und Teilnahme an Ausstellungen.
 
dieter süverkrüp




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Dieter Süverkrüp
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Xylografie rechts: pep aarau
Dieter Süverkrüp

1934 geboren.

Lebt in seiner Geburtsstadt Düsseldorf.

Ist Liedermacher, Gitarrenvirtuose,

Satiriker, Kabarettist, darstellender Künstler.

Dass Süverkrüp auch studierter Grafiker
und bildender Künstler ist, ist kaum bekannt.

 
 
peter syr














Portraitfoto:
Vera Botterbosch
Peter Syr
in Haag in Obb. Gelernter Fein-
und Flugzeugmechaniker.
Arbeitet seit 1974 als Grafiker
Kulturmanager. Kameramann, Filmrekonstrukteur, Ausstellungsmacher und
Bildhauer. Rekonstruierte Filme wie
„Die Nibelungen“ und „Metropolis“ von Fritz Lang.
 
Produktion und Regie der zentralen Feier- und Ge-denkveranstaltung „In
Frieden leben – 50 Jahre Kriegsende in München“ und „Carmina Burana“ auf dem
Marienplatz 1995 sowie die Organisa-tionsleitung der „Silvestermeile 2000“
in
München zum Millennium und zahlreiche andere Veranstaltungen.
Er produzierte insgesamt 120 Ausstellungen. Stell-vertretender Sprecher des
Künstlerrates der VBK.
 
 
albin tippmann






Münchner Maler der Revolution 1918

Albin Tippmann
Am 5.12.1871 in Wurzen (Sachsen) geboren,
† 1952 in München.
 
Studierte von
1904 bis 1906 an der Städtischen Kunstgewerbeschule und
später an der Akademie der Bildenden Künste in München, wo er 1911 bis 1914
Schüler bei
K. Raupp, A. Jank und Heinrich von Zügels war.
 
corina toledo







Foto: Toledo
Corina Toledo

Geboren und aufgewachsen in Santiago de Chile.
Mit 22 Jahren aus privaten und politischen Gründen Chile verlassen acht Jahre in Venezuela gelebt.

Danach Wiederaufnahme eines in Chile angefangenen Studiums der Physik und Mathematik.
In München studierte sie Politikwissenschaft und promovierte mit einem Stipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung in Augsburg.

 
 
 
andrea katharina unterstraßer









Foto: Unterstraßer
Anna Katharina Unterstraßer, 1966 geboren in Eggenfelden.
Lebt in München.

1992-98 Kunstakademie München bei Jürgen Reipka, Meisterschülerin, Diplom

1993 Arbeitsaufenthalt in der Fondazione Villa Malaparte, Capri

2006-2008 aktives Mitglied Ausstellungsleitung im Kunstpavillon München e.V.

 
 
 
ingrid klaus uschold



Ihre umfangreiche Vita und vieles mehr ist zu finden unter
 
www.uschold-klaus.de



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Foto: Uschold
Ingrid Klaus Uschold wurde 1967 geboren.
Lebt in München Hadern.
 
Seit 2004 intensives autodidaktisches Studium im Bereich Foto-grafie und digitale Kunst.
Seit 2012 viele Ausstellungen und Kunstprojekte
2014 gründete sie den Künstlerkreis „Kunstszene21“ und ist dort auch die Organisationsleiterin.

2014 bis 2017 ehrenamtliche Ausstellungsleitung und Kuratorin im „Showroom for Art“

2016 Aufnahme bei VBK (ver.di)
Neben der bildenden Kunst schreibt sie seit 2014 Zitate, Gedichte und weitere Literatur um ihre Werke teilweise zu ergänzen und er-weiterte ihr Kunsthandwerk mit Acrylmalerei und plastischen Arbei ten.
 
rainer vallentin








www.vallentin-reichmann.de


Foto: Vallentin
Rainer Vallentin, 1961 in Kaufbeuren geboren.

Lebt und arbeitet in München.

Architekt, Autor und Künstler

 
 
anja verbeek von loewis



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Foto der Künstlerin:
Peter Wiesmeier
anja verbeek von loewis
1964 in Bonn geboren. Lebt und arbeitet in München.
 
1983–85: Grundstudium Europäische und Orientalische Kunstgeschichte in Bonn

1985–1992: Studium der freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste München Meisterschülerin von Prof. Page

Seit 2015: Momentmalerei-Performances

2016 nominiert für den Münchner Kunstpreis 2:1
 
Arbeiten u.a. für Deutsche Bundesregierung, Bayerische
Staats-gemäldesammlung, Siemens, EADS, Monachia, LBS,
Lufthansa und Oasis in Edmonton, Kanada. Performative
Projekte mit Momentmalerei, Musik, Tanz und Video.
 
ver.di
fototeam hessen
 
Im Januar 2011 wurde das "Fototeam ver.di Hessen" gegründet. Inzwischen sind es rund 40 Kolleginnen und Kollegen, die mitarbeiten.
Das Team über sich: Wir sind keine Profis. Eine tolle Kameraausrüstung ist nicht erforderlich, denn der Mensch macht das Foto und nicht die Kamera.
 
stefanie vogel










www.stefanie-vogel.com
www.stefanie-vogel.it


Foto: Vogel
Stefanie Vogel
1959 im amerikanischen Sektor Berlins geboren
1979-85 Studium an der Hochschule der Künste Berlin
1985: Meisterschüler Diplom, anschließend freiberuflich tätig
              
Einzel- und Kollektiv-Ausstellungen 1979 – 2019      
in Berlin, Düsseldorf, Oberhausen, Bremen, Rostock, Bonn,
Sankt Petersburg, Wolgograd, Sao Paulo, Rio de Janeiro,
Paraiba, Brasilia, Blumenau, Caracas, Villemomble, Rom,
Bergamo, Viterbo, Lissone, Desio, Milano und  München

Ehrenamtliche Mitwirkung in Kommissionen und Gremien
von  Künstlerverbänden seit 1982:
Berufsverband Bildender Künstler Berlin,
Bundesverband Bildender Künstler,
Neue Gesellschaft für Bildende Kunst Berlin,
Fachgruppe Bildende Kunst in der IG-Medien,
Gedok Berlin, Künstler-Kultur-Work.Net,

Mitglied in der Fachgruppe Bildende Kunst in ver.di
 
aloys wach



Münchner Maler der Revolution 1918


Selbstportrait: Wach


Aloys Wach, eigentlich Wachtlmeier,
geboren am 30. April 1892 in Lambach,
gestorben am 18. April 1940.

Maler und Grafiker Wurde von der Akademie der Bildenden Künste München abgelehnt und begann daher seine künstlerische Ausbildung 1909 in Wien. 1912/13 studierte er an der privaten Malschule Knirr und Sailer in München. 1913 und 1914 besuchte er die Académie Colarossi in Paris, wo er sich mit Amedeo Modigliani anfreundete und einige Maler im Bateau-Lavoir kennenlernte. Seine Werke aus dieser Zeit umfassen expressionistisch-kubistische Zeichnungen, Radierungen und Holzschnitte. Beendete seine Studien bei Altherr in Stuttgart.
 
Wach beteiligte sich in der Zeit von 1918 bis 1922 an expressionistischen Zeitschriften, u. a. an Die Bücherkiste, Das Kunstblatt, Der Weg, Die Aktion, Der Sturm, Der Zweemann und Die Schaffenden.
 
1919 übersiedelte er nach Braunau am Inn, nach 1938 erhielt er vom NS-Regime Malverbot.
 
günter wangerin









Foto: Wangerin
Günter Wangerin
1945 in Lauf geboren, Studium der Medizin bis 1972.
1968 Mitherausgeber eines satirischen Studentenmagazins.
 
Neben dem Medizinstudium tätig als Bühnenbildner und Zeichner von Cartoons. Nach dem Studium Narkosearzt, später Verlagslektor.
 
In der arbeitsfreien Zeit verfasst er politische Straßensketche und
Moritaten. In der Kaschierabteilung des Berliner Ensembles (BE) erlernt er die Kunst des Masken-machens.
 
Ab 1979 künstlerische Mitgestaltung der Brecht-Inszenierung „Der Anachronistische Zug“.
 
Ab 1999 Sammel- und Einzelausstellungen.
 
fredder wanoth







Foto: Wanoth
Fredder Wanoth, 1957 geboren in Beilngries.
1978-1983 Studium im Fachbereich Visuelle Kommunikation an der Fachhochschule Nürnberg.
1983-1989 Studium der freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Ludwig Scharl. Meisterschüler.
1989-1990 Gaststipendium an der Akademie der Schönen Künste Krakau,
1992 Gründung des „Instituts für die Identifikation der Persönlichkeit“ Seit 1992 Modellbau als Kunstform.
1994 Preis des Förderkreises Bildende Kunst Nürnberg e.V.
Seit 1997 Mitorganisator der Galerie Bernsteinzimmer.
1998 Internationale Künstlerkolonie Galicnik, Mazedonien.
2001 Förderpreis für Kunst und Wissenschaft der Stadt Nürnberg.
2002 Internationale Künstlerkolonie Heidenheim, Deutschland.
2003 Gaststipendium Antalya im Rahmen der Städtepartnerschaft Nürnberg – Antalya.
2007 Wolfram-von-Eschenbach-Förderpreis des Bezirks Mfr.
hans waschkau











Foto: Waschkau
Hans Waschkau
1952 geboren und aufgewachsen in Kiel.
Lebt und arbeitet in München    .

Seit 1980 regelmäßiger Besuch von Zeichen-, Druckgrafik- und Malkursen ander Münchner Volkshochschule.

Seit 1989: Sommerakademie in Neuburg (a.d. Donau),
Malerkolleg Stefan Britt in Gauting bei München,
Sommerakademie Salzburg, Akademie Hohenaschau
Kunstakademien Bad Reichenhall und Kolbermoor.

Seit 2002 intensive Beschäftigung mit Kunstphilosophie.
Mitglied der VBK in ver.di.
 
konstantin wecker















Xylografie rechts: pep aarau
Konstantin Wecker
Als Liedermacher, Schriftsteller, Schauspieler und Komponist gehört er, 1947 in München geboren, zu den vielseitigsten Künstlerpersönlichkeiten im deutschsprachigen Raum.
 
Sein künstlerisches Fundament bilden eine klassische Musikausbildung und die – von der Mutter geförderte –
Begeisterung für Lyrik. 1968 trat er erstmals als Liedermacher auf, der Durchbruch gelang 1977 mit der Ballade „Willy“. Insgesamt rund 40 LP- und CD-Produktionen dokumentieren die breite Palette des künstlerischen Schaffens und spiegeln vor allem aber persönliche Höhenflüge und Krisen wider.
 
Wecker veröffentlichte Lyrikbände (u. a. „Jeder Augenblick ist ewig“, 2012), die Romane „Uferlos“ (1993) und „Der Klang der ungespielten Töne“ (2004) und schreibt Theater- und Bühnenmusiken sowie Filmmusik („Kir Royal“ 1986, „Schtonk!“ 1992) und Kindermusicals.
 
Für sein politisches Engagement wurde Konstantin Wecker 1995
mit dem Kurt-Tucholsky-Preis und 2007 zusammen mit Eugen Drewermann mit dem Erich-Fromm-Preis ausgezeichnet.
 
friedrich weckerlein




Foto: Weckerlein
Friedrich Weckerlein

1953 in Franken geboren, wohnt in München und arbeitete lange Jahre im Bayerischen Landtag.
U.a. Pressesprecher der früheren SPD-Landesvorsitzenden Renate Schmidt .

Der promovierte Historiker verdankt der Lektüre von Carl Amerys wunderbarem Buch „Leb wohl geliebtes Volk der Bayern“ die Idee, 75 Jahre nach der revolutionären Gründung des „Freistaats Bayern“ erstmals zu dessen Geburtstagsfeier einzuladen und darüber im Piper-Verlag ein Buch herauszugeben, um die „Anfänge des demokratischen Bayern“ aus dem rechten ins richtige Licht zu rücken.
 
wellbappn



Fotos: Martin Bolle
Jonas Well (geboren 1996),
der jüngste der „Wellbappn“, ist an der LMU München für Politologie und Geschichte eingetragen.
 
Sarah Well (geboren 1991)
studierte lndologie und lnterkulturelle Kommunikation.
 
Tabea Well (geboren 1993)
studiert an der Musikhochschule in München Volksmusik mit
Schwerpunkt Geige.
 
Hans Well (geb. 1953)
wuchs als 9. von 15 Kindern auf. Berüchtigt durch die Umtextung der Bayernhymne in: „Gott mit Dir Du Land der BayWa“. Nach 35 Jahren als Autor der „Biermösl Blosn“ Gründung der ,,Wellbappn“, mit denen er kürzlich die CD „Das rote Bayern – es lebe der Freistaat!" herausbrachte.
 
unverschämte wirtshausmusik



Foto: Gisela Schregle
Otto Göttler, der Haudegen des bayerischen Musikkabaretts, kann es nicht lassen. Die Tradition der Wirtshausmusik war ihm schon immer wichtig und er pflegt sie zusammen mit der Harfenistin Geli Huber.
Freche Lieder, politische Balladen, Zwiefache und Landler bringen die beiden ebenso erdig und überzeugend wie rockige Einlagen und bayrischen Blues. Die Texte ihrer Lieder erzählen mit viel Witz und Humor von all unseren Plagen und Unzulänglichkeiten.
 
Otto Göttler mit der Steierischen, ganz klassisch, mit der Ukulele ganz „modern“, der singenden Säge, der frech rappenden Tuba, schmettert auch mal mit der Trompete und lockt so zart die Töne aus der Concertina, dass einem die Tränen in die Augen schießen.
 
Geli Huber an der wunderschönen Harfe, aus der mal ein Orchester, mal die Funken sprühen, spielt mit einer Lust, dass es einem ganz warm ums bayerische Herz wird.
 
 
sheila xu







Leider kein Foto und keine Vita
   
 
marina yushina






Fotograf/in unbekannt
   
 
margitta zellmer






Fotograf/in unbekannt
Margitta Zellmer
Tochter des Grafikers Robert Diedrichs.
Besuchte von 1961 bis 1969 die Polytechnische Oberschule und anschließend bis 1973 die Erweiterte Oberschule „Friedrich Engels“ in Karl-Marx-Stadt, wo sie ihr Abitur ablegte.
1973 bis 1979 absolvierte sie das Studium der Philosophie in Leipzig und Dresden mit Abschluss als Diplomphilosophin.
Von 1979 bis 1982 arbeitete Zellmer als Assistentin an der Sektion Marxismus-Leninismus an der TH Karl-Marx-Stadt.

1992 und 1993: Weiterbildung zur Suchtberaterin.
Seit 1993 freiberuflich als Redakteurin tätig.

Sie ist Autorin von vier Kinderbüchern und zwei Büchern, die sie mit Ursula Siemens zusammen veröffentlichte.
U.a: 32 Porträts von Chemnitzerinnen für die Frauentagsausstellung „Mehr Stolz, ihr Frauen“.
 
 
 
horst ziegler







Foto: Ziegler
Horst Ziegler, geboren 1967 in Würzburg, gelernter Fotograf, Studium für
Gestaltung in Aachen, lebt heute in Augsburg und arbeitet in einem Münchner
Museum
 
Der Perfektionist, der mit seinen Schaukästen und pflanzlichen
Installationen schon ein großes Publikum begeistern konnte, zeigt Objekte,
wie sie nur von ihm zu sehen sind. Perfektionismus und Fantasie, Handwerk
und Konzept treffen aufeinander und schaffen mit der Hand, mit dem Geist des
Künstlers ganz erstaunliche Eindrücke und Einsichten. Die vielfältig
gebrochene und gespiegelte Wirklichkeit entwickelt eigene Formen.
 
 
bernd zimmer











Fotograf/in unbekannt

Bernd Zimmer

1948 in Planegg bei München geboren,
lebt und arbeitet in Polling und Monteventano.

Maler und Vertreter der Neuen Wilden.

Absolvierte in München eine Lehre als Verlagsbuchhändler,
dann Arbeit als Buchgestalter.

Studium
der Philosophie und Religionswissenschaft an der Freien Universität Berlin.

1975/76 begann seine künstlerische Arbeit. 
 
guido zingerl       









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Xylografie rechts: pep aarau
Guido Zingerl, 1933 in Regensburg geboren
1952: Abi am Neuen Gymnasium Regensburg
1952-57: Studium an der TU München: Allgemeiner Maschinenbau
1957-58: Brandrefeferent in Düsseldorf und Westberlin
1959-60: W.M. am Institut für Holzforschung der Uni München
Seit 1. Juli 1960: Freischaffender Maler, Zeichner und Karikaturist
1961: Erste Ausstellung, Kontakt mit Tendenzen in München
1962: Künstlernamen: Guido Zingerl
1973: Lehrauftrag f. politische Karikatur a.d. FH Bielefeld
Ausstellungen in Regensburg, München, Augsburg, Edinburgh, Innsbruck, Ingolstadt, Kiel, Köln, Bergkamen, Linz, Inning, Wien, Nürnberg, Berlin, Erlangen, Fischerhude, Hannover, Dachau, Fürstenfeldbruck, Passau, Prag, Berlin-Weißensee, Berlin-Mitte, Germering, Eichenau, Martinsried, Gröbenzell, Bruckmühl, Olching,
Träger des Kulturförderpreises und des Kulturpreises der Stadt Regensburg, des 4. Preises der Biennale für Karikatur in Leverkusen, zweifacher Kunstpreisträger des Kreises FFB
bertram zoehl







Bild rechts: Zoehl
Bertram Zöhl
1951 In München geboren. Lebt und arbeitet in München.

1959-62 Malschule bei Professor Steidle.
1972 Freier Schüler an der Akademie der Künste in München bei Prof. MacZimmermann.
1976-79 Studium an der Fachhochschule für Grafikdesign.

Seit 1981: Freischaffender Künstler und Bühnenbildner.

Seitdem zahlreiche Einzelausstellungen, Beteiligung an Gruppenausstellungen und Bühnenbilder.
 
eckhard zylla

www.eckhardzylla.de






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Foto: Zylla
Eckhard Zylla, 1937 in Augsburg geboren.
Lebt in München und Gaino/Italien als freischaffender Maler, Dozent und Aktionskünstler.
 
Meisterstudium an den Graphischen Akademien München und Augsburg.
 
Seit 1959 im Berufsverband Bildender Künstler, Dozent an verschiedenen städtischen und privaten Kunstinsti-tuten, u. a. Reichenhaller Akademie, Wien, Geras/Österreich, Universität in Cincinnati/USA (Sixhand-painting),
über 40 Jahre an eigener Kunstschule in München und Gaino.
 
Zahlreiche Einzel- und Gruppen-Ausstellungen und Kunstaktionen im In- und Ausland, langjährige Erfahrung in Malerei und Graphik. Viele Auftritte als Aktionskünstler in öffentlichen Kunstausstellungen.
 
lina zylla












www.flachware.de/lina-zylla


Foto Zylla
 
Lina Zylla
1986 in München geboren. Lebt und arbeitet in München.

2012 Abschluss Magister Artium (M.A.) Kunstwissenschaften, LMU München.

Seit 2012 Akademie der Bildenden Künste München:
Freie Malerei | Klasse Günther Förg | Matthias Dornfeld | Gregor Hildebrandt

2013 bis 2016 AdBK Projektklassen Nairy Baghramian | Florian Pumhösl

Seit 2018 Freie Bildhauerei: Florian Pumhösl